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Die Lebensunternehmer-Idee zum Anhören:

Bei dieser Idee geht es darum, daß wir uns eine Lebensumgebung schaffen, wo sich der Einzelne bestmöglich entfalten und die Gesellschaft mitgestalten kann.

Eine Gesellschaft also, wo möglichst viele gerne denken, lernen und kreativ sind. So können wir bestmöglich von den Fähigkeiten und dem Wissen jedes Einzelnen profitieren.

Die Voraussetzung für diese Idee ist das Grundeinkommen, mehr demokratische Mitbestimmungsmöglichkeiten und einige wichtige, gemeinsamen Werte und Gewohnheiten.

Auf diesem Wege würden wir alle sehr viel reicher werden und uns gegenseitig beim Lernen und Wachsen unterstützen.

Mit reicher werden meine ich aber nicht, daß derjenige der Beste und Erfolgreichste ist, der viel besitzt und ein hohes monatliches Einkommen hat.

Ich meine damit, daß derjenige reich ist, der ausreichenden materiellen Wohlstand hat und der darauf aufbauend:

  • das macht, was er liebt,
  • tagtäglich lernt und wächst,
  • gute Entscheidungen für sich und das Gemeinwohl trifft

und dazu das Internet sinnvoll und hilfreich nutzt.

Diese Idee ist für jeden interessant,  der sich eine echte Alternative zu unserem jetzigen System wünscht; der sich aktiv für eine Gesellschaft einsetzen möchte, in der sich jeder bestmöglich entfalten und sich mit der eigenen Stimme an den für ihn wichtigen, politischen Entscheidungen beteiligen kann.

 

Die Lebensunternehmer-Idee

Die Lebensunternehmer-Idee als Brücke zu einer neuen Welt.

 

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Um was geht es bei der Lebensunternehmer-Idee grundsätzlich?

Unsere Regierungen in Europa und auch in allen anderen Industriegesellschaften tun alles, um unser marodes System zu erhalten.

Es geht dabei vor allem darum, die Illusion von einer wachsenden Wirtschaft als Grundlage für zahlreiche Arbeitsplätze und die damit verbundenen Einkommen aufrecht zu erhalten. In Wirklichkeit ist es aber so, daß es gar keinen sich selbst tragenden Wirtschaftsaufschwung gibt.

Vielmehr fallen durch die zunehmende Rationalisierung und den digitalen Wandel noch viele Millionen weitere Arbeitsplätze in der Industrie, bei den Banken und auch beim Staat weg.

Anstatt uns aber die volle Wahrheit zu sagen, täuschen die Regierungen und Wirtschaftsbosse uns mit allerlei künstlichen Beschäftigungsmaßnahmen, wie unnötige Bürokratie, unnötige Konkurrenzkämpfe, Bauen mit billigen (fast zinslosen) Krediten, zahlreichen sinnlosen Produkten und Diensten aller Art einen Aufschwung vor.

Das kostet uns enorm viel Geld, das wir in Form von Steuern, Zinsen, hohen Mieten und Sozialabgaben bezahlen müssen. Da dieses Geld letztendlich unsere geistige bzw. körperliche Arbeit speichert, wird uns auf diesem Wege sehr viel von unserer Lebenszeit und Lebensenergie genommen.

Meine Lebensunternehmer-Idee wird diese negative Entwicklung beenden.

Nach und nach wird eine sich selbst organisierende Gesellschaft entstehen, die auf der Eigenverantwortung jedes Einzelnen basiert.

Selbst organisierend bedeutet, daß wir uns im Rahmen von Netzwerken und einer direkten Demokratie selbst organisieren und so Probleme in den Organisationen, Institutionen und in der Gesellschaft mit gemeinsamen Kräften zeitnah lösen.

Mit Eigenverantwortung meine ich, daß wir entsprechende Verantwortung für unser Leben und auch für die Gesellschaft übernehmen.

Verantwortung für mein Leben übernehmen bedeutet, daß ich mir genau überlege, was ich wirklich will und was ich am besten kann.

Jemand, der das von sich behaupten kann, hat seine Begabungen, Leidenschaften, Werte, Lebensziele und Fähigkeiten erforscht. Außerdem hat er darüber nachgedacht, wo er sich einsetzen will, also welche konkreten Lieblingsthemen und Interessengebiete er hat und ob er selbst etwas unternehmen möchte oder ob er und wenn, für welche Organisation, für welches Netzwerk bzw. bei welchen Projekten er seine Fähigkeiten einsetzen will.

