Risiken des Social-Credit-System (Sozialpunkte-System)

Im letzten Artikel ging es um die Chancen des Sozialpunkte-Systems und wie wir damit unsere derzeitige Welt nachhaltig verbessern könnten.

Beispielsweise daß:

  • viel mehr Menschen, die für die Natur und die Mitmenschen wichtigen, aber unbequemen Dinge, auch tun, statt nur davon zu reden
  • sich viele fairer verhalten
  • wir harmonischer zusammenleben
  • wir viel weniger soziale Probleme haben
  • insgesamt weniger Ärger, Neid und Mißgunst in der Gesellschaft haben
  • wir von den Produkten und Diensten erfahren, die wir gerade gut brauchen können und auf die wir selbst vielleicht gar nicht gekommen wären

Vor allem wird so endlich das tatsächliche Sozialverhalten eines Menschen sichtbar. Wie viel trage ich wirklich zu meinem Wohl und zum Gemeinwohl bei.

Nicht zuletzt wäre es eine verdammt gute Chance, um den Stein, für große gesellschaftliche Änderungen, ins Rollen zu bringen.

Wo viel Licht ist, ist natürlich auch viel Schatten

Damit das Sozialpunkte-System funktioniert müssen viele Daten von uns erfaßt, gesammelt und analysiert werden.

Das Smartphone oder andere moderne Geräte, wissen, wann du aus dem Haus gehst und wo du hingehst (Geodaten). Wo du dich regelmäßig oder gerade im Moment aufhältst. Welche Lokale du häufig besuchst. In welchen Veranstaltungen du gerne bist. Via Satellit kann er dich ganz genau beobachten, sogar welche Zeitung bzw. welchen Artikel du ließt. Dazu noch überall in den Städten die Videokameras.

Wenn du ins Internet gehst und dich informierst, notiert der Kontrolleur ganz genau, wonach du suchst. Er kennt deine Lieblingsthemen und Lieblingsbeschäftigungen. Er weiß mit wem du über was kommunizierst. Er kennt deine Website-Kontakte, Mail-Kontakte, deine Social-Media Kontakte. Falls du ein Unternehmen hast, kennt er die Namen deiner Kunden und Geschäftspartner. Die Besucher und die Inhalte deiner Website.
Der Kontrolleur weiß alles über deine bisherige Ausbildung, er kennt deine Noten und er weiß bei wem und in welchen Themen du dich weiterbildest.

Wenn du einkaufen gehst, schreibt er alles genau auf. Welche Produkte und Dienste du dir ansiehst, nach welchen Kriterien du sie auswählst, wo du sie kaufst, wie du sie kaufst bzw. bezahlst. Wenn er einen tieferen Einblick in deine Kauf- und Verkaufsgewohnheiten gewinnen will, dann durchsucht er gezielt all deine früheren Einkaufs- und Bestelldaten und läßt sie sich gut sortiert und entsprechend aufbereitet auf seinem Bildschirm darstellen.

Letztendlich kann der Kontrolleur dich jeden Tag überwachen und dein gesamtes Leben protokollieren.

Im realen Leben würden wir das kaum akzeptieren, im Internet schon. Der Grund dafür ist, daß vor allem weniger versierte Anwender gar nicht bemerken, dass ihre Interessen und Neigungen ausspioniert werden. Sie kennen die technischen Abläufe, die das vorher beschriebene Szenario ermöglichen nicht, da sie verborgen im Hintergrund ablaufen.

All diese Daten über dich und dein Leben können mit dem digitalen Ausweis gezielt gesammelt und deiner Person eindeutig zugeordnet werden.

Natürlich können diese ganz persönlichen Daten über dich auch missbraucht werden. Wie wir das bestmöglich verhindern können, beschreibe ich später, im Fazit und im Ausblick.

Es gäbe natürlich noch wesentlich mehr darüber zu schreiben, aber ich will es jetzt dabei belassen. Diese ganz allgemeinen Risiken der Digitalisierung, die natürlich auch für das Sozialpunkte-System gelten, sind schon ausgiebig in der Fachliteratur beschrieben worden.

Einige bekannte Bücher zu diesem Thema sind die Bücher:

“Digitaler Turmbau zu Babel”, “Technologischer Totalitarismus” und “Digitale Diktatur”.

Mit vielen dieser Bücher habe ich mich vor ca. 2 Jahren sehr ausführlich beschäftigt.

In den meisten Büchern überwiegen die Bedenken und Zweifel – besonders dann, wenn es um Themen wie Datenschutz bzw. Privatsphäre und digitale Überwachung geht. Die Autoren sind sich einig, daß die Digitalisierung unsere Freiheit und unsere Möglichkeiten zur demokratischen Mitbestimmung noch weiter einschränkt.

Die kritischen Themen sind, wie wir das in Deutschland kennen, sehr gut abgedeckt. Darüber braucht wirklich keiner mehr etwas zu schreiben.

Deshalb möchte ich in diesem Artikel vor allem von meinen eigenen Erfahrungen berichten.

Die Gefahr falscher Bewertungen

Wer eine feste Meinung hat und sich für etwas ganz Bestimmtes einsetzt, hat seine Befürworter, aber auch immer Menschen, die es ablehnen. Je nachdem, können radikale Gegner, den betreffenden Menschen öffentlich sichtbar auf einer Bewertungsplattform, abwerten. Im schlechtesten Falle, nicht mit seinem echten Namen und mit einer völlig aus der Luft gegriffenen Behauptung. Das könnte übrigens auch ein Mitbewerber machen, der gezielt die öffentlich sichtbaren guten Bewertungen (Sozialpunkte) eines Gegners schmälern und sich so Vorteile im Wettbewerb verschaffen möchte.

