gemeinsame Träume, Visionen und Ziele

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Beziehungsgewohnheiten, mit denen du dir selbst und anderen etwas Gutes tust

Verbinde dich mit dem großen Geist, mit dir selbst und mit deinen Mitgeschöpfen

Bitte denke nicht, daß ich dir jetzt vorschreiben will, wie du zu leben hast.
Das kann ich gar nicht und das will ich auch nicht!
Lies es dir einfach durch und lass dich inspirieren. Ich mache gute Erfahrungen mit diesen Lebensgewohnheiten und kann sie deshalb beruhigt und mit bestem Gewissen weiter empfehlen.
Mir ist klar, daß es nur einen Menschen gibt, den ich sicher und erfolgreich verändern kann – mich selbst.
Allerdings kann ich dich sehr wohl dazu anregen, mal etwas Neues auszuprobieren und genau deshalb stelle ich dir diese Gewohnheiten vor.
Verbinde dich mit dem großen Geist, mit dir selbst und mit deinen Mitgeschöpfen
 

*** meine Beziehung zur Natur, zu mir selbst und zu anderen Menschen ***
Alles beginnt mit der Wertschätzung des Lebens an sich, egal ob es das Leben eines Menschen, eines Tieres oder einer Pflanze ist. Besonders wichtig ist es, das eigene Leben als wertvoll und wichtig zu empfinden. Ich merke das daran, daß ich mich in meiner Haut wohlfühle.
Ich fühle mich wohl in meiner Haut, weil ich mich an die folgenden Regeln konsequent halte:

  1. Erhalte die Natur
  2. Halte dein Selbstwertgefühl immer auf hohem Niveau
  3. Laß deinem Mitmenschen alle Möglichkeiten, damit er sich völlig frei entfalten kann
  4. Arbeite konstruktiv mit deinen Mitmenschen zusammen

Kurz zusammengefasst mache ich folgendes um die vorher genannten Regeln einzuhalten:
Ich gebe immer mein Bestes und nehme nur das, was ich wirklich brauche, so beuge ich berechtigter Kritik von mir selbst und auch von anderen wirksam vor.
Ich glaube an mich und meine Fähigkeiten und probiere es zuerst, bevor ich behaupte, dass etwas nicht geht. Ich frage also nicht lange, wenn ich etwas gut finde, dann mach ich das, beobachte mein inneres Gefühl und wenn es passt mache ich weiter. Beim Machen stelle ich mich den anfallenden Problemen und überlege sehr genau, wie ich was mache.
Ich bin mir der Verantwortung für das was ich sage voll bewusst und verhalte mich entsprechend. Ganz wichtig: Wenn ich schon jemanden kritisiere, dann sage ich ihm das direkt und nicht anderen. Ich weiss, wie dieses Ablästern vor anderen, zwischenmenschliche Beziehungen vergiftet und lasse es deshalb.
Ich nehme nichts persönlich, weil ich weiss, dass der andere die Welt ganz anders sieht und erlebt, wie ich und gemäß seinen ganz eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen handelt.
Ich frage den anderen, wenn ich etwas nicht verstehe, bevor ich ihn verurteile und dieses Urteil dann mit meinen Vermutungen und Vorurteilen über ihn begründe.
Ich bin der geworden, der ich wirklich bin. Dazu habe ich gelernt ,mein Wesen zu entfalten, indem ich meine wahren Bedürfnisse, Begabungen, Leidenschaften, Charakterstärken und Werte erkannt habe und die damit verbundenen Lebens- und Lernaufgaben erfülle. Dazu habe ich mich viele Jahre offen und ehrlich mit mir selbst beschäftigt und mich von allen Selbstlügen und Illusionen befreit. 
Ich fühle mich tief mit Mutter Natur, die auch mich und alle anderen Menschen geschaffen hat, verbunden. Das ist auch der Grund, warum ich gelernt habe, mich an die Gesetzmäßigkeiten des Lebens zu halten. Ich habe eine große Achtung vor allem, was die Natur geschaffen hat, die Vielfalt und Schönheit der Tier– und Pflanzenwelt, genauso wie die wunderschönen Landschaften.
Wer es geschafft hat und sich selbst aufrichtig liebt, für den öffnen sich Türen zu einer neuen Welt. Das habe ich selbst erfahren. Die aufrichtige Selbstliebe ist das Fundament für alles Gute im Leben. Das folgt schon daraus, daß wir den größten Teil unseres Lebens mit uns selbst verbringen und diese Zeit dann gut ist, wenn wir uns wohlfühlen in unserer Haut. Weil ich mich selbst liebe, will ich das Beste für mich, also meine geistige, körperliche und seelische Gesundheit bestmöglich erhalten und meine Lebens- und Lernaufgaben erfüllen.
Ich konzentriere mich auf meine Lebensziele und nutze meine Lebenszeit und Lebensenergie bestmöglich, um diese zu erreichen. Ich sage das ganz bewußt, denn früher habe ich sehr viel Zeit mit Vermutungen, was andere denken könnten und wie ich anderen gefallen könnte, verschwendet.
Die Liebe zu mir selbst hilft mir am wirksamsten, Ängste und Zweifel zu überwinden und an meine Fähigkeiten zu glauben und ist auch die Grundlage dafür, daß ich andere Menschen wertschätzen und besser verstehen kann. Das hilft mir sehr dabei, Beziehungsprobleme durch konstruktive Gespräche zu lösen und unseren Sohn auf ein selbstbestimmtes und selbstorganisiertes Leben vorzubereiten. Ich persönlich bewerte meine Beziehungen danach, wie konstruktiv sie für alle beteiligten Partner sind!

