warum-behandeln-wir-geld-wie-einen-gott
,

Ideen für ein menschenfreundliches Finanzsystem

Die Corona-Krise macht es deutlich, daß es in unserem (Finanz-)System wenige Gewinner,  aber viele Verlierer gibt.

 

Wie existenziell abhängig wir von unseren Einkommen und damit vom Geld sind!

Wer genügend Geld hat, braucht sich auch jetzt in der Krisenzeit keine Sorgen machen. Alle anderen und das sind sicher weit mehr als 50 % unserer Bevölkerung, bekommen jetzt Monat für Monat mehr zu spüren, wie unwichtig sie für das herrschende System sind. Wie wenig sie als  Mensch für das System wert sind! Das sie nur dann wertvoll sind, wenn sie funktionieren und man Profit mit ihnen machen kann.

warum-behandeln-wir-geld-wie-einen-gott
Bildquelle: uncut-news.ch

Wenn ich mir die aktuelle Corona-Krise ansehe, sehe ich wenige Gewinner:.

Die Konzerne, die laut eigenen Angaben in Zeiten des „kreditfinanzierten Booms“ riesige Gewinne eingefahren und damit die Aktionäre (Investoren) und die höheren Angestellten reich gemacht haben, sparen jetzt wo es gesetzlich möglich ist. Sie nutzen also die von ihren Freunden aus der Regierung gemachten Gesetze und zahlen z. B. während der Corona-Krise keine Miete mehr.
Sie lassen sich jetzt Milliardenpakete vom Staat schnüren, um mit ihren Unternehmen gut durch die Krise zu kommen.
Sie schicken ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit und geben damit das Problem an den Steuerzahler bzw. den Staat weiter.

Jetzt in Zeiten der Corona-Krise, wird es wieder überdeutlich: Diese Konzerne privatisieren die Gewinne und sozialisieren die Verluste!.

Finanzprofis, die sich schon die Hände reiben und Pläne machen, wie sie die Corona-Krise dazu nutzen können, um wieder mal richtig viel Geld, mit Geld zu verdienen!
.
Die Regierung sich dafür feiern läßt, daß sie von den Zentralbanken Fiat-Geld drucken lassen und es an diejenigen verteilt, die der politischen Klasse das Überleben sichern. Das sind systemrelevante Unternehmen, die möglichst viele sozialversicherungspflichtige Lohnarbeiter beschäftigen. Die Corona-Krise wird wie 2008 die Finanzkrise, mit Fiat-Money ertränkt. An  die langfristigen Folgen denken nur diejenigen, die am Gemeinwohl interessiert sind!
Nicht zuletzt ist jetzt der Virus an allem schuld, nicht die Regierung! Der Virus hat die Wirtschaft zerstört, nicht der über viele Jahre laufende, kreditfinanzierte Boom!
.

Pharmakonzerne, die das Gegenmittel für das Virus (mit finanzieller Unterstützung vom Staat) entwickeln und dann verkaufen.
.
Die Bankeigentümer freuen sich wenn der Staat bzw. die Regierungen, als letzter „zahlungsfähiger“ Schuldner, bei ihnen anklopft und um Kredite bettelt. Allerdings scheinen die meisten Banken schon schwer angeschlagen zu sein, wie etwa folgende Aussage von Sparkassen-Präsident Helmut Schleweis im Handelsblatt vom 30.03 zeigt.Der sagte: „Kredite im Rahmen des KfW-Programms können nur Unternehmen erhalten, bei denen  davon auszugehen ist, dass sie das Darlehen innerhalb von fünf Jahren auch zurückzahlen können.“.

Und ich sehe viele Verlierer:.

Allen voran das Millionen-Heer an Solo-Unternehmern, Kleinunternehmern, Freelancern usw., die jetzt ganz schnell in existenzielle Schwierigkeiten kommen, weil sie keine Aufträge mehr haben. Weil ihnen die Einkommensquellen wegbrechen.
Viele von ihnen kommen sofort in existenzielle Schwierigkeiten und können nicht nur ihre laufenden Kosten nicht mehr zahlen, sondern auch ihr Essen, ihr Trinken, ihre Miete usw.. Das zeigt
wie knapp viele von ihnen, nicht zuletzt auch wegen der hohen laufenden Kosten, aufgestellt sind. Hohe Steuern, Versicherungsbeiträge, Mieten, Leasingraten usw. fordern ihren Tribut. Ihre Probleme werden von den Systemhütern kaum beachtet, obwohl sie vorher für sprudelnde Einnahmen bei den Banken und den Versicherungen gesorgt haben und viel Geld in die Staatskasse zahlen mussten!
.