Was bei fairer Bewertung eine konstruktive Kritik wäre, könnte bei Konflikten und Streitereien gegen den anderen verwendet werden, was zu

Rufschädigung und gegenseitigem Mißtrauen

führen kann.

Meine Erfahrungen mit den Bewertungssystemen von Google und Twitter


Angefangen hat das Ganze, als ich mich auf Twitter intensiv für meine Grundrecht eingesetzt habe. Jeder soll frei entscheiden dürfen, ob er sich gegen Covid-19 impfen lassen möchte oder nicht.

Ich zwitscherte also viele kritische Beiträge zum Thema “Impfplicht” und brachte mich mit vielen Kommentaren und Retweets in die Kommunikation dazu ein. Es dauerte einige Monate, dann hatte ich einige Tweets mit vielen Aufrufen und prompt kam es zu den ersten Beschwerden, beispielsweise diese:

twitter-beschwerde-wegen-aufruf-zum-nicht-impfen

Nach über 10 Jahren war dass die Erste.

Aber damit nicht genug. Plötzlich bekam ich auch eine negative Google-Bewertung.

Diese wurde übrigens sofort frei geschalten. Nachdem ich diese Abwertung laß, habe ich mich an die Google Redaktion gewendet und ihnen mitgeteilt, dass ich mit dem betreffenden Menschen, der sich Jim Beam (ein Wiskey) nannte, nie geschäftlich etwas zu tun hatte.

Bis heute wurde diese aus der Luft gegriffene Rezension von dem betreffenden Google-Mitarbeiter nicht entfernt.

Damit nicht genug.

Auf meinem Google-Business Konto wurden einfach zwei ehrliche und seriöse Rezensionen gelöscht.
Eine nachträglich, nachdem sie veröffentlicht wurde.

Eine andere noch bevor sie veröffentlicht wurde.

Das wollte ich natürlich genauer wissen und habe mich mit einer entsprechenden Mail an den Google-Support gewendet.

Es kam folgende, etwas von mir gekürzte Standard-Antwort vom Mail-Roboter:

Bitte beachten Sie, dass es bis zu 14 Tage in Anspruch nehmen kann, bis eine neu verfasste Rezension auf Ihrem Profil sichtbar ist.

Zum Schutz von Geschäftsinhabern und Kunden haben wir außerdem Systeme eingerichtet, die Rezensionen entfernen, die potenziell unangemessene Inhalte, Werbung, Spam, irrelevante Rezensionen oder Interessenkonflikte enthalten.

Manchmal werden durch unsere Algorithmen fälschlicherweise auch seriöse Rezensionen gemeldet und – zum Teil vor, zum Teil aber auch nach der Veröffentlichung – entfernt. Dass die entfernten Rezensionen den Rezensenten noch angezeigt werden ist normal. Solche Rezensionen können leider nicht wiederhergestellt werden. Wir sind auf diese Maßnahmen dennoch angewiesen und sie tragen dazu bei, dass Rezensionen in Google-Produkten relevant, hilfreich und vertrauenswürdig sind.

Meine weitere Nachfrage

Meine Mail an Google bzw. Daniel S., wer das auch immer sein mag (es gibt keine direkten Kontaktangaben zu der Person):

Hallo Daniel S.,

es ist schon traurig, wenn ein so großer Digital-Konzern wie Google nicht fähig ist, konkrete Gründe anzugeben, warum eine einwandfreie Rezension einfach gelöscht wird. Ich bin ja nicht der Einzige der solche Erfahrungen macht und langfristig können auch große Konzerne nur gut leben, wenn wir deren Dienste in Anspruch nehmen.

Können Sie mir also bitte genau schreiben, warum die Rezension gelöscht wurde.

Vielen Dank im Voraus

Gruss

Antwort von Daniel S.

Hallo Herr Glogger,

da es sich bei diesen Löschungen um automatisierte Prozesse handelt, können wir dazu leider keinerlei weitere Auskunft geben. Hierfür bitte ich Sie um Verständnis.

Falls Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, antworten Sie einfach direkt auf diese E-Mail und ich helfe Ihnen gerne weiter! Für zusätzliche Unterstützung zu einem anderen Thema können Sie uns auch jederzeit über die Unternehmensprofil-Hilfe erreichen.

Viele liebe Grüße,

Daniel S.

Ihr Google Unternehmensprofil-Supportteam

Eine weitere Nachfrage, wurde gar nicht mehr beantwortet. Stattdessen kamen vermehrt Hinweise auf technische Fehler auf meiner Website.

Fazit

Ganz allgemein kosten mich als Kleinunternehmer solche Diskussionen sehr viel Zeit, die mir dann für andere wichtige Dinge fehlt.

Da diese Rezensionen aber für Menschen, die sich für meine Angebote interessieren und damit auch für mich  sehr wichtig sind, muss ich mich damit befassen.

Ich finde es sehr komisch, dass ein Algorithmus ehrliche und einwandfreie Kundenrezensionen abwertet bzw. löscht.

Und noch seltsamer finde ich diese Aussage: “Da es sich bei diesen Löschungen um automatisierte Prozesse handelt, können wir dazu leider keinerlei weitere Auskunft geben. Hierfür bitte ich Sie um Verständnis.”

Aha, der Algorithmus ist für die Löschung verantwortlich und kein Mensch.