 

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Der Weg zum persönlichen Glück, innerhalb einer Gesellschaft, an der wir uns bestmöglich beteiligen können!

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Wie können wir unser Leben unternehmen?

Fragen und Antworten zum Lebenskonzept der Lebensunternehmer

Indem wir entsprechende Werte und Gewohnheiten leben.
Besonders wichtig ist es dabei, unser Wesen bestmöglich zu entfalten und die Gesetzmäßigkeiten des Lebens zu verstehen. So können wir uns bestmöglich weiterentwickeln.
Wir sind nicht auf die Welt gekommen, nur um Geld (für andere) zu verdienen, unsere Pflicht zu erfüllen und unser Denken und Handeln auf die Erwartung bzw. die Anerkennung von anderen auszurichten, sondern, damit wir uns wohlfühlen, indem wir unseren ganz eigenen Weg gehen können.
Wenn das viele tun, können wir uns im Laufe der Zeit eine ganz neue Lebensumgebung (= Gesellschaft) schaffen.

Wer sein Leben unternimmt:

* der macht das, was er liebt
* lernt und wächst mit seinen ganz eigenen Aufgaben
* trifft gute Entscheidungen für sich und das Gemeinwohl und nutzt dazu das Internet sinnvoll und hilfreich.

mach was du liebst


aus sich selbst heraus etwas tun und seinem ureigenen Sinn folgen können und so die ganz eigenen Lebens- und Lernaufgaben entdecken, das ist eine sehr wichtige Fähigkeit, in der gerade entstehenden Informationsgesellschaft
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Infos und Dienste: https://lifeentrepreneur.academy/life-mission
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Sich selbst entfalten können, bedeutet so sein dürfen wie man ist, unabhängig sein von Einkommen, sozialer Anerkennung, gesellschaftlichen Moralvorstellungen und dergleichen mehr. Wir können uns nur selbst entfalten, wenn das auch viele andere tun dürfen. Wenn die Bewegung in Gang kommt, fallen viele Zwänge und wir können unsere wahren Herzenswünsche erkennen. Um diese zu befriedigen brauchen wir oft andere, die mit ihren Begabungen, Leidenschaften und Werten entsprechenden Dienste und Produkte schaffen. So können wir uns gegenseitig durch unsere Herzenswünsche wert- und sinnvolle Aufgaben geben.
 

