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Können intelligente, aber böse Menschen oder die künstliche Intelligenz, die ganze Welt zerstören?

Es gibt da diese Angst vor der Übermacht der Maschinen oder Menschen die im Machtwahn austicken und die Welt zerstören. Diese Angst gibt es schon solange es Computer gibt. Sie wird immer wieder angeheizt, etwa durch die James Bond Filme. Aber auch real durch die Politiker und die Massenmedien, die beispielsweise Vladimir Putin als Gefahr für den Weltfrieden sehen. Ja, die ihm zutrauen, einen Atomkrieg anzuzetteln und der angeblich mit Hilfe der künstlichen Intelligenz, die Welt beherrschen möchte.

Hier ein interessantes Video dazu:

Chance und Bedrohung: Wladimir Putin – „Künstliche Intelligenz wird die Welt beherrschen“

Wie gefährlich ist die künstliche Intelligenz für den Weltfrieden?

Ich denke, weder künstliche Intelligenz, noch ein intelligenter, aber sehr böser Mensch kann die Welt zerstören, wenn wir (Du, ich, viele andere) wachsam sind und frühzeitig dagegen steuern oder um es mit den Worten vom Computer-Erfinder Konrad Zuse zu sagen:

“Dass Computer so werden wie Menschen ist nicht so sehr zu befürchten, wie dass Menschen so werden wie Computer.”

Konrad Zuse meinte damit wohl, dass Menschen, die wie Computer werden, nur noch funktionieren, wie es eben die Maschinen tun. Die ihr Leben deshalb weitestgehend als Pflichtaufgabe sehen und strikt den Anweisungen der Obrigkeit folgen. Also sich von ihren Ängsten und Zweifeln lenken lassen, wie das Corona (die Impf-Propaganda, die übertriebenen Corona-Maßnahmen) oder der Ukraine-Krieg (Putin ist der Böse, wir im Westen sind die Guten) deutlich gezeigt haben. Es sind Menschen, die nur auf ihren Verstand hören und deshalb aus gewaltigen und eindrucksvollen Bildern, allerhand Daten und Zahlenreihen (Statistiken) schlussfolgern und logische Zusammenhänge ableiten. Das alles kann man übrigens heute schon gut programmieren, so dass es auch Maschinen ausführen können. Das Ergebnis nennt sich künstliche Intelligenz.

Folge deinem Herzen und nutze den Verstand als Diener

Wer sich nur auf seinen Verstand verläßt und sein Herz verschließt, läuft also Gefahr, dass das herrschende System bzw. die Systemhüter seine Werte und Gewohnheiten organisieren und er mehr und mehr zum programmierbaren Automaten wird.

In diesem Zustand verlieren Menschen ihre wertvollsten Schätze, nämlich ihre Lebensträume und Lebensvisionen aus den Augen. Wer nichts hat, wofür es sich lohnt, jeden Tag sein Bestes zu geben, der verliert auch seine Kreativität, seine Lebensfreude und seine Lebenskraft.

So wird er zu einem Menschen, der nur noch funktioniert. Der sein Leben vor allem auf Arbeit und Konsum ausrichtet. Der möglichst nicht anecken und auffallen will und deshalb, dass tut, was die anderen, die genauso denken, auch tun. Solche Menschen wollen keine Außenseiter sein, so wie es beispielsweise alle Erfinder und Visionäre sind und in unserer Weltgeschichte immer waren. Aber nach deren Ideen und Visionen die Welt, so wie wir sie heute kennen, schrittweise geformt wurde. Jede technische oder soziale Innovation, die wir heute wie selbstverständlich nutzen, ist ja auf irgendeinen dieser menschlichen Schöpfer zurückzuführen, die sich leidenschaftlich und ausdauernd mit der Lösung eines Problems befasst haben.

Diese zutiefst menschlichen Eigenschaften, können übrigens nicht programmiert werden (Stichwort: Grenzen der Künstlichen Intelligenz), weil man alle Leistungen, die vom Herzen eines Menschen ausgehen nicht in einen Algorithmus packen kann. Weitere solche Eingenschaften sind: Aufrichtige und wärmende Liebe, Begeisterung, tiefes Vertrauen, eine auf gemeinsamen Werten aufbauende Kommunikation, Leidenschaft, brennende Neugierde.

Und genau da können wir ansetzen und zwar indem wir eigenverantwortlich leben und über uns hinauswachsen und uns so zu individuellen Persönlichkeiten hin entwickeln. Wenn viele so leben, brauchen wir keine Angst haben, vor schwierigen Entscheidungen, weil wir gemeinsam mit den anderen, die auch so leben, immer gute Lösungen finden.

In diesem Sinne folge deinem Herzen 🙂

 

 

 

Martin Glogger
Martin ist der Gründer und der Visionär hinter der Akademie für Lebensunternehmer. Er unterstützt alle die eigenverantwortlich leben und über sich hinaus wachsen möchten und so nach und nach eine sich selbst organisierende Gesellschaft aufbauen können.

Wir setzen uns aktiv und entschlossen für eine lebenswerte Zukunft ein! Diese sehen wir in der sich selbst organisierenden Gesellschaft. Eine für uns Menschen artgerechte Lebensumgebung, in der möglichst viele - befreit von vielfältigen Geld- und Gruppenzwängen - ihrem Herzen folgen und dass tun, was sie wirklich wollen! Jeder soll weitestgehend selbst bestimmen, wie er zum Gemeinwohl beitragen möchte und bei den jeweils relevanten Gruppenentscheidungen demokratisch mitbestimmen können!


 

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