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Rezension zum Buch: Bullshit Jobs


Bullshit-Jobs werden im Buch wie folgt definiert:
Ein Bullshit-Job ist eine Beschäftigungsform, die so völlig sinnlos, unnötig oder schädlich ist, dass selbst der Arbeitnehmer ihre Existenz nicht rechtfertigen kann. Es geht also gerade nicht um Jobs, die niemand machen will, sondern um solche, die eigentlich niemand braucht.

einige sehr interessante Zitate aus den Rezensionen zum Buch:

Wie kranke und unzufriedene Arbeitnehmer und immer mehr Wasserköpfe in Unternehmen, die nur eingerichtet werden, um die übrigen Bullshit-Jobs in den oberen Gehaltssegmenten zu rechtfertigen.
Und zudem: „Offenkundig gilt in unserer Gesellschaft die Regel, dass eine Arbeit umso schlechter bezahlt wird, je offensichtlicher sie anderen Menschen nützt. Dass dabei eine überlebenswichtige Krankschwester mit einem Bruchteil des Lohnes nach Hause geht, den ein durchschnittlicher Consultant in Rechnung stellt (mit nur mäßigem und kaum belegbarem „Erfolg“), ist dabei nur eines der griffigen Beispiele, die sich im Buch zu Hauf finden.
„Es ist, als würde sich jemand sinnlose Tätigkeiten ausdenken, nur damit wir alle ständig arbeiten“.
Vor knapp 90 Jahren sagte der berühmte Ökonom Keynes voraus, dass wir durch Technisierung nur noch 15 Stunden werden arbeiten müssen.

Fast 100 Jahre später arbeiten die Menschen aber fast doppelt so lang und bürden sich noch einen Haufen Überstunden auf und das zum Teil für Tätigkeiten die absolut unproduktiv und überflüssig sind.

Hier noch ein Video von Horst Lüning, in dem das Thema „Bullshit Jobs“ ausführlich besprochen wird:

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