lerne und wachse


mit Hilfe des Internets selbstbestimmt und selbstorganisiert lernen können; eine sehr wichtige Fähigkeit, in der gerade entstehenden Informationsgesellschaft
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Infos und Dienste: https://lifeentrepreneur.academy/learning
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Unser Geist wächst und gedeiht umso besser, je erfolgreicher wir lernen können.
Je besser wir lernen können, desto einfacher und flexibler können wir uns:
* auf neue Situationen einstellen,
* mit Hilfe des Internets schnell und gezielt Wissen für das praktische Leben besorgen,
* mit den Möglichkeiten neuer Technologien vertraut machen,
* an Netzwerkprojekten, mit Hilfe unseres Computers mit Internetzugang beteiligen,
* aktiv an den politischen Entscheidungen beteiligen, also selbst mitdiskutieren, fragen, gemeinsam das Entscheidungswissen aufbauen und gute Lösungen finden und realisieren,
* auf politische und wirtschaftliche Änderungen in unserer Umgebung einstellen,
und ganz allgemein schnell Antworten auf Fragen bzw. Lösungen für Probleme finden.

triff gute Entscheidungen

entscheidung-fuer-und-wider-auf-haenden
ein gesunder Menschenverstand, ein klarer Blick, der nicht durch anerzogene Werte und Regeln, getrübt wird und eine Schatzkiste voll mit den unterschiedlichsten Lebenserfahrungen und eigenen Erkenntnissen, das alles sind Grundlagen für ein gesundes Urteilsvermögen; dieses gesunde Urteilsvermögen, als Grundlage für gute Entscheidungen, ist eine sehr wichtige Fähigkeit, in der gerade entstehenden Informationsgesellschaft
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Ein gutes Urteilsvermögen haben Menschen, die Sachverhalte richtig bewerten können, die sich selbst und andere kompetent beurteilen können, die ihrem eigenen Urteil vertrauen und gute Entscheidungen treffen und die Fehler, Probleme und Widersprüche schnell erkennen und korrigieren, weil sie ihr Denken und Handeln fortlaufend kritisch hinterfragen

nutze das Internet sinnvoll und hilfreich


Wir können beispielsweise, mit Hilfe des Internets an den für uns relevanten, gesellschaftlichen Entscheidungen online und damit relativ unabhängig von der Zeit und vom Ort, mit der eigenen Stimme, teilnehmen
Das Internet reduziert den gigantischen Organisationsaufwand, der notwendig wäre, wenn man die Bürger- und Volksentscheide offline durchführen würde, auf ein Minimum.
Wir können uns mit Hilfe des Internets an den uns interessierenden Netzwerkprojekten und Sozialunternehmen aktiv beteiligen.
Viele dieser Netzwerkprojekte, werden entstehen um die direkt-demokratischen Entscheidungen in die Tat umzusetzen!
Wir können mit Hilfe des Internets bei Bedarf und ganz gezielt, vielfältige Erfahrungen und Erkenntnisse zu einem bestimmten Problem oder Thema finden, mit denen wir dann kompetenter entscheiden und handeln können.
Wir können mit Hilfe des Internets schnell und gezielt, die jeweils relevanten Profis, Internetdienste und Software-Werkzeuge finden, die uns die gerade anstehenden Aufgaben vereinfachen bzw. mit denen wir die gerade anfallenden Probleme einfacher lösen können.
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Infos und Dienste: https://lifeentrepreneur.academy/internet
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Etwas weiter gedacht kann das Internet sogar als technische Grundlage dafür dienen, um eine sich weitestgehend selbst organisierende Gesellschaft aufzubauen, die auf der Eigenverantwortung jedes Einzelnen beruht.