Die vielen Millionen Lohnarbeiter, denen zuvor hohe Steuern und Sozialabgaben abverlangt wurden und die jetzt als Kurzarbeiter oder Arbeitsloser mit kleinen Brotkrümeln abgespeist werden.
.

Die vielen Millionen Menschen, die um ihr Lebensersparnisse fürchten müssen. Die Angst haben, daß das viele Helikopter-Geld, ihr Geld entwerten könnte.
.

Viele Millionen wirklich kranke und schwache Menschen, die jetzt immer noch auf die Hilfe von Menschen angewiesen sind, die aber nun selbst in Not sind.
.

Fazit:
.

Vor allem in Krisenzeiten sieht man sehr deutlich, daß in unserem herrschenden (Finanz-)System nicht um das Gemeinwohl geht, sondern um die Interessen der Systemhüter.
Dass viele Menschen inzwischen das Vertrauen in das herrschende System verloren haben, zeigt ihre Reaktion auf die Pandemie. Sie zogen sofort los und deckten sich mit Vorräten an Nudeln, Mehl, Klopapier usw. ein.
Vielleicht denkst du dir auch: So kann es nicht weitergehen!
Ich jedenfalls sehe es schon seit vielen Jahren so und habe mich deshalb auf die Suche nach einer menschenfreundlichen bzw. gerechten Alternative zu unserem herrschenden Finanzsystem gemacht.
Herausgekommen ist das folgend Buch, daß es sowohl als eBook, als auch als Printbuch gibt:

Gibt es eine Alternative zu unserem gegenwärtigen Finanzsystem?

Grundsätzlich arbeiten wir für die Schulden unseres Finanzsystems noch genauso lange, wie wir an dieses System glauben. Sobald wir Staatsbürger nicht mehr daran glauben, entziehen wir dem Geldsystem seine Grundlage und es bricht zusammen. Es folgt eine Währungsreform.
Diese können wir für einen Neuanfang nutzen!
Regional könnten wir dann verschiedene der vielen bestehenden Währungssysteme praktisch ausprobieren. Es gibt nämlich nicht nur das allseits bekannte, zinsbasierte Schuldgeldsystem!
Während wir das Währungssystem ausprobieren, beobachten wir die Vorteile und Probleme der jeweiligen Währung und dokumentieren das Ganze. Auf diesem Wege können wir dann die beste aller möglichen Währungen herausfinden.
Global geht sowas natürlich nicht. Was könnte da kommen?
Vielleicht eine weltweite Währungsreform, wo dann eine digitale Weltwährung eingeführt wird ?
Auf jeden Fall sollte es ein menschenfreundliches Finanzsystem sein, wo Geld nicht mehr von habgierigen und rücksichtslosen Leuten dazu missbraucht werden kann, um uns mit Hilfe von Zinsen, Renditen, Inflation und Steuern unsere Lebenszeit und Lebensenergie zu stehlen.
Also weg mit dem zinsbasierten Schuldgeldsystem!
Hin zu einem Finanzsystem, wo die Menschen belohnt werden, die durch ehrliche Arbeit, auf wertvolle Weise zu ihrem Wohl und zum Gemeinwohl beitragen!

Print Friendly and PDF

Möchtest du mit uns an den Fundamenten einer Gesellschaft arbeiten, die jeden darin fördert, seinen ganz eigenen Weg zu gehen und sich an den gesellschaftlichen Entscheidungen zu beteiligen? 
Möchtest du in einer Gesellschaft leben, in der es die heute allgegenwärtigen Geld- und Gruppenzwänge nicht mehr gibt?

Wenn ja, dann mach mit bei der Ideenwerkstatt.
Erzähle uns von deinen Ideen, Konzepten und Lösungen und hilf uns diese im Rahmen von entsprechenden Initiativen und Projekten umzusetzen.

Mehr über die Ideenwerkstatt erfahren

Hol dir dazu das kostenlose Kennenlern-Paket!

Es besteht aus 3 eBooks (PDF) zum Lesen und einem Audio (mp3, ca. 20 min.) zum Anhören, etwa beim Fahrradfahren, Joggen oder Busfahren. deine-arbeit-in-der-ideenwerkstatt

dein Name

deine Mail-Adresse

Infos zum Datenschutz