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In diesem Artikel geht es darum, noch einmal klar aufzuzeigen, daß die im letzten Blog-Beitrag beschriebene Ausbeutung von Menschen und der Natur, die teilweise schon viele Jahre ablaufen, ein Armutszeugnis für unsere Minister und Beamten sind.
Diese werden von uns fürstlich dafür entlohnt, um uns und die Natur vor Ausbeutung und Willkür zu schützen. Stattdessen schmieden sie noch Gesetze, die diese Ausbeutung vereinfachen oder beteiligen sich sogar noch selbst daran.

So wundert es nicht, daß dieser kalte Staatsapparat nicht fähig ist, eine echte Wohlfühl-Gesellschaft aufzubauen, auch wenn wir noch so viele Milliarden an Steuern dafür investieren.

Trotz unserer weltweit zweithöchsten Steuer- und Sozialabgaben, fehlt vielen Menschen bei uns etwas, nämlich das, was sie wirklich zufrieden und gesund macht. Was unsere Lebensumgebung wirklich menschlich macht.

Die nachfolgende Grafik zeigt woran die meisten Menschen, in den Industrie-Nationen sterben.

Die Art der Erkrankungen beweist in aller Deutlichkeit, daß unsere Gesellschaft für viele Menschen, ganz sicher keine Umgebung ist, in der sie sich weitestgehend wohlfühlen.

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Bildquelle: https://www.independent.co.uk/news/health/things-most-likely-kill-you-one-infographic-a7747386.html

Sie kämpfen beispielsweise mit Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Bluthochdruck, Kopf- und Rückenschmerzen.

Ungesunde Ernährung, wenig Bewegung und viel negativer Stress sind die wesentlichen Ursachen dafür.

Oberflächlich könnte man jetzt sagen: Jeder ist für sich selbst verantwortlich.

So einfach ist es aber nicht. Wer sich um seine geistige, körperliche und seelische Gesundheit kümmern möchte, der braucht Zeit. Viel Zeit und auch eine entsprechende Willenskraft. Ein gutes Frühstück dauert 1 Stunde. Ein gesundheitsfördernder Spaziergang in der Natur dauert auch eine Stunde.
Diese Zeit haben viele Menschen heute nicht. Auch fehlt es vielen, nach einem stressigen und auszehrenden Arbeitstag an der Willenskraft, noch etwas für ihre Gesundheit zu tun.

Sollte der Staat uns nicht beschützen, indem er für eine Lebensumgebung sorgt, in der wir sicher sind. Warum investiert unser Staat viele Milliarden in die Terrorbekämpfung, wo das doch laut der vorher gezeigten Grafik, gar nicht unser Problem ist.

Warum sorgt der Staat nicht dafür, daß die Krankenhäuser und Arztpraxen möglichst leer und die Krankenkassenbeiträge niedrig sind.

Hinter der gezeigten Grafik, stecken Hunderttausende von Einzelschicksalen.

Die Regierenden sehen das offensichtlich gar nicht. Sie stellen ganz unbeeindruckt davon ihre Regierungsarbeit als sehr erfolgreich hin. Sie positionieren sich als starke Führung in Krisenzeiten.

Sie behaupten: Es geht uns so gut wie nie. Wir sind ein reiches Land!

So schützen sie das herrschende System, das sie zu Eliten macht und damit sich selbst!

Rein objektiv ist es aber so, daß es nur der Minderheit, der Systemprofitierer, so gut geht wie nie. Nicht aber der Mehrheit, die vom System ausgebeutet wird.

Nur ein Beispiel.

Ein Bundestagsabgeordneter verdient 9.542 € pro Monat (Stand: 09/2017). Auch die Wohnung und das Smartphone werden bezahlt, genauso wie die Fahrt mit der Bahn (1. Klasse).
Dazu kommt eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 4.318,38 €. Sie ist steuerfrei und wird zum Jahreswechsel an die Lebenshaltungskosten angepasst. Diese Aufwandsentschädigung bekommen
Abgeordnete unabhängig davon, wieviel sie tatsächlich ausgeben.
Außerdem verfügen sie über einen Mitarbeiteretat von circa 20.000 € im Monat, zusätzlich zu Büros, steuerfreier Aufwandspauschale und satter Altersversorgung. Viele bekommen noch weitere Zuschläge für allerlei Ämter und Pöstchen im Parlament, als „Beauftragter“ für dieses oder jenes, Staatssekretär, Ausschutzvorsitzender, Fraktions-Funktionär und dergleichen mehr.