Fazit

Auf diesem Wege übernimmt jeder die Macht über sich und sein Leben.
Alle können bestmöglich von den Neigungen, Fähigkeiten, Erfahrungen und Erkenntnissen jedes Einzelnen profitieren.
Wir brauchen Menschen, die ihrem Herzen folgen und so ihre Kreativität, ihre Begabungen, Leidenschaften und Werte bestmöglich entfalten können.
Außerdem ist derjenige, der seine ganz eigene Aufgabe gefunden hat, nicht mehr so abhängig von den Arbeitsplätzen bei den Banken, bei den Konzernen und beim Staat.
Ein weiterer positiver Effekt ist, daß bei sinkender Nachfrage nach den Angestellten-Arbeitsplätzen, die betreffenden Organisationen und Institutionen entsprechend Macht verlieren.
Wir brauchen Menschen, die Verantwortung übernehmen für sich und auch für die Gesellschaft in der sie leben. Beides, die Selbstentfaltung und das Verantwortung übernehmen geht immer vom Individuum aus.
Echte von Herzen kommende Verantwortung übernehmen Menschen auf Grund ihrer eigener Erfahrungen u. Erkenntnisse, niemals aber weil sie von oben herab befohlen wurde.
Hören wir auf mit der Erziehung zum Pflichtmenschen, der sich möglichst reibungslos in Gruppen einfügen kann und sorgen wir als Eltern dafür, daß sich unsere Kinder bestmöglich entfalten können, so wie die Natur sie geschaffen hat.
Wir brauchen im Grunde nur eine Umgebung (Eltern, Mitmenschen, Gesellschaft), bei der sich die Anlagen, die die Natur in uns hineingelegt hat, bestmöglich entwickeln können.
Wenn viele von uns, daß ernst nehmen und tagtäglich leben, entsteht im Laufe der Zeit ganz automatisch, eine sich selbst organisierende Gesellschaft, die auf der Eigenverantwortung jedes Einzelnen basiert.
Unsere nachfolgenden Generationen, werden dann dank unseres mutigen und tatkräftigen Einsatzes in dieser Gesellschaft leben, in der viele ihr Bestes geben können und wollen.
Wo also viele Menschen denken, lernen und kreativ sind :-).
So wie wir heute, dank den Machern unserer vorhergehenden Generationen, in einem nie dagewesenen materiellen Wohlstand leben können!

Die zwei Hauptziele für alle, die ihr Leben unternehmen
(English) Erkenntnisse


Die Gedanken der Lebensunternehmer sind auf folgende Hauptziele gerichtet:

  • die ganz eigenen Lebens- und Lernaufgaben erfüllen und auf diesem Wege die eigenen Begabungen, Leidenschaften und Werte bestmöglich ausleben
  • das gesellschaftliche Mitspracherecht im Rahmen einer direkten Demokratie wahrnehmen und sich aktiv dafür einsetzen, daß alle Organisationen und Institutionen, so gut es geht, im Rahmen von Netzwerken anstatt Hierarchien geführt werden

Die gemeinsamen Träume der Lebensunternehmer

Die gemeinsamen Träume der Lebensunternehmer

Träume sind das Wichtigste was wir haben

 

Die gemeinsamen Träume der Lebensunternehmer

Alles beginnt mit einem Traum, der alles idealisiert und so die Sehnsucht weckt. Träume waren der Anfang all unserer großen Errungenschaften und nicht wie uns heute von vielen Führungskräften vorgespielt wird, scheinbare Fakten und kurzfristig gültige oder gar frei erfundene Zahlen. 
Aus diesem Grunde wundert es mich sehr, daß viele Menschen Träume für Unsinn halten und stattdessen den scheinbaren Fakten und trügerisch genauen Zahlen trauen, obwohl uns die seit Jahren laufende Finanzkrise, von dieser Illusion befreien sollte. 
Jedenfalls vereinfachen uns diese auf den Träumen, einzelner Menschen basierenden Errungenschaften der Menschheit, mittlerweile das Leben soweit, daß wir die Möglichkeit hätten, ein wirklich erfülltes Leben zu haben. Hätten deshalb, weil wir uns dazu zwingend als Einzelner und auch als Gesellschaft weiterentwickeln müssen. 
Viele wissen, daß die aktuellen Systeme und Regeln nicht mehr für unseren Wohlstand, sondern mittlerweile für unseren schnellen Niedergang sorgen, stehen aber trotzdem jedem neuen Lebens- und Gesellschaftskonzept sehr kritisch gegenüber. 
Dieses kritische Verhalten ist gut, wenn wir nicht den Fehler machen, das neue Konzept 1:1 in das Bestehende einzubauen. Die alten Systeme und Regeln und die neuen passen einfach nicht zusammen (siehe Vergleich alte und neue Gesellschaft).
Versuchen wir uns also bei den nachfolgend beschriebenen Träumen möglichst nur das Neue vorzustellen und das Alte, so gut es geht auszublenden.
grafischer Einstieg in den Traum
Der Traum:

 
 

Was sind Lebensunternehmer?

