Die-Idee-von-einer-neuen-Wirtschaft-mit-vielen-sinnvollen-und-spannenden-Aufgaben

In dieser Hörprobe aus meinem eBook “Zukunftsszenarien” geht es um die Idee von einer neuen Wirtschaft mit vielen sinnvollen und spannenden Aufgaben.

Diese Wirtschaft basiert auf selbstbestimmten und selbstorganisiert denkenden und vor allem handelnden Menschen, die mit ihrer Netzwerkkompetenz fähig zur freien Kooperation sind.

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Die-Idee-von-einer-neuen-Wirtschaft-mit-vielen-sinnvollen-und-spannenden-Aufgaben

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    buch-zukunftsszenarien

    zum Anhören:

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    die Idee von einer neuen Wirtschaft mit vielen-sinnvollen und spannenden Aufgaben

    Herzlich willkommen

    Bei uns geht es um die Frage: Wie wir unser Leben optimal nutzen und wie wir uns die optimale Lebensumgebung dafür schaffen können.

    Die folgenden Inhalte sind Teil meines eBooks “Zukunftsszenarien”.

    In dieser Kostprobe geht es um die Idee von einer neuen Wirtschaft mit vielen sinnvollen und spannenden Aufgaben

    Diese Wirtschaft basiert auf selbstbestimmten und selbstorganisiert denkenden und vor allem handelnden Menschen, die mit ihrer Netzwerkkompetenz fähig zur freien Kooperation sind.

    Außerdem müssen die gigantischen Staatsschulden so schnell wie möglich, beispielsweise über eine Währungsreform abgebaut werden, danach kann dann ein sehr geringes Grundeinkommen zur Existenzsicherung eingeführt werden.

    Problem

    Woran mangelt es unserer ausklingenden Industriewirtschaft?

    Der zweifelhafte Erfolg unserer exportorientierten Industrie beruhte das vergangene Jahrzehnt, vor allem darauf, dass die Nachfrage nach unseren hochwertigen Industrieprodukten künstlich erzeugt wurde. Wie ? Indem die letzten Jahre unsere Sparvermögen, an andere Völker (USA, Frankreich, England, Griechenland, Spanien, …) verliehen wurden, damit die auf Pump bei uns Autos, Werkzeuge und Maschinen einkaufen konnten. Da die mit unseren Sparvermögen (priv. Altervorsorge, …) zum Kaufen und Schuldenmachen angeregten Völker hochverschuldet sind, können die, die hohen Schulden im Billionen-Bereich zumindest die nächsten Jahrzehnte nicht zurückzahlen – wahrscheinlich ist das Geld sogar für immer verloren. Das Ganze wird uns als Rettungsschirme aufspannen um die hochverschuldeten EU-Handelspartner vor dem Staatsbankrott zu retten, verkauft.

    Einen entscheidenden Anteil zum Titel des Exportweltmeisters hat wohl auch die (erzwungene) Lohnzurückhaltung der Industriearbeiter beigetragen und die starke Automatisierung der anfallenden Routinetätigkeiten – wobei Letzteres Ersteres bedingt, da die Gewinne der Industrieunternehmen vorwiegend mit den Profiten der einzelnen Lohnarbeiter (nicht mit den Maschinen) gemacht werden, reduzieren sich die Gewinne, wenn viele Lohnarbeiter durch computergesteuerte Maschinen ersetzt werden. Da die wettbewerbsfähigen Unternehmen heute in der Regel alle über moderne und leistungsfähige Maschinen verfügen, kann der Unterschied nur in der Qualität und den Löhnen der Mitarbeiter liegen.

    Letztendlich geht es bei dem Export auf Pump, um den Erhalt der sicheren Geldverdienstquellen von Menschen, die in eine parallele staatliche Plan- und Beziehungswirtschaft eingebunden sind, während der Großteil der Visionäre, Erfinder, Künstler, mittelständischen und kleinen Firmen in eine nicht wirklich funktionierende Wettbewerbswirtschaft gestoßen werden. Diese sicheren Geldverdienstquellen dienen vor allem auch dazu den vielen hochverschuldeten Angestellten die Möglichkeit zu geben, ihre Kreditschulden (für Autos, Geräte, Häuser, …) abzuarbeiten. Das Ganze läuft natürlich wie vieles in unserer Gesellschaft ganz fein im Hintergrund ab, so dass bei oberflächlichem Hinschauen sicher keiner etwas bemerkt bzw. von vielen als Hirngespinst abgetan wird.  Bin gespannt wie das jetzt weitergehen soll, nachdem ein Großteil (oder auch schon alle) Sparvermögen weg sind.

    Das ist also im Hintergrund abgelaufen, während die Systempresse Deutschland als Exportweltmeister gefeiert hat. So sehen also die staatlichen Konjunktur- und Beschäftigungsprogramme aus. Da geht es offensichtlich vielen unserer sogenannten Eliten darum zu organisieren und zu repräsentieren und die anderen sollen dann die Projekte meistern bzw. die erforderlichen Steuermittel erwirtschaften. Soll dass eine gute Zukunft für uns alle sein? Wir müssen weg von dieser exportorientierten Industrie hin zu einer Wirtschaft, die den Binnenmarkt wieder ankurbelt. Es kann doch nicht sein dass so viele Menschen mit überflüssigen oder durch Steuer und/oder Schulden finanzierten Tätigkeiten scheinbeschäftigt werden oder gar als nutzlose Almosenempfänger auf das Abstellgleis abgeschoben werden.