Wer Verantwortung für sich und auch für die Gesellschaft übernimmt, hat sich dazu entschlossen, achtsam zu leben und hinzuschauen, denn nur so können wir die vielen guten Dinge des Lebens erst erkennen und wertschätzen. Oft sind es kleine Dinge, wie etwa das aufmerksame Zuhören, wenn andere von ihren Ideen erzählen, das Wertschätzen der Fähigkeit eines anderen oder die echt gefühlte Dankbarkeit dafür, daß man gesund ist und das tun kann, was man wirklich will.

Das gilt natürlich auch für die Probleme! Auch die können wir nur dann erkennen, wenn wir achtsam sind und hinschauen. Wer ein Problem erkennt und die Möglichkeit hat, es zu lösen und es tut, der übernimmt Verantwortung. Wer selbst keine Zeit bzw. Ressourcen frei hat, der kann zumindest überlegen, ob er andere Menschen oder auch Internetplattformen kennt, wo er das Problem mit anderen teilen kann, die es vielleicht lösen können.

Wenn nur 10 bis 15 % von uns anfangen, wirklich ihre persönliche Freiheit einzufordern und entsprechende Verantwortung übernehmen, sowohl für ihr Leben als auch für die Gesellschaft, dann wird diese sich selbst organisierende Gesellschaft, die auf unserer Eigenverantwortung beruht, sich ganz sicher verwirklichen!

In dieser wirklich freien Gesellschaft kann jeder seine ganz eigenen Werte, Gewohnheiten und Lebensziele leben und sich bestmöglich entfalten. Jeder hat die Möglichkeit, sich aktiv an den politischen Entscheidungen zu beteiligen, die für ihn relevant sind

Das Motto lautet: “Tu was du liebst und setze dich aktiv für eine gerechte Gesellschaft ein, in der jeder sein Bestes geben kann und will!“

Neben den ganz eigenen Werten, Gewohnheiten und Lebenszielen gilt es aber auch, gemeinsame Werte, Gewohnheiten und Lebensziele zu leben.

Wenn diese gemeinsamen Werte und Gewohnheiten, sich wirklich auf die existenziell wichtigen Dinge in jedem Menschenleben beziehen, dann stehen diese in der Regel nicht im Widerspruch zu dein eigenen, sondern harmonieren mit diesen.

Auch ist es klar, daß jeder seine ganz eigenen individuellen Vorstellungen vom Leben hat und das ist auch gut so. Aber warum sollte es deshalb nicht möglich sein, daß wir gemeinsame Ziele und Visionen haben, die unsere Herzen mit denen der anderen verbinden ?!

Ein praktisches Beispiel dafür wäre das Ziel, unseren Lebensraum Erde zu erhalten!

Bei jedem gesunden Menschen ist der Selbsterhaltungstrieb voll aktiv und er wird deshalb, wenn auch häufig unbewußt, auf den Erhalt seines Lebensraumes achten, weil er eben weiß, daß er sonst bald nicht mehr gesund sein wird!

Dieses gemeinsame Ziel kann im Grunde die ganze Menschheit verbinden und verhindert nicht, daß der Einzelne selbstbestimmt und selbstorganisiert leben kann.

Genauso können wir gemeinsame Werte und Gewohnheiten haben, die uns als Gesellschaft zu großem inneren Wohlstand führen.

Ein praktisches Beispiel dafür wäre, daß sich von nun an möglichst viele ganz genau überlegen, welche Begabungen, Leidenschaften, Werte, Stärken, Fähigkeiten, Lieblingsthemen, Interessengebiete, Erfahrungen und Erkenntnisse sie haben; sich weiterhin klar darüber werden, ob sie selbst ein Unternehmen aufbauen möchten oder ob und wenn, für welche Organisation, für welches Netzwerk bzw. bei welchen Projekten sie ihre Fähigkeiten einsetzen möchten. So ergibt sich nach und nach die Aufgabe, wo sie ihr Wesen bestmöglich entfalten können.

Da jeder von uns einzigartig ist, werden so vielfältige Bedürfnisse und Aufgaben entstehen.

Die eben beschriebene berufliche Gewohnheit kann ihre Wohlstand schaffende Wirkung umso mehr entfalten, je mehr von uns diese Gewohnheit leben.

Nicht nur das!

Indem wir dafür sorgen, daß das was die Lebensunternehmer mit ihren Projekten, Diensten, Produkten, Konzepten und Ideen tagtäglich Gutes tun, auch bestmöglich in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, zeigen wir wie das Neue geht.