Das glaub ich nicht, weil die Maschinen unsere Sprache nicht verstehen. Wie sollen sie also unsere Inhalte einwandfrei beurteilen.

Wo ist überhaupt die genaue Kontaktadresse von Daniel S.?

Auch weiß ich von meinen früheren Studien über die Funktionsweise von Suchmaschinen bzw. über unterschiedlichen Informationsquellen (at-web.de, der Journalist Henk van Ess, …) dass auch bei der Google-Suchmaschine menschliche Redakteure bei der Qualitätsbewertung der Informationen dabei sind. Und zwar genau aus diesem Grund.

Anderseits wurde eine mich abwertende Rezension – die wahrscheinlich irgend jemand wegen meiner Meinung über das herrschende System – abgegeben hat, sofort freigeschaltet.
Auch hier habe ich mich, wie bereits beschrieben, an die Google Redaktion gewendet und ihnen mitgeteilt, dass ich keinen Jim Beam kenne.

Bis heute wurde diese aus der Luft gegriffene Rezension von dem betreffenden Google-Mitarbeiter nicht entfernt.

Ja, so ein globaler Digital-Konzern wie Google, hat es offensichtlich nicht nötig.

Da werden wichtige Aufklärungsarbeiten einfach mit Hilfe von Algorithmen, wegrationalisiert und zurück bleiben Kunden, die nicht verstehen, aber gerne verstehen würden.

Algorithmen und nicht Menschen, bestimmen ob eine Tat gut oder schlecht ist

Das hat den Vorteil, dass wir vor subjektiven Meinungen und Vorurteilen besser geschützt sind.

Andererseits passiert bei Unklarheiten, genau das was ich vorher mit meinen Google-Bewertungen beschrieben habe.

Es wäre schon wichtig zu erfahren, warum eine Entscheidung so und nicht anders getroffen wurde. Sonst kann ich es ja nächstes Mal nicht besser machen. Das ist wahrscheinlich auch nicht erwünscht, weil das ja auch als Manipulation des Systems aufgefasst werden könnte.

Es ist nicht schön, auf vielen Plattform unsichtbar zu sein

Ich habe dieses Gefühl immer dann, wenn ich bei den größeren Internet-Plattformen, auf denen ich Inhalte veröffentlicht habe, entsprechende Suchanfragen eingebe.

Um auszuschließen, dass es daran liegt, dass die Plattformen erkennen, dass ich nach mir selbst suche, habe ich mich für die Suche anonym mit dem Internet verbunden. Ich war bei fast allen faktisch unsichtbar und dass selbst mit einzigartigen Anfragen, wie Martin Glogger oder Lebensunternehmer-Akademie.

Daraus kann ich schließen, dass ich nicht in der Masse der passenden Suchanfragen untergehe, sondern generell nicht in den Treffern erscheine.

Ich wüßte nur zu gern, wie die betreffenden Such-Algorithmen funktionieren.

Hier haben es die Großen wesentlich einfacher.

Sie haben ganze Abteilungen, die sich dann entsprechend einsetzen. Kleine Unternehmen haben weder die Zeit noch das Geld dafür.

Auch haben sie viele einflussreiche Beziehungen und das Geld und die Diplomaten um diese Beziehungen zu pflegen. Der Link führt zu einem Youtube-Video, wo du erfährst, wie die GlobalPlayer-Netzwerke funktionieren.

Je nachdem, was bei dem Sozialpunkte-System als Strafe vereinbart wird, kann es dazu führen, dass die Grundrechte eines Menschen verletzt werden.

Verletzung der Grundrechte

Etwa das Grundrecht auf freie Berufswahl. Ich setze mich beruflich für die Neugestaltung unserer Gesellschaft ein. Tu ich dass und nutze mein Grundrecht auf meine freie Berufswahl als Gesellschaftsvisionär und äußere meinen kritische Meinung, so passiert folgendes: Ich verliere Kunden, die anderer Meinung sind und das nicht akzeptieren können.

In unserer Geld-basierten Gesellschaft, kann ich mir ohne Geld nicht mal was zu essen kaufen, geschweige denn meine Miete und Strom und Wasser bezahlen.

Diese Geld- und Gruppenzwänge können dazu mißbraucht werden um unbequeme Visionäre und Kritiker zum Schweigen zu bringen. Angestellte, die von meinen nicht systemkonformen Ideen, Konzepten und  Meinungen erfahren und an wichtigen Schaltstellen sitzen, können mir und anderen Hindernisse in den Weg legen.

Genauso könnte später das Sozialpunkte-System dazu mißbraucht werden um unliebsame System- und Regierungskritiker zu strafen, indem man ihnen Sozialpunkte abzieht.

Oder noch schlimmer, dass man den Strom und das Internet abstellt. So wie wir heute, je nach aktueller Corona-Bestimmung, nur als Geimpfter in ein Restaurant oder Kino gehen dürfen.

Wer selbst öffentlich das herrschende System kritisiert und sich aktiv für bessere Alternativen einsetzt, der weiß was ich damit meine. Wie sehr man heute schon der Zensur, den herrschenden Geld- und Gruppenzwängen und den Möglichkeiten des ”digitalen Unsichtbarmachens” ausgesetzt ist.

Wie einzelne Angestellte der großen Digitalkonzerne, uns kleine Unternehmen von oben herab behandeln.

Ich könnte darüber schon ein kleines Buch schreiben!

Beispiele:

Facebook

Über Jahre hinweg wurden dort meine täglich dort veröffentlichten Beiträge ganz klein in der hintersten Schublade gehalten, bis ich dann nach etwa 8 Jahren meinen Account einfach gelöscht habe.