Um die Bevölkerung ruhig zu halten und damit die Regierung für ihre Politik den schönen Schein wahren kann, werden die Steuergelder entsprechend umverteilt. Notfalls werden neue Schulden gemacht.

Die bevorzugten Rezepte der völlig überforderten Politiker sind: Mehr Subventionen, da eine Ausgleichszahlung, hier ein Überbrückungsgeld, mehr Verstaatlichung, da noch ein Gesetz und da noch weitere Regulierungen des sogenannten „freien“ Marktes.

Das ist ganz typisch für die soziale Marktwirtschaft!

Die gesellschaftlichen Probleme werden irgendwie mit Geld kurzfristig versteckt, statt langfristig mit durchdachten Konzepten gelöst.

Geld, das von vielen Millionen fähigen Menschen durch ihre geistige und körperliche Arbeit tagtäglich erarbeitet wird.

Und wie wir in den vorhergehenden Kapiteln gesehen haben, wurde und wird das Geld zu einem mehr oder weniger großen Teil durch die Ausbeutung der Natur und durch die Ausbeutung von Menschen erwirtschaftet.

Immer öfter handelt es sich bei dem Geld, mit dem der Staat um sich wirft, um sogenanntes Fiat-Money, also Geld, das real noch gar nichts wert ist. Für das noch keine entsprechende geistige und/oder körperliche Arbeit geleistet wurde. Geld, das also erst noch erarbeitet werden muss.

Fazit

Die Corona-Pandemie, hat den über viele Jahre mit Krediten finanzierten Boom jetzt beendet.

Das ist gut so, denn, was nützt es, wenn wir viel arbeiten und so viel produzieren und in alle Welt auf Kredit exportieren, wenn die Empfänger diese Kredite einfach nicht zurückzahlen können.

Da können wir ja gleich das Geld, für unsere Autos, Maschinen und Werkzeuge mitliefern.

Das macht doch keinen Sinn.

Da ist es doch besser, wir arbeiten nur aufgrund echter Nachfrage, für Leute, die mit werthaltigem Geld bezahlen!

Unterm Strich kommen wir ohne die ganze kreditfinanzierte Arbeit besser weg.
Denn, was ist wenn der Lohn vieler Arbeiter nur mit Krediten bezahlt wird und somit auch ihre Steuern nur Schulden sind (Stichwort: Kreditfinanzierter Boom)?

Ist es dann nicht sinnvoller, umweltfreundlicher und kostengünstiger, die kreditfinanzierte Arbeit zu beenden. Übrig bleibt die wirklich nachgefragte und mit werthaltigem Geld bezahlte Arbeit. Alles andere sind Kredite und belasten uns als Gesellschaft enorm.

Wohlgemerkt Kredite, die von den Schuldnern nicht in absehbarer Zeit zurückgezahlt werden können.

Die Wirtschaft wurde also wegen Corona stark heruntergefahren. Die Folgen treffen viele Menschen hart.

Andererseits wurden sehr viele Menschen in dieser mit Krediten finanzierten Industriewirtschaft ausgebeutet und es wurden zahlreiche Lebensräume für Tiere und Pflanzen zerstört. Über viele Details darüber ging es im letzten Blog-Beitrag.

Ich finde, lieber ein Ende mit Schrecken, als einen Schrecken ohne Ende!

Die einfache Erkenntnis ist:

Wir können nicht von Gipfel (= Wirtschaftshoch) zu Gipfel springen. Auch nicht, mit noch so viel Krediten und Konjunkturpaketen.
Wir müssen schön brav ins wirtschaftliche Tal gehen, uns dort nach neuen Gipfeln umsehen und dann den ausgewählten Gipfel mit der notwendigen Anstrengung besteigen. Dann gibt es wieder einen echten Boom und eben keinen  kreditfinanzierten Scheinboom.
Egal was euch eure staatlich anerkannten Experten aller Art, die Politiker, die Manager usw. erzählen.

 

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