Dazu ein Beispiel.
Ich habe vor einiger Zeit ein paar Leseratten gesucht, um einige meiner eBooks zu rezensieren.
Als Belohnung für die investierte Zeit gab es das eBook und eine kleine Aufwandsentschädigung.
Es meldeten sich einige Interessenten und einige davon hatten wirklich Lust, die Inhalte zu lesen und sie schrieben dann Rezensionen, die für potentielle Leser wertvoll waren.
Mit dieser Grundeinstellung dienen sie ihrem Wohl, weil ihnen das Spass macht, was sie tun und sie dienen dem Gemeinwohl, weil sie für die potentiellen Leser gute Rezensionen schreiben.
Der andere Teil der Rezensenten aber, hat die betreffenden ebooks wahrscheinlich gar nicht gelesen, sondern nur seine Pflicht abgeleistet, also eine sehr allgemeine Rezension schnell hingeschrieben oder einfach kopiert, damit sie die Aufwandsentschädigung bekommen.
Die dienen mit ihren Rezensionen weder ihrem Wohl, noch dem Gemeinwohl.
Sie reduzieren eine an sich schöngeistige Aufgabe auf den puren Zweck, nämlich Geld zu verdienen und bringen sich damit um ein schönes Erlebnis.
Dieses Beispiel lässt sich im Grunde auf alle Aufgaben (Berufe) übertragen.
Man kann in fast jeder Aufgabe eine gewisse Erfüllung finden und daran wachsen, genauso kann man das Ganze auch nur als Job zum Geld verdienen sehen und es somit auf diesen Zweck reduzieren.
Dieses Beispiel zeigt eine wichtige Lebensart der Lebensunternehmer.
Wir denken, entscheiden und handeln nach dem von innen (vom Herzen) her kommenden Lustprinzip.
 Wir folgen unserem ganz eigenen Sinn!
So nach dem Motto: Hey, das wäre was. Das will ich unbedingt machen. Ich bin begeistert und mach mich voller Lust ans Werk.
 Lebensunternehmer tun das, was sie wirklich wollen!

 Was gehört zur Grundeinstellung eines Lebensunternehmers?

 
Noch einmal das Ganze in Worten:
Verantwortung für sein Leben übernehmen, also Werte und Gewohnheiten leben, mit denen wir das Beste für uns selbst und für das Gemeinwohl tun können, sind beispielsweise:

  • dem ganz eigenen Sinn folgen bzw. seiner Berufung folgen können und so die Aufgabe erfüllen, wo wir wirklich unser Bestes geben können also wo unsere ganz eigenen Begabungen, Leidenschaften, Werte, Charakterstärken usw. bestmöglich zur Anwendung kommen
  • den Tag bestmöglich im Sinne unserer Lebensziele nutzen
  • anderen alle Möglichkeiten lassen, damit sie ihr wahres Wesen frei entfalten können
  • sich um seine seelische, geistige und körperliche Gesundheit kümmern
  • der Demokratie ihren wahren Sinn geben, also selbst mitdiskutieren, fragen, gemeinsam das Entscheidungswissen aufbauen und gute Lösungen finden, sich für diese demokratisch entscheiden und realisieren

zur freien Kooperation fähig sein, also:

  • mit Geduld und Liebe Vertrauen zu anderen Menschen aufbauen können
  • sich und andere für eine Vision, eine Initiative, ein Projekt oder eine Idee begeistern können, schriftlich und mündlich
  • das Wissen der Mitmenschen schnell und gezielt für Antworten auf Fragen und für Problemlösungen nutzen
  • die technischen Möglichkeiten des Internets kompetent nutzen um an interessanten Netzwerkprojekten teilzunehmen
  • die Leistung anderer erkennen und aufrichtig wertschätzen können
  • menschliche Probleme und Konflikte verstehen und lösen können

selbst urteilen und langfristig bewerten, also:

  • sich selbst bzw. der eigenen Wahrnehmung vertrauen
  • sich Zeit nehmen für ein eigenes Urteil (analysieren, Für und Wider abwägen, verstehen, …)
  • sich wertvoll finden und sich deshalb der beste Freund sein können
  • Menschen und Situationen über lange Zeiträume bewerten und so wirklich gute Entscheidungen treffen

in größeren Zusammenhängen denken, also:

  • erkennen, daß unsere Entscheidungen, nicht nur uns selbst, sondern auch andere bzw. die Gesellschaft oder sogar die ganze Menschheit betreffen
  • verstehen, daß wir unser Selbst nur dann entfalten können, wenn auch die anderen sich selbst entfalten
  • anderen mit Hilfe des Internet, den Nutzen seiner Visionen, Träume, Dienste, Produkte, Konzepte und Ideen verständlich machen können

offen und ehrlich sein, also:

  • unangenehme Wahrheiten klar und verständlich aussprechen bzw. andere konstruktiv kritisieren können
  • selbst kritikfähig sein, also die konstruktive Kritik anderer als wertvoll für die persönliche Entwicklung erkennen
  • sich selbst Fehler eingestehen und entsprechend an der eigenen Persönlichkeit arbeiten können
  • weitestgehend ohne Illusionen und Selbstlügen leben können

sich für die Gedanken der anderen interessieren, also:

  • sich mit den Ideen und Argumenten der anderen aktiv auseinandersetzen, um sie genau zu verstehen und so gute Entscheidungen für sich selbst und auf demokratischem Wege auch für das Gemeinwohl treffen
  • Fragen stellen, die Gedanken weiterspinnen, konstruktive Verbesserungsvorschläge machen
  • zuhören oder lesen, mitdenken und vor allem mitfühlen

Wie kam ich auf den Begriff “Lebensunternehmer”?

Alles begann, als ich darüber nachdachte, mit welchen Werten und Gewohnheiten wir Menschen das Beste aus unserem Leben machen können und wie wir gleichzeitig entsprechende Verantwortung für unser Handeln und auch die Gesellschaft übernehmen können.
Ich nannte diejenigen, die das tun, dann einfach neue Menschen. Irgendwie passte diese Bezeichnung aber nicht, weil sie zu allgemein war. So nannte ich diese neuen Menschen, entsprechend ihrer Grundhaltung, dann einfach Unternehmer.
Mit Grundhaltung meine ich, daß die Unternehmer etwas aus sich selbst heraus tun, einem inneren Gefühl folgend eine Idee realisieren, ein Produkt oder einen Dienst in die Welt bringen. Sie handeln also selbstbestimmt.
Aber auch dieser Begriff war nicht optimal, weil er den neuen Menschen, nicht wirklich präzise beschreibt. Unternehmer sind in unserem heutigen System dazu gezwungen, finanzielle Gewinne (Profite) zu erwirtschaften, damit sie überleben können. Häufig müssen sie dabei Dinge tun, die sie eigentlich nicht tun wollen und nicht selten, ist das mit großen Nachteilen für ihr eigenes Wohl verbunden, beispielsweise Gewissenskonflikte, hohe Risiken tragen, negativer Stress, Folgekrankheiten und zu wenig Zeit für Ruhe. Nicht selten schadet der Unternehmer unter solchen Lebensbedingungen langfristig auch dem Gemeinwohl, beispielsweise mit dem kreditfinanzierten Export seiner Produkte, steigenden Krankenkassenbeiträgen, harte bis unfaire Konkurrenzkämpfe, Überschuldung, Insolvenzen und Pleiten.
Die neuen Menschen dagegen, sollen in ihrer neuen Lebensumgebung, bestmöglich dabei unterstützt werden, daß sie sinnvoll und freudvoll leben können und so  bestmöglich ihrem eigenen und dem Gemeinwohl dienen.
Jeder darf das tun, was er wirklich will und kann daran optimal wachsen und gedeihen. Jeder soll möglichst selbstbestimmt und selbstorganisiert leben dürfen und sich die notwendigen Auszeiten gönnen um Krankheiten, wegen Überlastung, vorzubeugen.
Aber wie der Zufall will, las ich im Internet einige Artikel von dem amerikanischen Ökonomen und Philosophen Frithjof Bergmann und stieß dabei auch auf den von ihm gelegentlich verwendeten Begriff “Lebensunternehmer”. Damit beschrieb er einen Menschen, der in seinen Grundzügen, dem neuen Menschen sehr ähnlich war. So wählte ich schließlich diesen Begriff.
 