Weil es wichtige FB-Gruppen gibt, die mir bei der Realisierung meiner Vision nützlich sind, habe ich mich dort noch einmal angemeldet, allerdings heute nur mit den absolut notwendigsten Daten und überwiegend lesend. Nach etwa 4 Wochen, wurde mir aus bis heute unerfindlichen Gründen auch dieser Account immer wieder zeitweise gesperrt. Ich beantragte eine Überprüfung, auf die aber keine Reaktion folgte.

Amazon

Als Online-Shop kann ich die Dienste von Amazon nur weiterempfehlen. Ich habe damit gute Erfahrungen gemacht.

Aber dort selbst Bücher verkaufen zu einem zugegeben, komplexen Thema, das ist eine ganz andere Liga.

Meine Bücher sind für relevante Suchanfragen auf Amazon praktisch unsichtbar. Ich muss schon den genauen Titel oder meinen Namen eingeben, damit ich es finde.

Um mehr Leser zu erreichen und so auch mehr Geld zu verdienen habe ich mich zu KDP Select – ein kostenloses Kindle-Buchprogramm – angemeldet. Da habe ich dann über Jahre, immer wieder in regelmäßigen Zeitabständen, meine weniger nachgefragten Bücher kostenlos angeboten.

Aber auch das brachte langfristig nicht den gewünschten Erfolg. Will sagen, die Bücher wurden immer weniger gelesen.

Das Gute daran wäre, jedes Buch das kostenlos gelesen wird, zählt auch den internen Rang-Zähler hoch und hat so die gleiche Wirkung, wie wenn es verkauft wird.

Da also auch das nicht funktionierte, versuchte ich es mit dem Amazon Advertising-System bzw. dem Sponsor Brand-Produkt, um meine Bücher bekannter zu machen.

Wobei ich auf diese Idee gar nicht gekommen wäre, hätte nicht Amazon mir 3 diesbezügliche Werbemails in kurzen Zeitabständen geschickt.

Ich meldete mich also an diesem Advertising-System an und musste folgendes feststellen. Meine Debit-Karte wurde vom Amazon-System nicht angenommen. Ich versuchte es mit weiteren Karten von unterschiedlichen Geldinstituten. Es gelang einfach nicht. Ich wendete mich dann an den Support. Meine Support-Anfragen wurden dann von Maschinen automatisch beantwortet, mit den immer wieder gleichen Vorschlägen, die schon vorher nicht funktioniert haben.
Telefon-Support, wird immer wieder geblockt, weil angeblich momentan zu stark ausgelastet.

Youtube

Bei Youtube hat eines meiner Windrad-Videos, innerhalb von 3 Jahren 59000 Zugriffe erreicht. In dem Moment aber wo ich meine Videos zur Neugestaltung unserer Gesellschaft dort veröffentlicht hatte, ging es mit den Zugriffszahlen der Windrad-Videos nur noch sehr schleppend voran. Innerhalb von einem Jahr, waren es dann nur noch 900 zusätzliche Aufrufe und inzwischen stagniert es. Mittlerweile habe ich auf dem Kanal alle gesellschaftskritischen Videos gelöscht und lade schon lange keine neuen Videos mehr hoch.

Microsoft

Ich hatte vor, auf Microsofts Suchmaschine Bing Werbeanzeigen für meine Challenges zu schalten. So wollte ich mehr Interessenten dafür gewinnen. Zum Testen wollte ich den 75 €-Gutschein nutzen, für den überall im Netz geworben wird. Als ich bei dem komplizierten System  alles fertig eingerichtet hatte und das Ganze starten wollte, wurde mir plötzlich der Account für 4 Wochen gesperrt. Ich hätte angeblich zu wenig über meine Person preisgegeben. Es müsse jetzt etwas überprüft werden.

Nach dieser Sperrzeit hab ich dann die Anzeige erstellt. Diese wird dann von der betreffenden MS-Redaktion freigegeben.

Ich wartet auf diese Freigabe 5 Tage, bis ich dann den Support anrief. Da ging ca. 5 Minuten keiner hin, dann versuchte ich es mit dem Support-Chat. Dort klappt es dann. Aber als die 20 € für die Anzeige verbraucht waren, bekam ich keinen Gutschein, sondern sollte nachzahlen.

Begründung des Support-Mitarbeiters: Wir mir die Technik mitteilte, können wir keinen Gutschein-Code hinterlegen, wenn der Account älter als 90 Tage ist. Möglich wäre es, einen neuen Account zu erstellen. Dann müsste ich alles nochmal eingeben!

Am Ende wurden mir noch allerlei Schulungen und Trainingseinheiten empfohlen.

Ich wollte doch nur den Gutschein nutzen, der mir von Microsoft dauernd angepriesen wurde. So hätte ich mit geringen Kosten testen können, ob die Bing-Werbeanzeigen etwas für mich sind.
Warum machen Sie es uns Kunden so schwer?

Wichtig!

Ich weiß nicht ob es an den Vorgaben von oben bzw. den auf diesen Grundlagen programmierten Algorithmen oder einfach an der persönlichen Entscheidung des jeweiligen Mitarbeiters liegt.

Wahrscheinlich spielen beide mit ein!

Wie geht es anderen Gesellschaftsvisonären und Systemkritikern?

Ich habe diesbezüglich nachgeforscht und herausgefunden, dass  diese, je nach Bekanntheit, noch viel härter betroffen sind.