Das Ganze sollte genauso präsent sein, wie es die Politik-Darsteller heute überall in den Medien sind.

Wir schaffen so echte Vorbilder, die zum Nachmachen anregen und lösen die wortreichen, aber tatenlosen Politik-Darsteller ab.

Auf diesem Wege, werden wir uns gegenseitig mit vielen spannenden und sinnvollen Aufgaben und natürlich auch mit den damit verbundenen Einkommen versorgen. Nicht nur das, wir werden uns nach und nach aus der Abhängigkeit von den Konzernen, den Banken und vom Staat befreien und uns eine Lebensumgebung schaffen, in der wir uns alle weitestgehend wohlfühlen können.

Jetzt möchtest du sicher wissen, welche konkreten Ziele du erreichen kannst, wenn die Idee realisiert wird und wie der Weg dorthin aussieht.

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Meine Lebensunternehmer-Idee in aller Kürze:

 

jeder, dem die folgenden Ziele auch wichtig sind:

  • weitestgehend frei über die eigene Lebenszeit und Lebensenergie verfügen können
  • weitestgehend im Einklang mit sich und mit der Natur leben können
  • innerlich zufrieden sein, mit dem was wir tun
  • das Leben wirklich erleben, wir können also unsere eigenen Fähigkeiten, Neigungen, die Kreativität (Phantasie) und die Gefühle bestmöglich ausleben
  • Sinn, Freude und Wohlgefühle aus unseren ganz eigenen Lebens- und Lernsaufgaben schöpfen können
  • ausreichend Geld zum Leben und auch für die Realisierung unserer Ideen haben
  • mit der eigenen Stimme an den uns interessierenden gesellschaftlichen Entscheidungen beteiligen können

 

der gelangt auf folgendem Weg dorthin:

wichtige Werte und Gewohnheiten

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Wenn mindestens 10 bis 15 % der Menschen in unserer Gesellschaft entsprechende gemeinsame Werte und Gewohnheiten leben, dann würden wir alle sehr viel reicher werden und uns gegenseitig beim Wachsen und Gedeihen unterstützen.

Mit reicher werden meine ich aber nicht, daß derjenige der Beste und Erfolgreichste ist, der viel besitzt und ein hohes monatliches Einkommen hat.

Ich meine damit, daß derjenige reich ist, der ausreichenden materiellen Wohlstand hat und der darauf aufbauend:

und dazu das Internet sinnvoll und hilfreich nutzt.

Bedenke: Bis zu einer bestimmten Grenze ist materieller Wohlstand absolut wichtig für unser Lebensglück. Ab dieser Grenze aber entscheidet vor allem unsere Lebenseinstellung bzw. die von uns tagtäglich gelebten Werte und Gewohnheiten, ob wir ein gutes Leben haben oder nicht.

Noch sind wir eifrig dabei, uns gegenseitig unten zu halten und verhindern so, daß der Einzelne sein Wesen entfalten und auf diesem Wege wachsen kann.

Die Folge ist eine immer mehr um sich greifende Armut.

Die Hauptursache dafür ist, wie der Begriff schon sagt, daß viele Menschen arm an Mut sind.

Wir sind deshalb arm an Mut, weil wir uns gegenseitig unten halten, und zwar durch Gleichgültigkeit, unersättliche Gier nach Macht und Besitz, bohrenden Hass, nagenden Neid und Mißgunst, aber auch durch allerlei Bedenken und entmutigende Fragen wie etwa: „Das kannst du nicht!“ oder „Wer dankt es dir denn?“ oder „Kannst du davon dein Leben finanzieren?“ oder „Spinnst du, das haben wir doch noch nie so gemacht!“  oder „Mach lieber nichts, dann kann dir nichts passieren!“.

Dazu, daß viele Menschen arm an Mut sind, tragen aber auch unsere Politiker bei, die uns viele Angst machende Probleme schaffen, die wir ohne sie nicht hätten und uns generell im Sinne ihrer Geldgeber alle möglichen Ängste und Sorgen einreden, anstatt uns zu ermutigen!

 

die Lebensunternehmer

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Hören wir nicht auf diejenigen, die uns runterziehen oder für irgendwelche Ziele vor den Karren spannen wollen!

