Grundeinkommen statt Sozialsysteme

Ohne Existenzängste den eigenen Weg gehen (Unsere Gesellschaft neu gestalten 5)

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ISBN-13 ‏ : ‎ 979-8540999939
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Abmessungen:‎ 15.24 x 2.69 x 22.86 cm

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    Unsere Gesellschaft neu gestalten (Reihe in
    9 Bänden)

    Kurzbeschreibung des Buches

    Ist es in Zeiten von Digitalisierung und Automatisierung noch notwendig, dass wir ein Einkommen brauchen um unsere Existenz zu sichern?
    Eigentlich machen doch unsere hochentwickelten Maschinen viele Arbeiten. Sie sind die modernen Sklaven, die uns von vielen monotonen, aber lebensnotwendigen Arbeiten befreien.
    Wo ist diese Freiheit?
    Können wir sie uns nicht nehmen, weil wir Angst davor haben? Haben wir deshalb soviel Bullshit-Jobs? Einfach damit wir beschäftigt sind und nicht über Lösungen wie das Grundeinkommen nachdenken müssen.
    Jedenfalls könnten wir mit einem Grundeinkommen, dass unsere Existenz sichert, bescheiden, aber selbstbestimmt leben. Wir könnten so unseren ganz eigenen Weg gehen, unsere ganz eigenen Lebens- und Lernaufgaben erfüllen ohne Angst vor Not oder Obdachlosigkeit.
    Es ist nicht mehr notwendig, dass wir Menschen mit der Angst vor Sozialhilfe bzw. Hartz 4 (= sozialer und finanzieller Abstieg) die Arbeit aufzwingen.
    Es ist inzwischen so, dass es zu wenig einfache Arbeiten für Menschen gibt. Nicht nur das. Viele dieser Arbeiten werden inzwischen auch sehr schlecht bezahlt, so dass viele von ihrem Vollzeitjob nicht mehr leben können und am Ende vom Monat Beihilfe beantragen müssen.
    Warum zwingen wir die Menschen nicht einfach mal nichts zu tun?
    Wir finanzieren keine Arbeiten mehr über Steuern oder gar Schulden. Wir machen nur noch die Arbeit, die wir unbedingt tun müssen.
    Wir zwingen viele Leute so, nichts zu tun!!!
    Langweile als Motor für die Weiterentwicklung zum Lebensunternehmer.
    Das könnten wir erreichen, indem wir die längst fällige, wirtschaftliche Depression einfach zulassen. Wirtschaftliche Depressionen sind ganz natürlich und hatten immer eine reinigende Funktion, wie die Weltgeschichte zeigt. Allerdings brauchen wir dieses Mal eine Depression ohne Not (Hunger, Durst, …). Wer Hunger hat, weil er kein Einkommen hat, der versucht an Nahrung zu kommen, so schnell wie möglich. Man zwingt so viele Menschen dazu kriminell zu werden. In so einer Lebensumgebung kann sich niemand langfristig weiterentwickeln.
    Deshalb erhält jeder ein Grundeinkommen, mit dem er sehr bescheiden, aber selbstbestimmt leben kann.
    Das schafft die Lebensumgebung, wo die zu heilenden Menschen tagtäglich mit Langeweile und guten Beispielen von mutigen und tatkräftigen Mitmenschen, dazu angeregt werden, ihr Leben selbstbestimmt zu unternehmen.
    Mit dem Grundeinkommen würde zweifellos eine Zeit der Erleuchtung anbrechen und zwar genau für die Leute, die heute noch sehr systemkonform leben.