     

    Lösung

    Raus aus der Welt der Massenarbeitslosigkeit und hinein in eine neue Welt mit vielen sinnvollen und spannenden Aufgabe

    Es gibt Möglichkeiten, wie man die Menschen aus den vorher beschriebenen Zwängen befreien kann. Eine Gesellschaft, die sich eine systemerhaltende Plan- und Beziehungswirtschaft mit viel Steuergeldern und auf Schulden finanziert und ihre Visionäre, Erfinder, Künstler, mittelständischen und kleinen Firmen in eine harte und teilweise sehr unfaire Wettbewerbswirtschaft zwingt, kann langfristig nicht erfolgreich sein. Nicht zuletzt werden bei uns die Menschen durch zahlreiche Normen und Moralvorstellungen (Gesetze, Verordnungen, das hat man schon immer so gemacht, das kannst du doch eh nicht,…) gegängelt.

    Wer die Wirtschaft so menschenfremd gestaltet, verzichtet auf den energiegeladensten Antrieb des Menschen: etwas in die Tat umzusetzen (ein Unternehmen zu gründen, eine soziale Initiative zu starten, ein Umweltprojekt in Gang zu setzen,…). Da bei aktiven (tätigen) Menschen zahlreiche Bedürfnisse entstehen, verzichtet eine solche Gesellschaft darüber hinaus auch auf die zahlreichen Aufgaben (Arbeitsplätze), die entstehen würden, wenn mutige und tatkräftige Menschen Unternehmen gründen, eine soziale Initiative starten oder ein Umweltprojekt in Gang setzen, um die an den jeweiligen Bedürfnissen der Menschen orientierten Produkte und Dienste zu realisieren.

    Im nächsten Kapitel finden Sie praktische Beispiele für innovative und für Mensch und Natur nützliche Produkte/Dienste, die es noch nicht gibt.

    Meine Lösung um dieses neue Denken und Handeln in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen ist die Idee, wie wir den nächsten wirtschaftlichen Aufschwung realisieren können. Außerdem habe ich einige interessante Ideen für Netzwerkprojekte, die spannende und sinnvolle Aufgaben bieten.

    Es liegt bei den genannten Ideen nicht so sehr daran, dass die Projekte selbst zuviel Geld kosten würden. Das Problem ist, dass die Menschen zumindest am Anfang erst einmal für Gottes Lohn arbeiten müssten und daran scheitern heute viele Netzwerkprojekte.

    Die meisten möchten verständlicherweise ihren Lebensunterhalt selbst verdienen und nicht von staatlichen Almosen abhängig sein. Meine Erfahrungen bis jetzt sind, dass viele neugierig sind und sich informieren, aber wenn es dann darum geht zielorientiert zu arbeiten und das auch noch für Gottes Lohn, dann ist es bei den meisten vorbei. Das gilt auch für die vielen Menschen die ich direkt beispielsweise über XING oder andere Plattformen auf eine Kooperation ansprach.

    Noch etwas. Die meisten wollen oder trauen sich nicht direkt zu fragen. Deshalb bezieht sich meine Feststellung das andere an meinen Projekten und Konzepten interessiert sind, auf die erfassten Werte meiner Site-Analyse Programme – ich sehe es also an den Zugriffszahlen und den Verweilzeiten.

    Wichtig!
    Eine gute Lösung damit in Zukunft viele allgemeinwohndienliche Projekte realisiert werden können, wäre das von “Götz W. Werner” (Gründer der Drogeriemarktkette dm) vorgeschlagene Grundeinkommen (die FAQ dazu). In einer entsprechenden FAQ habe ich mir überlegt wie dieses Grundeinkommen finanziert werden kann. Vor allem aber müssen wir uns erst einmal von unserem gewaltigen Schuldenberg im Rahmen einer Währungsreform befreien. Denn die hohen Staatsschulden entwerten mittlerweile spürbar unsere Vermögen, Löhne und Renten.

    Natürlich wissen nur sehr wenige von meinen Projekten und es ist wirklich sehr schwer in dieser Informationsflut wahrgenommen zu werden. Das gilt auch für diejenigen, die sich der vielen Möglichkeiten, die das Internet zur Bekanntmachung von Projekten, Produkten u. Diensten und zur Kontaktaufnahme bietet, bewusst sind. Es ist eine Zeitfrage, vor allem wen man auf sich selbst gestellt ist. Das Problem ist auch, dass auch heute noch viele Menschen nicht wirklich über das Internet erreicht werden können. 