Ihre Webseiten werden abgeschaltet, sie werden (wie etwa die Rechtsanwältin Beate Bahner) von der Polizei abgeholt, verhaftet und später sogar in die

Psychiatrie verbracht (inzwischen wieder frei). Sie verlieren ihre Accounts bei Twitter, Facebook, YouTube und Instagram.

Ihre Artikel und Videos werden einfach gelöscht (wegen „Verstoßes gegen die Gemeinschaftsstandards“), sie werden öffentlich in den Dreck gezogen, verlieren ihre Posten, Positionen und Ehrenämter. Ein Beispiel ist der Lungenarzt Dr. Wolfgang Wodarg, der jetzt kein Vorstand bei Transparency International mehr ist.

Ein weiteres Beispiel ist Luana Nußbaum. Sie twitterte immer sehr interessante Gedanken, die mich und offensichtlich auch viele andere zum Nachdenken brachten.

Eines Tages wunderte ich mich, warum sie keine neuen Tweets mehr veröffentlichte. So entschloss ich mich auf ihr Twitter-Profil  zu klicken und stellte fest, dass es nicht mehr da war.

luana-nussbaum-twitter-account-geloescht

Anscheinend sind Kritiker wie Luana, sehr mächtigen, aber an echter Demokratie nicht interessierten Leuten ein Dorn im Auge. Sonst  wären ja auch kritische Stimmen von Experten und Fachleuten gern gehört, speziell dann, wenn sie zur Aufklärung beitragen und damit helfen, mehr Wahrheit ins Spiel zu bringen und Leben zu retten.

Fazit

Das alles führt zu zahlreichen Ungerechtigkeiten. Ich erfülle eine dem Gemeinwohl dienende Aufgabe und werde dafür bestraft!

Ich nutze mein Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und sage was ich denke und werde dafür bestraft.

All die Entscheidungen von Menschen, die an Schaltstellen sitzen, haben eine enorme Auswirkung auf meine Arbeit und die vieler anderer kreativer  Macher. Es muss etwas passieren!

Es muss offen und demokratisch von möglichst vielen Beteiligten bestimmt werden, auf welchen Grundlagen diese Entscheidungen getroffen werden. Wir müssen unbedingt dafür sorgen, daß an den jeweiligen Schaltstellen Menschen sitzen, die wirklich sachlich und neutral entscheiden.

Offensichtlich gibt es sehr viele, die sich etwas anderes als das Gewohnte nicht vorstellen können. Die sich vehement gegen jede Änderung stemmen und auf jede neue Idee allergisch reagieren.

Aber es gibt auch Menschen, die sich für meine Inhalte interessieren. Um diese zu erreichen tue ich viel. Gut ich investiere sehr wenig Geld in Werbung, aber ich tue einiges um bekannt zu werden. So habe ich eine viele tausend Seiten umfassende Website, mit vielen interessanten und wertvollen Inhalten. Die bei entsprechenden Suchanfragen mit Suchmaschinen, gezielt gefunden werden können.

Ich blogge seit vielen Jahren. Beteilige mich auf Twitter und stelle im passenden Zusammenhang, meine Ideen dort vor. Auch schreibe ich immer wieder mal einzelne Personen oder Organisationen wegen einer Kooperation an.

Dieses “auf andere zugehen” ist auch dringend notwendig, denn es kam noch nie eine Anfrage, weder per Telefon, noch per Mail, noch sonst irgendwie, wo mich jemand gefragt hat, ob und wie er mich unterstützen kann.

Ich verstehe ja, dass die Nachfrage nach Veränderungen (bei sich selbst) und im Zusammenhang mit dem herrschenden System nicht riesig ist.

Aber dass seit 10 Jahren so wenig Rückmeldungen und Anfragen kommen, das ist wirklich sehr komisch.

Ich bin eben kein von der globalen Elite auserwählter “Global Leader”. Ich bin nur ein Mensch der seinem Herzen folgt und sich treu bleibt!

Ein weiteres Risiko des Sozialpunkte-Systems ist die

Zunahme von Betrügereien und Korruption.

Diese extreme wirtschaftliche Abhängigkeit von guten Bewertungen, könnte zu mehr Betrügereien führen und die Korruption anheizen. Um das Sozialprofil zu verbessern, könnte also jemand eine mächtige Person bestechen oder einen anderen erpressen.

System-relevante Unternehmen und Einzelpersonen könnten weitestgehend unsichtbar bevorzugt werden. So wie das heute schon an vielen Stellen stattfindet.

Hier ein praktisches Beispiel dafür:

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Die ganze Informationstechnologie ist komplex und abstrakt

Die ganzen Vorgänge, auch die des digitalen Sozialpunkte-Systems, laufen unsichtbar im Hintergrund ab. Es ist später schwer nachzuvollziehen, was einen Fehler bzw. eine Fehlfunktion verursacht hat. War es die Technik? War es ein Mensch? War es Absicht? War es ein Versehen?

Jedenfalls habe ich schon des öfteren komische Dinge mit meinem Computer erlebt, nachdem ich besonders systemkritische Inhalte veröffentlicht hatte.

So habe ich z. B. mein Buch “Systemwechsel: Gute Zeiten für Lebensunternehmer” in einem Blog-Artikel kostenlos zum Download angeboten. Kurz nach der Veröffentlichung des Artikel war mein wichtigster Ordner, mit allen Unterordnern und den darin enthaltenen Dateien und Dokumenten, plötzlich verschwunden.

