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Besser heute anfangen, als morgen

(English) Erkenntnisse

 

Es ist immer besser dich bereits heute für deine gute Zukunft einzusetzen, als morgen damit zu beginnen.
Du must dazu niemanden um Erlaubnis fragen, weder einen Einzelnen noch einen Gruppenführer,
nur dich selbst. Gib dir die Erlaubnis und hinterfrage deine Werte und Gewohnheiten und mach das Notwendige.
Sicher wirst du dann einiges verlieren, was dir heute noch wertvoll erscheint, aber du wirst
noch viel mehr gewinnen, was du heute noch nicht einmal erahnst.

vertraue in deine Fähigkeiten und glaube, daß du Großes leisten kannst

Eine der wohl wesentlichsten Hürden, die jeder von uns überspringen muß, ist wohl, mehr auf sich und seine Fähigkeiten zu vertrauen. Wir alle haben Begabungen, Leidenschaften und Werte, die uns dazu befähigen, etwas ganz bestimmtes für diese Gesellschaft zu leisten, was nur wir in dieser Qualität leisten können.
Allerdings bedarf es der wirklich ernsthaften Bemühung, die eigenen Begabungen, Leidenschaften und Werte herauszufinden, eine entsprechende Aufgabe auszuwählen und sich erreichbare Ziele zu setzen und den Weg zum Ziel trotz Schwierigkeiten an sich glaubend und voller Begeisterung zu gehen.
tue-erst-das-notwendige
 

Wie Sir Winston Churchill schon sagte:
Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Mißerfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren.

Dies gelingt allerdings nur dem, der sich konstruktiv mit den Handlungen, die zum Mißerfolg geführt haben, auseinandersetzt; dazu gehört auch, daß man sich selbst kennt bzw. kennen lernt, denn nur so kann man konstruktiv über sich selbst nachdenken.
Dazu muß man allein sein können.
Wenn man sich allerdings heute umsieht, dann fällt auf, daß nur wenige Menschen mit sich allein sein können.
Viele vermeiden sogar Situationen des Alleinseins, der Selbstbesinnung, was möglicherweise mit der Angst zusammenhängt, die viele davor haben, sich mit ihren Schwächen und den Fehlern, die sie gemacht haben, ernsthaft auseinander zu setzen.
In Wirklichkeit ist es aber so, daß wir aus diesen Fehlern, wenn wir uns konstruktiv damit auseinandersetzen sehr viel lernen können. Wir können so lernen, wie wir vermeiden ein und denselben Fehler immer wieder zu machen und wie wir gegen die eigenen Schwächen vorgehen bzw. jene Schwächen, die wir nicht beseitigen können, akzeptieren.
Der Schlüssel zum Erfolg ist also weniger der starke Wille, mit dem man ein Ziel anstrebt, sondern vor allem, daß man daran glaubt, dieses Ziel auch erreichen zu können.

Wo sich Wille und Glaube gegenüberstehen, unterliegt ohne Ausnahme der Wille.

Folgendes Beispiel soll diese Behauptung stützen:
Angenommen, ein dickes Brett liegt auf dem Boden, wenn dich jemand fragen würde, ob du für 50 Euro über dieses Brett gehen würdest, dann würdest du mit hoher Wahrscheinlichkeit zustimmen.
Was wäre, wenn das gleich Brett 10 m über dem Boden auf zwei sich gegenüberliegenden Mauern liegen würde ?
Natürlich würdest du dann immer noch gerne über das Brett gehen, aber der fehlende Glaube, daß du das andere Ende des Brettes sicher erreichen können, wird dich möglicherweise daran hindern.
Die meisten Menschen wollen nicht glauben, sondern sicher wissen ob etwas funktioniert oder nicht, sie scheuen das Risiko und möchten sicher und bequem ihre Ziele erreichen – jeder Neuanfang, jede Existenzgründung birgt aber neben großen Chancen, auch ein gewisses Risiko in sich.
Jeder von uns ist in ganz besonderer Weise dazu berufen oder bestimmt, in seinem Leben eine konkrete Aufgabe zu erfüllen, die nach Erfüllung verlangt. Kein anderer Mensch kann dies an unserer Stelle tun, und niemand kann sein Leben ein zweites Mal leben.
 

„Das heißt also, die Lebensaufgabe, die jedem einzelnen von uns gestellt ist, ist ebenso einmalig wie die Chance, sie zu erfüllen.“
 

Dies ist übrigens ein Zitat von Viktor E. Frankl (1905-1998), einem österreichischen Psychiater und Psychotherapeuten und Begründer der Existenzanalyse und der Logotherapie.
 
Vielleicht hat dich dieser Blog-Artikel dazu angeregt, mehr über das Thema „Lebensaufgabe“ zu erfahren. Ich kann dir dazu meinen Workshop „Den Traumberuf finden“ empfehlen.


Finde die Aufgabe, die dir Sinn, Freude und Wohlgefühle gibt !
Eine Aufgabe, die du leidenschaftlich gerne machst, in der du deine Begabungen und Charakterstärken bestmöglich entfalten kannst und die du im Einklang mit deinen Werten erfüllen kannst.

Kurzgeschichte: Der kleine Bach und die Wüste

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Es war einmal ein kleiner Bach, der kam an den Rand einer großen Wüste.
Er fürchtete sich, weiterzugehen.
Die Veränderung und das Unbekannte waren dem Bach nicht geheuer.
Er wollte zwar mehr Wasser haben und ein schöneres Leben führen aber das Risiko auszutrocknen war ja eben auch gegeben.
Aber eine innere Stimme sagte ihm, er solle keine Angst haben und ruhig weitergehen.
Nach einigem Zögern ging der Bach dann doch weiter, wenn es ihm auch nicht sehr wohl dabei war.
Es wurde immer heißer und schließlich verdunstete der kleine Bach.
Die aufgestiegenen Tröpfchen sammelten sich in der Luft. Sie bildeten bald Wolken, die über die Wüste zogen.
Die Wolken reisten viele Tage, bis sie hinter der Wüste zum großen Meer kamen.
Dort regneten sie sich leer. Das Bächlein wurde nun Teil des unendlichen Meeres und führt ein viel schöneres Leben, als es je erträumt hatte.
Während das Bächlein sich sanft von einer Welle tragen ließ, überlegte es lächelnd: „Mehrmals habe ich meine Daseinsform verändert – und doch bin ich jetzt mehr ich selbst als je zuvor!“
Autor unbekannt.

Fazit:

Diese Geschichte zeigt warum Mut und die Entschlossenheit den Weg zu gehen, alleine allmächtig sind.
Wir können nicht wissen wohin uns ein neuer Weg führt.
Viele der Sorgen und Ängste, die wir möglicherweise am Anfang des Weges haben, sind vielleicht nur Hirngespinste.
Wir können es erst beurteilen, nach dem wir den Weg gegangen sind!
Sicher verlieren wir einiges was uns lieb geworden ist, aber wir bekommen möglicherweise etwas, was wir bisher nicht hatten und was uns noch viel wertvoller ist.
Erst wenn wir etwas Neues tun, können wir neue Erfahrungen und Erkenntnisse sammeln und uns so weiterentwickeln.