    Trotz allem erleichtert es das Internet sehr, Kontakte zu knüpfen, aber es ist unglaublich schwierig Menschen zu finden, die die Vorstellungskraft, die Kompetenzen und den ernsten Willen haben an ungewöhnlichen Netzwerkprojekten mitzumachen. Man braucht sich nur die vielen Existenzgründer-Foren anschauen und sieht sofort, mit welchen Ideen viele auf den Markt gehen wollen – z. B. einen Handy-Shop ins Netz stellen oder als Webdesigner seine Dienste anbieten. Viel Spaß sage ich da nur.

    Ein anderer Grund ist dass sehr viele, sehr systemkonforme Menschen, alles tun, was angesagt ist. Ich weiß aus zuverlässigen Quellen, dass es beispielsweise sehr viele Leute gibt, die kostenlos als Praktikant bei etablierten Unternehmen arbeiten, etwa Siemens oder BMW, nur um einen vorzeigbaren Lebenslauf zu haben.

    Anstatt also bei sinnvollen Netzwerkprojekten mitzumachen, arbeiten sie lieber kostenlos bei Unternehmen, die (zumindest laut Systempresse) große Gewinne einstreichen, nur damit in ihrem Lebenslauf steht, dass sie für eine bestimmte Zeit bei Siemens oder BMW gearbeitet haben. Sie machen dass, weil sie (berechtigterweise) fürchten, dass die Personal-Manager der genannten und vieler weiterer systemkonformen Unternehmen eine Mitarbeit bei einem meiner Netzwerkprojekte negativ bewerten würden. Wie sollen wir bei solchen altbackenen Ansichten neue Wege gehen?

    Nicht wenige denken wohl auch, dass sie sich dann voll reinhängen, wenn die Chance besteht am Ende sehr viel Geld zu verdienen. So können die am Ende sagen, ok, es hat nicht geklappt, aber wenn, dann hätte ich sehr viel Geld verdient. Andererseits ist es wohl auch so, dass sich schon viele an das Leben mit und von staatlichen Almosen gewöhnt haben und die sich denken, so komme ich auch über die Runden und vermeide Probleme und bleib für alles offen. Wieder andere sehen, dass viele ihr Bestes geben und sich trotzdem gerade so über Wasser halten können, während andere mit wenig Aufwand den Rahm abschöpfen und zweifeln deshalb daran, dass es sinnvoll wäre sich selbst voll einzubringen, während es andere eben nicht tun.

    Einer der wesentlichsten Gründe aber warum ungewöhnliche Projekte noch geringe Chancen zur Realisierung haben, ist die fehlende Fähigkeit zu glauben (ohne tausend Zahlen und Fakten). Viele werden sich fragen “Wie müsste ich denn eingestellt sein, woran soll ich denn glauben ?”.

    Wichtig!
    Die genannten und viele noch entstehende Netzwerkprojekte und Sozialunternehmen beruhen auf den Grundlagen der freien Kooperation, also auf der Basis gemeinsamer Ziele, Werte und Visionen statt auf dem Geld – und Gruppenzwang. Diese neue Wirtschaft basiert auf einem neuen Denken und Handeln.
    Es geht darum, dass Menschen ihre Begabungen, Leidenschaften und Werte entfalten und ganz allgemein lernen produktiver mit Informationen und Wissen umzugehen. Dazu gehört auch eine Änderung der bisherigen Einstellung und Verhaltensweisen. Anstatt das eigene Wissen als Machtmittel zu benutzen, sollten wir es mit anderen offen teilen, anstatt andere bei der Lösung oder Erfüllung ihrer Aufgabe zu kontrollieren und zu kritisieren, sollten wir selbst mit anpacken. Es geht um die innere Bereitschaft, ein Leben lang zu lernen und vieles mehr.

    Es gibt heute unzählige Projekte die scheitern, weil sie erst gar nicht begonnen werden können oder weil die Projektziele nicht erfüllt werden konnten. Ein zum Industriearbeiter erzogener Mensch kann eben nicht von heute auf morgen zum selbstbestimmten und selbstorganisierten Netzwerkteilnehmer werden, der konstruktiv mit seinen Mitmenschen zusammenarbeitet.

    Viele gute Leute sind wohl auch in staatliche Projekte eingespannt, um Geld zu verdienen, damit sie ihre Rechnungen bezahlen können. Diese häufig mit vielen Steuergeldern finanzierten Projekte dienen den Politikern dazu ihr Organisations- und Repräsentationstalent zu zeigen und wie gesagt vielen Projektteilnehmern dazu ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sobald aber keine Fördergelder mehr in die Projekte fließen, ist es vorbei. Das beweist eindeutig, die Projektteilnehmer haben nur des Geldes wegen teilgenommen, nicht weil sie mit dem Herzen dabei waren.

    Damit sind wir am Ende dieser Leseprobe angelangt. Falls du die Inhalte interessant fandest, schau dir doch das ganze Buch an.

    Es ist als eBook und Taschenbuch im Amazon-Kindle-Shop erhältlich.
    Die andere Möglichkeit ist, daß du das Hörbuch oder die PDF-Ausgabe des Buches direkt bei mir bestellst.
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    Das Buch ganz lesen.

    Martin Glogger

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