Verbinde dich mit dem großen Geist, mit dir selbst und mit deinen Mitgeschöpfen
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Beziehungsgewohnheiten, mit denen du dir selbst und anderen etwas Gutes tust

Verbinde dich mit dem großen Geist, mit dir selbst und mit deinen Mitgeschöpfen
 

*** meine Beziehung zur Natur, zu mir selbst und zu anderen Menschen ***
Alles beginnt mit der Wertschätzung des Lebens an sich, egal ob es das Leben eines Menschen, eines Tieres oder einer Pflanze ist. Besonders wichtig ist es, das eigene Leben als wertvoll und wichtig zu empfinden. Ich merke das daran, daß ich mich in meiner Haut wohlfühle.
Ich fühle mich wohl in meiner Haut, weil ich mich an die folgenden Regeln konsequent halte:

  1. Erhalte die Natur
  2. Halte dein Selbstwertgefühl immer auf hohem Niveau
  3. Laß deinem Mitmenschen alle Möglichkeiten, damit er sich völlig frei entfalten kann
  4. Arbeite konstruktiv mit deinen Mitmenschen zusammen

Kurz zusammengefasst mache ich folgendes um die vorher genannten Regeln einzuhalten:
Ich gebe immer mein Bestes und nehme nur das, was ich wirklich brauche, so beuge ich berechtigter Kritik von mir selbst und auch von anderen wirksam vor.
Ich glaube an mich und meine Fähigkeiten und probiere es zuerst, bevor ich behaupte, dass etwas nicht geht. Ich frage also nicht lange, wenn ich etwas gut finde, dann mach ich das, beobachte mein inneres Gefühl und wenn es passt mache ich weiter. Beim Machen stelle ich mich den anfallenden Problemen und überlege sehr genau, wie ich was mache.
Ich bin mir der Verantwortung für das was ich sage voll bewusst und verhalte mich entsprechend. Ganz wichtig: Wenn ich schon jemanden kritisiere, dann sage ich ihm das direkt und nicht anderen. Ich weiss, wie dieses Ablästern vor anderen, zwischenmenschliche Beziehungen vergiftet und lasse es deshalb.
Ich nehme nichts persönlich, weil ich weiss, dass der andere die Welt ganz anders sieht und erlebt, wie ich und gemäß seinen ganz eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen handelt.
Ich frage den anderen, wenn ich etwas nicht verstehe, bevor ich ihn verurteile und dieses Urteil dann mit meinen Vermutungen und Vorurteilen über ihn begründe.
Ich bin der geworden, der ich wirklich bin. Dazu habe ich gelernt ,mein Wesen zu entfalten, indem ich meine wahren Bedürfnisse, Begabungen, Leidenschaften, Charakterstärken und Werte erkannt habe und die damit verbundenen Lebens- und Lernaufgaben erfülle. Dazu habe ich mich viele Jahre offen und ehrlich mit mir selbst beschäftigt und mich von allen Selbstlügen und Illusionen befreit. 
Ich fühle mich tief mit Mutter Natur, die auch mich und alle anderen Menschen geschaffen hat, verbunden. Das ist auch der Grund, warum ich gelernt habe, mich an die Gesetzmäßigkeiten des Lebens zu halten. Ich habe eine große Achtung vor allem, was die Natur geschaffen hat, die Vielfalt und Schönheit der Tier– und Pflanzenwelt, genauso wie die wunderschönen Landschaften.
Wer es geschafft hat und sich selbst aufrichtig liebt, für den öffnen sich Türen zu einer neuen Welt. Das habe ich selbst erfahren. Die aufrichtige Selbstliebe ist das Fundament für alles Gute im Leben. Das folgt schon daraus, daß wir den größten Teil unseres Lebens mit uns selbst verbringen und diese Zeit dann gut ist, wenn wir uns wohlfühlen in unserer Haut. Weil ich mich selbst liebe, will ich das Beste für mich, also meine geistige, körperliche und seelische Gesundheit bestmöglich erhalten und meine Lebens- und Lernaufgaben erfüllen.
Ich konzentriere mich auf meine Lebensziele und nutze meine Lebenszeit und Lebensenergie bestmöglich, um diese zu erreichen. Ich sage das ganz bewußt, denn früher habe ich sehr viel Zeit mit Vermutungen, was andere denken könnten und wie ich anderen gefallen könnte, verschwendet.
Die Liebe zu mir selbst hilft mir am wirksamsten, Ängste und Zweifel zu überwinden und an meine Fähigkeiten zu glauben und ist auch die Grundlage dafür, daß ich andere Menschen wertschätzen und besser verstehen kann. Das hilft mir sehr dabei, Beziehungsprobleme durch konstruktive Gespräche zu lösen und unseren Sohn auf ein selbstbestimmtes und selbstorganisiertes Leben vorzubereiten. Ich persönlich bewerte meine Beziehungen danach, wie konstruktiv sie für alle beteiligten Partner sind!

Hinweis:

Bitte denke nicht, daß ich dir jetzt vorschreiben will, wie du zu leben hast.
Das kann ich gar nicht und das will ich auch nicht!
Lies es dir einfach durch und lass dich inspirieren. Ich mache gute Erfahrungen mit diesen Lebensgewohnheiten und kann sie deshalb beruhigt und mit bestem Gewissen weiter empfehlen.
Mir ist klar, daß es nur einen Menschen gibt, den ich sicher und erfolgreich verändern kann – mich selbst.
Allerdings kann ich dich sehr wohl dazu anregen, mal etwas Neues auszuprobieren und genau deshalb stelle ich dir diese Gewohnheiten vor.

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