Für wen ist die Lebensunternehmer-Philosophie interessant?

Besonders interessant ist das Lebenskonzept der Lebensunternehmer für alle, die folgende Lebensziele haben:
Ich:

  • verfüge weitestgehend frei über meine Lebenszeit und Lebensenergie
  • lebe weitestgehend im Einklang mit mir und der Natur
  • bin innerlich zufrieden, mit dem was ich tue
  • erlebe das Leben wirklich, indem ich meine Neigungen, meine Leidenschaften, meine Kreativität (Phantasie) und die Gefühle bestmöglich auslebe
  • schöpfe Sinn, Freude und Wohlgefühle aus meinen Lebens- und Lernaufgaben
  • habe ausreichend Geld zum Leben und auch für die Realisierung meiner Ideen
  • beteilige mich mit meiner eigenen Stimme an den gesellschaftlichen Entscheidungen

Wer könnte sich für das Lebenskonzept der Lebensunternehmer interessieren?

  • die vielen Erfinder, Visionäre, Künstler und andere Schaffende, die sich eine Gesellschaft wünschen, in der sie sich frei entfalten können (Stichwort: Grundeinkommen)
  • alle, die sich mit ihren Lösungen, Konzepten, Erfahrungen und Erkenntnissen, aktiv an den politischen Entscheidungen beteiligen möchten (Stichwort: direkte Demokratie)
  • diejenigen, die aus dem Hamsterrad aussteigen wollen und sich deshalb eine auf ihre eigenen Fähigkeiten und Neigungen abgestimmte Einkommensquelle aufbauen möchten, mit der sie unabhängiger von Industrie-Arbeitgebern bzw. dem Staat werden
  • alle, die sich nicht mit ihrer Arbeitslosigkeit abfinden, sondern neue sinnvolle und erfüllende Aufgaben haben möchten, wo sie Ihre Begabungen, Leidenschaften und Werte entfalten können
  • diejenigen, die lernen möchten, wie sie sich mit Hilfe des Internets autodidaktisch Kenntnisse in allen wichtigen Bereichen des täglichen Lebens aneignen können, um so unabhängiger zu werden (z. B.  handwerkliche Reparaturen so weit als möglich selbst durchführen ** gut und günstig einkaufen ** eine alternative Energieversorgung aufbauen, …)
  • diejenigen, die innerlich bereit sind, eine neue, auf Eigenverantwortung basierende und sich selbstorganisierende Gesellschaft aufzubauen

Grundsätzlich ist die Lebensunternehmer-Philosophie aber für jeden Menschen interessant!
Jeder kann ein Lebensunternehmer werden. Egal ob jemand ein Unternehmertyp ist oder so denkt wie ein Angestellter, ob er alt oder jung ist.
Bei den Älteren geht es darum die noch verfügbare Lebensenergie und Lebenszeit möglichst sinnvoll zu nutzen.
Für die Jungen geht es darum, die verfügbare Lebensenergie und Lebenszeit in möglichst sinnvolle Bahnen zu lenken.
Daraus folgt, daß die Philosphie der Lebensunternehmer sowohl für Ältere, als auch für alle anderen, anwendbar ist – nur mit anderen Vorbedingungen.
Jeder kann sofort damit anfangen, ein Lebensunternehmer zu werden. Ihr müsst wirklich niemanden um Erlaubnis fragen, ob ihr diesen Weg gehen dürft, weder einen Einzelnen noch einen Gruppenführer, nur euch selbst. Gebt euch die Erlaubnis und geht diesen Weg, Ihr werdet dabei einiges verlieren, was euch heute noch wertvoll erscheint, aber ihr werdet noch viel mehr gewinnen, was ihr heute noch nicht einmal erahnt.
Auch müsst ihr euch an keine Gruppe anschließen, damit ihr es schaffen könnt. Ihr könnt das ganz alleine und wo ihr alleine wirklich nicht mehr weiterkommt, könnt ihr mit anderen zusammenarbeiten, entweder mit Hilfe des Internets und damit relativ unabhängig vom Ort und von der Zeit oder eben direkt vor Ort in eurer Gemeinde.
Um euch den Weg zu erleichtern, könnt ihr auch meine Coachings, Workshops, Videokurse und eBooks in Anspruch nehmen.