Ich dachte ich trau meinen Augen nicht, merkte dann aber nach einem Blick auf den aktuell belegten Speicherplatz der betreffenden Festplatte, daß der über 40 GByte große Ordner noch da sein mußte. War er auch. Allerdings in einem tief verschachtelten Unterordner. Wie er da hin kam ist mir ein Rätsel.

Gut, bei mir läuft eine Nonstop-Sicherung, so dass ich die Daten sofort wiederherstellen könnte.

Eine Zeit lang geschah folgendes: Immer wenn ich einen sehr gesellschaftskritischen Artikel veröffentlichte, dann funktionierte plötzlich mein Internetzugang nicht mehr. Manchmal passiert das kurz nach der Veröffentlichung, meist aber innnerhalb einer Woche danach.

Viren, Trojaner und andere Schädlinge

Da aktuellste Beispiel, war ein Trojaner, der sich beim Anschauen einer Mail, im Vorschaufenster öffnete. Getarnt hat er sich als Steuerbescheid.

trojaner-erkannt

Wird dieser Trojaner also korrekt installiert, gestartet und ausgeführt, dann kann er je nach den darin enthaltenen Befehlen das System schädigen (wichtige Dateien zerstören, die komplette Festplatte formatieren,…) oder wichtige Daten (Paßwörter, …) ausspionieren. Diese Daten können offline gesammelt und sobald der Rechner online ist, an den Angreifer gesendet werden.

Das größte Problem daran ist, daß diese Spionageattacken in der Regel völlig unbemerkt im Hintergrund ablaufen. Das liegt zum einen daran, daß sich diese Spionageprogramme gut auf dem System verstecken und nur mit speziellen Tools sichtbar werden und zum anderen, daß die vertraulichen Daten nur kopiert werden, so daß ich deren Verlust gar nicht bemerke. Auch Sicherungsmaßnahmen wie das Verschlüsseln der Anwendungsdaten sind hier in der Regel nicht wirksam, da ich diese zum bearbeiten oder zum kopieren in die Zwischenablage, ja entschlüsseln muss und sie dann auch vom Spionageprogramm gelesen werden können.

Zum Glück konnte der Trojaner nicht viel Schaden anrichten, weil ich nur mit stark eingeschränkten Benutzerrechten ins Internet gehe. Außerdem laufen entsprechende Schutzprogramme auf meinem Rechner. So hat auch der Trojaner nur diese Rechte und konnte so nicht viel Schaden anrichten. Meine Schutzprogramme haben den Virus zwar erkannt, aber ich konnte ihn damit nicht vollständig entfernen. Das gelang mir erst, nachdem ich nach längerer Suche das Tool “Gridin Soft Anti-Malware” gefunden hatte.

Ich bin froh, dass mein Rechner entsprechend geschützt ist. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Anwendung der Gesetze, die bei elektronischen Einbrüchen oder auch bei Verbraucher- und Datenschutzverletzungen zum Einsatz kommen, nicht immer eindeutig sind.

Rechtslage bei elektronischen Einbrüchen ist nicht eindeutig

Dies hat unter anderem folgende Gründe:

  • Das Internet macht es sehr schwer, den Computer-Kriminellen zu fassenVergleiche die Struktur des Internets mit einem Straßenverkehrsnetz: Um schnell ans Ziel zu kommen, würdest du bestimmt über die kürzeste Autobahnverbindung dorthin fahren. Im Internet können deine Daten bzw. deren einzelnen Datenpakete die verschiedensten Wege nehmen, auch Umwege über amerikanische Server sind möglich. Damit wird es sehr schwer, die Daten zurück zu verfolgen. Weitere Gründe sind kostenlose Probe-Accounts bei entsprechenden Providern und kostenlose E-Mail-Adressen, deren Besitzer sich als “Zangenbeißer” oder mit ähnlichen Phantasie-Namen betiteln.
  • Die Beweisführung ist oftmals schwierigDie Server-Logfiles und andere technische Protokolle können verändert und somit selten als Beweismittel anerkannt werden. Häufig werden die Protokoll-Systeme von Crackern sogar derart manipuliert, daß der Einbruch anhand der Log-Files gar nicht erkannt werden kann. Ein weiterer Grund ist der, daß sich die Technik schneller fortentwickelt, als die Gesetze an den jeweils aktuellen technischen Stand angepaßt werden können. Dies hat zur Folge, daß dadurch die Anwälte und Richter mit den technischen Details der Beweisführung oftmals überfordert sind.
  • Gesetze greifen nur dann, wenn die Daten besonders gesichert warenIm normalen Leben ist ein Einbruch ein klarer Straftatbestand, bei dessen Erfüllung der Täter, welcher überführt worden ist, dem Gesetze entsprechend für die Tat einzustehen hat.
    Im Falle eines elektronischen Einbruchs greifen die Gesetze nur, wenn die betroffenen Daten besonders gesichert waren. Unter besonders gesicherten Daten versteht man Daten, zu denen der Zugang nur über ein sicheres Paßwort oder mit Hilfe einer sicheren Verschlüsselung möglich ist. 

Wenn ein Rechner ans Internet angeschlossen wird, ist dieser Bestandteil eines großen Netzwerkes (Internet). Die Daten, die wir in ein Online-Formular eingeben und losschicken, werden nicht direkt zum Empfänger gesendet, sondern – durch die Netzstruktur des Internets bedingt – auf jedem Netzknoten zwischengespeichert, der auf dem Weg zum Empfänger liegt. Wegen der Datensicherung und als Vorsorge für Systemausfälle nehmen diese Netzknotenrechner auch längerfristige Speicherungen vor. Es werden also mehrfach Kopien unserer Daten angelegt.

