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Unser Mindset – In größeren Zusammenhängen denken

Was bedeutet das?

Die Welt im Sinne von ich, mein nächstes Umfeld, die Gesellschaft und schließlich die ganze Menschheit sehen.

Die Fragen bei den lebenswichtigen Entscheidungen lauten dann immer: Was passiert in meiner Welt, wenn ich dies und das mache? Welche Auswirkung hat meine Entscheidung auf mein nächstes Umfeld, auf die Gesellschaft und schließlich auf die ganze Menschheit?

Es gilt dann eine Entscheidung zu treffen, die bestmöglich dem eigenen Wohl dient und auf jeden Fall dem Gemeinwohl nicht schadet. Im besten Falle gelingt es uns, den kurzfristigen Eigennutzen optimal mit dem langfristigen Gemeinwohl abzustimmen.

 

Eine ganzheitliche Weltsicht zu haben, bedeutet auch im “sowohl als auch”-Denken zuhause zu sein und dem Suchen nach der einen Wahrheit Hausverbot zu erteilen.

Wie geht das?

Ein praktisches Beispiel für das  “sowohl als auch”-Denken

Vielleicht denkst du gerade auch darüber nach, welche Auswirkungen der Great Reset auf dich, deine Nächsten und auf unsere Gesellschaft als Ganzes haben könnte.

Führt er uns ins Paradies, also in eine sich selbst organisierende Gesellschaft, in der wir weitestgehend frei, selbstbestimmt und eigenverantwortlich leben können? Oder führt er uns in die Hölle einer totalitären Technokratie, wo wenige Reiche über alle anderen herrschen? Oder landen wir eher irgendwo dazwischen, abhängig von dem wie wir als Volk fähig sind unsere Gesellschaft neu zu gestalten.

Wer so denkt, sucht nicht die eine Wahrheit, um sich das Leben kurzfristig zu vereinfachen, sondern sieht auch das grau, zwischen schwarz und weiss.

Der bildet sich nicht vorschnell ein Urteil, sondern beobachtet wie sich die Dinge langfristig entwickelt. Deshalb legt er sich nicht sofort auf irgendein naheliegendes oder gar bequemes Urteil fest, sondern beobachtet das Ganze kritisch.
Die dabei gemachten Erfahrungen bzw. Erkenntnisse stellt er anderen zur Diskussion. So erhält er Rückmeldungen, die seine Kenntnisse ergänzen und möglicherweise auch korrigieren.
So helfen wir uns gegenseitig die Wahrheiten hinter dem Ganzen zu finden und uns daran zu orientieren.

beispiel

Die über viele Jahre andauernden Nullzinsen als Alarmsignal erkennen

Jahrelang drückte die EZB, die Zinsen fast auf Null, um die EU-Staaten mit ihren riesigen Staatsschulden zu entlasten. Für kritische Mitdenker, die in größeren Zusammenhängen denken, war das ein sicheres Alarmsignal zum Sparen. Weniger ausgeben, den Gürtel enger schnallen.

Da aber offensichtlich sehr viele Menschen nicht in größeren Zusammenhängen denken, konnten sie das Alarmsignal nicht erkennen.
Deshalb wurde in den Jahren der Nullzinsen nicht gespart, sondern sehr viel gebaut. Die Nullzinsen bzw. die geringe Miete für’s Geld war zu verlockend um allerlei Bauprojekte umzusetzen.

Viele Bürgermeister sagten sich in den Anfangszeiten der Nullzinsen: Man wäre ja dumm, wenn man die billigen Kredite nicht nutzen würde.
Genauso dachten auch viele Privatleute und stürzten sich mit geringem Startkapital ins Bau-Abenteuer. Bin gespannt, was die jetzt machen, wenn die EZB im Juli 2022, die Zinsen erhöht.

Hier haben sich viele Bürgermeister, Gemeinde- und Stadträte und auch die jeweiligen Bürger gegenseitig zum Schulden machen angeregt.

Diese Leute haben sich also nicht gegenseitig dabei geholfen, die Wahrheiten hinter dem Ganzen zu finden und sich daran zu orientieren. Nein, die suchten die eine, für ihren puren Eigennutzen am besten passende Wahrheit und die lautete. “Nutze jetzt das billige Baugeld und bau dein Haus”.

Es gäbe hier viele Beispiele, die zeigen, wie wichtig das Denken in größeren Zusammenhängen ist und wie oft es uns als Einzelner, aber auch als Gesellschaft, vor großem Schaden bewahrt hätte.

Das Ziel ist es langfristig gute Entscheidungen für unser Leben zu treffen

Diese kommen zustande, wenn wir uns möglichst ganzheitlich die Vor- und Nachteile bzw. die Chancen und Risiken klarmachen.
Uns dann die für uns wichtigsten Argumente, die dafür bzw. jene, die dagegen sprechen noch einmal klarmachen. Diese gegeneinander abwägen und schließlich entscheiden.
Diese Denkweise lässt vielfältige Meinungen zu, anstatt alles nur negativ oder positiv zu betrachten.
Das ist das neue Denken, dass wir brauchen um uns selbst organisieren zu können. Wir möchten keine einseitigen Wahrheiten, weder dass die jeweilige Idee ein Teufelswerk ist, noch dass es die absolute Lösung für all unsere Probleme ist.

Wir brauchen das Sowohl-als-auch-Denken. Das erst liefert uns die vielfältigen Meinungen, die für eine echte Demokratie notwendig sind.

Nicht nur das, es würde viele Menschen vor großem Schaden bewahren, weil sie so bessere Entscheidungen treffen können.

 

 

 

 


Martin Glogger
Martin ist der Gründer und der Visionär hinter der Akademie für Lebensunternehmer. Er unterstützt alle die eigenverantwortlich leben und über sich hinaus wachsen möchten. Ganz besonders aber diejenigen, die ihre Zeit und ihre Energie in die Neugestaltung unserer Gesellschaft investieren können und wollen.

 


 

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