Worauf kommt es an?

Wichtig ist nur der feste Wille, die Werte und die Gewohnheiten der Lebensunternehmer zu leben und sich die grundlegenden Fähigkeiten anzueignen.
Das ist deshalb so bedeutsam, weil nur entsprechend gebildete und tagtäglich handelnde Menschen der neuen Gesellschaft ihren Sinn geben und so dazu beitragen, daß diese Gesellschaft entsteht.
Mit den alten Werten und Gewohnheiten halten wir uns dagegen weiter gegenseitig unten und verhindern, daß der Einzelne sein Wesen entfalten und so wachsen kann. Jeder will besser sein, wie der andere und nimmt als Hauptkriterium für seinen Erfolg, seinen materiellen Besitz und sein monatliches Einkommen.
Deshalb ging es bei dem alten Spiel für viele Menschen vor allem darum, möglichst viel zu nehmen, möglichst viel Profit zu machen, denn wer mehr Geld verdient und mehr besitzt, als der jeweils andere, ist der Gewinner!
Wirklich!
Wenn sich jetzt auch noch 2 Milliarden Chinesen und Inder auf den Weg machen um bei diesem Spiel mitzuspielen, dann wird es die Erde, mit ihren faszinierenden Geschöpfen und Landschaften nicht mehr lange geben.
Wer möchte das?
Ich jedenfalls nicht.
Ich denke, wir können die vielen Ungerechtigkeiten, die Millionen von Menschen weltweit, jeden Tag erfahren müssen, nicht mehr rückgängig machen!
Wir können die vielen Tiere und Pflanzen, die wir überjagen oder deren Lebensräume wir zerstören, nicht mehr lebendig machen.
Auch können wir viele andere Naturschäden, die viele Menschen wegen Unachtsamkeit oder Habgier auf der Erde anrichten, nicht mehr gut machen!
Aber wir können uns dessen bewußt werden und damit aufhören!
Alle Ungerechtigkeiten sind die Folgen von bestimmten Mangelerscheinungen.
Gefühle wie Habgier, Eifersucht, Neid, Mißgunst haben eine Ursache.
Die neuen Systeme und Regeln, als Grundlage für eine neue Gesellschaft, in der wir uns alle weitestgehend wohlfühlen können, müssen also die Ursachen von Ungerechtigkeiten bzw. diese negativen Gefühle beseitigen.
Wie?
Es darf keinen Mangel an den existenziell wichtigen Dingen geben!
Das sind:

  • Liebe, also daß man sich selbst so annimmt und liebt, wie man ist (sich selbst der beste Freund sein kann)
    und auch von anderen mit seinem ganz eigenen Wesen angenommen wird und als wichtig empfunden wird
  • ausreichender materieller Wohlstand, der die existenziellen Grundbedürfnisse abdeckt
  • die Verbindung mit unserem Schöpfer (mit der Natur verbunden sein)
  • die Freiheit selbst zu entscheiden, was man tun möchte – ohne Geld- und Gruppenzwänge
  • die Freiheit, daß auch tagtäglich tun zu können, was einen innerlich zufrieden macht
  • eine gerechte Welt, wo jeder die gleichen Chancen hat, das Beste aus seinem Leben zu machen

Um das zu erreichen, brauchen wir in Zukunft möglichst viele Menschen, die Verantwortung übernehmen, die sich zuständig dafür fühlen, ein ihnen am Herzen liegendes Problem zu lösen.