Wir wissen nicht, welche Personen Zugang zu den Netzknotenrechnern haben. Grundsätzlich können also alle Daten, die unsigniert und unverschlüsselt über das Internet transportiert werden, von Unbefugten Dritten gelesen, geändert oder gar gelöscht werden.

Einige Erfahrungen mit meiner Website “lifeentrepreneur.academy”

Eine Zeit lang hatte ich Virenprobleme auf meiner Website, so dass diese sogar von meinem Webhoster zeitweise in Quarantäne gestellt werden mußte. Darauf hin installierte ich eine Firewall, die jetzt meine Website besser vor Angriffen aus dem Web schützt. An dem Logfile und entsprechenden Analyse-Tools kann ich sehen, dass da einiges abgeht und die Software viele Angriffe abwehren muss. Gut so, denn seitdem die Firewall läuft, ist die Website wesentlich sicherer.

Was ich auch sehr komisch finde, ist: Meine Online- bzw. Kontaktformulare werden ganz häufig besucht, es kam aber noch nie eine Anfrage, wie ich etwas besser machen kann oder gar, daß mich jemand fragt, ob er mich irgendwie unterstützen kann.
Es kommen wirklich tausende Besucher jeden Monat. Die Kontaktformulare haben zig-Tausend Aufrufe, aber es kommen nie Anfragen.

Kürzlich schaute ich zufällig auf die Seite, wo ich alle meine Challenges kurz vorstelle. Dann kam ein Hinweis, dass diese Seite momentan nicht verfügbar ist, weil gerade Wartungsarbeiten durchgeführt werden.

Das war genau die Seite auf die ich:

  • eine Werbeanzeige geschaltet hatte
  • im aktuellen Blog-Artikel verlinkte (mittelts gut sichtbarem, rotem Button)
  • in der aktuellen Mail an meine Mailing-Liste verlinkte (mittelts gut sichtbarem, rotem Button)

Fazit

Auf den eben beschriebenen und vielen weiteren Wegen, kann man jemanden dazu zwingen, dass er sich viel mit technischen Problemen auseinandersetzen muss, anstatt seine Aufklärungs- und Coachingarbeit zu tun.

Das ist für die anderen unsichtbar und für den Betroffenen ein riesiger Zeitfresser, der ihn im Wettbewerb benachteiligt.

Wir kreativen Informationsarbeiter sind nun mal sehr abhängig von unseren technischen Geräten wie PC oder Smartphone und brauchen deshalb eine gewisse Sicherheit, dass niemand unsere Geräte gezielt manipuliert.

Konformität und Gleichschaltung

Die Mitläufer sind bisher in jeder Gesellschaft in der Mehrheit. Weil sie sich an der Herde orientieren und nicht an ihrer eigenen Wahrnehmung. Sie stützen so das jeweilige System. Also auch eine Diktatur, wenn die Notwendigkeit dazu von der Regierung und den Massenmedien nur oft genug wiederholt und mit eindrucksvollen Bildern demonstriert wird.

Da von den Sozialpunkten soviel abhängt, werden viele dieser Mitläufer bestrebt sein, sich entsprechend an die von einer anonymen Minderheit vorgegebenen Regeln zu halten.

Diese Regeln oder ganz allgemein politische Interessen werden der Zivilbevölkerung eingetrichtert und den Rest klärt die Bevölkerung von selbst durch gesteuerte Schein-Solidarität.

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Auf dem eben beschriebenen Weg, sieht es dann an der Oberfläche so aus, wie wenn wir viele Rebellen hätten, tatsächlich aber sind diese im Gleichschritt unterwegs.

Sie nehmen beispielsweise an der Friday for Future- oder der Last-Generation-Bewegung teil oder schimpfen auf den Staat, sind aber nicht bereit selbst Teil der Lösung zu werden. Sie motzen zwar, letztendlich sollen aber am Ende doch die Politiker und Beamten, die gesellschaftlichen Probleme lösen.

Sicher gibt es da auch welche, die es ehrlich meinen, aber es gibt eben auch viele dieser Schein-Rebellen.
Diese machen bei diesen und anderen Bewegungen mit um gesellschaftlichen Applaus (vor Ort oder online durch Likes, Retweets, usw.) zu ernten, halten sich aber beispielsweise blind an die Corona-Regeln, auch wenn sie noch so schwachsinnig sind.

Der Glaube an die eine Wahrheit

Aber weil die Politiker und ihre Experten alle das Gleiche sagen und die System-Medien das Ganze gut verteilen, glaubt die große Masse daran. Natürlich ohne es zu hinterfragen, denn dabei könnten ja unbequeme Fragen und Zweifel aufkommen. Sie müssten sich dann dem schwierigen Prozeß der eigenen Meinungsbildung stellen.

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Der Glaube an die eine Wahrheit wird noch verstärkt, weil dann viele die propagierten Inhalte aus den Mainstream-Medien mit ihrem näheren Umfeld teilen und sich so gegenseitig darin bestärken.

So lassen sich viele impfen, weil es die über die System-Medien bekannten Autoritäten empfehlen und weil es andere auch tun und man sonst auffallen würde und sich rechtfertigen müßte.  Viele aber auch  weil sie schlichtweg die alten Freiheiten zurück haben möchten.

Der Gruppenzwang wird auch sehr deutlich, wenn es um die Schule und die da herrschenden Corona-Regeln geht.

Es wird den Eltern verdammt schwer gemacht, wenn sie ihre Kinder schützen und sie deshalb aus der Schule nehmen wollen.

Da ist die Pflicht zum Geldverdienen, so dass viele nicht den ganzen Tag zuhause sind oder im Homeoffice ihre Ruhe brauchen. Wir haben Schulpflicht und die Kinder werden notfalls mit der Polizei von zuhause abgeholt. Außerdem werden sie später von den anderen Kindern gemobbt. Auch die ganzen Hausaufgaben usw. müssen die Kinder zuhause nachholen.

Was passiert, wenn ein Schüler sich weigert die Maske zu tragen?

Bei meinem 12-jährigen Sohn ist ein Schüler dabei, der genau das tut. Der muss in die Schule kommen (Schulpflicht) und seine Eltern müssen ihn abholen, falls er sich partout weigert. Die anderen Schüler mobben ihn und reden schlecht über ihn, weil er sich der Maske widersetzt!

Der Widerstand dieses Jungen ist wirklich begründet, denn die Schutzwirkung der Maske ist nie wirklich nachgewiesen worden. Nicht zuletzt stört sie beim Atmen. Wer die Maske trägt merkt bei größerer Belastung schnell, dass er da weniger Luft bekommt. Messungen zeigen eindeutig, dass der Sauerstoffgehalt in der Lunge mit Maske rasch abnimmt. Unser 12-jähriger Sohn war kürzlich im Krankenhaus wegen einer schweren Bronchitis, die sicher auch durch die Maske mit verursacht wurde. Wir haben dann bei den zuständigen Ärzten wegen einer Maskenbefreiung angefragt und die wurde sofort abgelehnt.
Ich habe mitbekommen, dass es auch von oben angeordnet wurde, nur im äußersten Notfall diese Maskenbefreiung zu erlauben. Hintergedanke: Sonst kommen viele auf die Idee, dass zu probieren und stören das Bild des kollektiven Maskentragens.

Bloggen, wie man es wirklich möchte oder Geld verdienen

Zum Schluß noch einmal ein persönliches Beispiel. Wer mit seinem Blog etwas Geld verdienen möchte, kann ihn bei entsprechenden Vermarktungs-Plattformen anmelden. So können die Kunden, die Blogs gezielt auswählen und dort ihre Produkte und Dienste bekanntmachen. Eigentlich eine schöne Sache. Allerdings nur für diejenigen, die Blog-Artikel schreiben, die bei der großen Masse beliebt sind. Also Blogs mit guter Sichtbarkeit und einer hohen Domain Autorität.

Diese habe ich bisher nicht, weil ich ehrlich über meine ganz eigenen Vorstellungen von einer fairen und lebenswerten Gesellschaft schreibe.

Diese Vorstellungen weichen stark von denen der Mainstream-Medien ab, damit sind sie für die grosse Masse uninteressant.

Ich bin jetzt jedenfalls seit ein paar Jahren bei so einer Plattform angemeldet und habe bestimmt schon mehr als 10 Angebote erhalten und auch meinen Blog für entsprechende Werbung frei geschaltet. Bis jetzt hat sich noch keiner für meinen Lebensunternehmer-Blog entschieden.

Fazit

Die eben beschriebenen real ablaufenden Mechanismen werden von mächtigen Einzelpersonen oder Gruppen gezielt genutzt, um die große Masse in die jeweils gewünschte Richtung zu lenken.

Staatlich anerkannte Experten, die sich nicht gleichschalten lassen, sondern eigene, von der herrschenden Meinung abweichende Urteile laut äußern verlieren ganz schnell ihre Stellung.

Beispiel, der Chef der BKK Provita, Andreas Schöfbeck, ist nach kritischen Aussagen zu Impfnebenwirkungen fristlos gekündigt worden.

Die BKK Provita behauptet in einer Analyse, alleine in den ersten sieben Monaten des Jahres 2021 seien 216.695 BKK-Versicherte wegen Nebenwirkungen durch Impfstoffe behandelt worden. Die Daten bezögen sich auf 10,9 Millionen Versicherte. Diese Information wurden auch auf der Homepage der BKK veröffentlicht. Nach der Kündigung des Chefs, der übrigens über 20 Jahre dort arbeitete, wurden diese Infos sofort wieder von der Homepage gelöscht.

Bei entsprechend harter Führung, wird es sich jeder ganz genau überlegen, ober die unpopuläre Meinung laut äußert bzw. im Internet veröffentlicht. Es wird nur noch das gemacht, was zu Sozialpunkten führt.

So werden sich, wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung analysiert, die Normen und Werte der Menschen auf Dauer einander angleichen, was auf eine komplette Fremdbestimmung hinausläuft, die mit Hilfe der digitalen Technologien gesteuert wird.

Besonders gut funktioniert diese Gleichschaltung bei Menschen, die nicht, was sie machen sollen, die keine Aufgabe haben, ja nicht mal ein Projekt. Die keine Vorstellung von ihrer Zukunft haben, nichts, wofür sie sich begeistern können, wofür es sich lohnen würde, seine Zeit und Energie gezielt zu investieren. Wohin dann mit all der Lebenskraft? Irgendwie viel Geld verdienen oder sich Likes mit Hilfe der sozialen Medien holen. Den ganzen Tag Computer- und Netzwerkspiele spielen oder im Internet surfen.


Martin Glogger
Martin ist der Gründer und der Visionär hinter der Akademie für Lebensunternehmer. Er unterstützt alle die eigenverantwortlich leben und über sich hinaus wachsen möchten. Ganz besonders aber diejenigen, die ihre Zeit und ihre Energie in die Neugestaltung unserer Gesellschaft investieren können und wollen.

 


 

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