Nutzen wir unsere wertvolle Zeit und Energie, um die immer mehr um sich greifende Armut zu beseitigen, indem wir uns für die folgenden, existenziell wichtigen Dingen höchstpersönlich einsetzen:

  • Liebe geben,
    uns selbst, indem wir uns so annehmen und lieben, wie wir sind und uns so selbst der beste Freund sein können
    und
    anderen, indem wir sie mit ihrem ganz eigenen Wesen annehmen und ihren ganz eigenen Wert zu schätzen lernen
  • die Verbindung mit unserem Schöpfer (mit der Natur verbunden sein)
  • die Freiheit, selbst zu entscheiden, was wir tun möchten – ohne Geld- und Gruppenzwänge
  • die Freiheit, das auch tagtäglich tun zu können, was uns innerlich zufrieden macht
  • eine gerechte Welt, wo jeder die gleichen Chancen hat, das Beste aus seinem Leben zu machen
  • das bedingungslose Recht eines jeden Menschen, nicht hungern zu müssen und ein Dach über dem Kopf zu haben

Um das zu erreichen, brauchen wir in Zukunft möglichst viele Menschen, die Verantwortung übernehmen, die sich zuständig dafür fühlen, ein ihnen am Herzen liegendes Problem zu lösen.

Tu was du liebst und setze dich aktiv für eine gerechte Gesellschaft ein, in der jeder sein Bestes geben kann und will!

Ich nenne die Menschen, die das tun, Lebensunternehmer!

Wir Lebensunternehmer geben unser Bestes und nehmen uns nur das, was wir wirklich brauchen. So sparen wir in allen denkbaren Lebensbereichen und haben so ein prall gefülltes Konto, voll mit Lebenszeit und Lebensenergie, die wir sinnvoller und freudvoller zu nutzen wissen, als zum bloßen Geldverdienen.

die Lebensunternehmer-Akademie

ein-guter-coach

Das ist die Lernumgebung für alle, die ihr Leben unternehmen, also:

und die das Internet dazu sinnvoll und hilfreich nutzen möchten.

Die Lebensunternehmer-Akademie unterstützt dabei jeden, der die Hilfe annimmt, bestmöglich mit Online-Workshops, Coachings, Videokursen, Podcasts, eBooks und kostenfreien Artikeln zu den vielfältigsten Fragen und Problemen rund um die Lebensunternehmer-Idee.

Unser Motto lautet:
Tu was du liebst und setze dich aktiv für eine freie und gerechte Gesellschaft ein, in der jeder sein Bestes geben kann und will!

 

eine freie und gerechte Gesellschaft

die artgerechte Umgebung wo sich Menschen bestmöglich entfalten können

Eine freie und gerechte Gesellschaft, wo jeder die gleichen Chancen hat, das Beste aus seinem Leben zu machen und wo jeder sein Bestes geben kann und auch will!

Frei heißt dabei nicht, daß jeder tun kann, wozu er gerade Lust hat, sondern das bedeutet, daß keiner etwas tun muß, was er nicht wirklich will und wofür er deshalb auch keine Verantwortung übernehmen kann. 

Im tiefsten Grunde geht es dabei um die ganzheitliche Lösung für eine sich selbst organisierende Gesellschaft, die auf der Eigenverantwortung jedes Einzelnen aufbaut.

Die Grundlage für diese Gesellschaft ist ein für jeden frei zugängliches Bildungssystem

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Damit in dieser neuen Gesellschaft wirklich alle die gleichen Chancen (unabhängig von Rasse, Religion, Einkommen usw.) haben, gibt es ein für jeden frei zugängliches Bildungssystem, das jeden Menschen bestmöglich darin unterstützt, daß er:

und das Internet sinnvoll und hilfreich nutzen kann.

 

gesellschaftliche Ziele und wichtige gemeinsame Werte und Regeln

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Damit sich das Gefühl für das, was für das Gemeinwohl gut ist, entwickeln kann, werden in den Schulen auch wichtige, gesellschaftliche Ziele und gemeinsame Werte und Regeln lebensnah vermittelt.

Ein besonders wichtiger gemeinsamer Wert ist, daß jeder von uns, dem jeweils anderen alle Möglichkeiten läßt, damit er sich frei entfalten kann.

Bezogen auf das Gruppenverhalten bedeutet das, daß jeder Einzelne, mit seinem ganz eigenen Wesen, seinen ganz eigenen Vorstellungen und Sichtweisen von der Gruppe angenommen wird.

Nicht nur das!

Nur wenn jeder von uns, seinen ganz eigenen Beitrag  leisten darf, damit wir als Gruppe das gemeinsame Ziel erreichen können und wir dafür auch eine entsprechende Wertschätzung erhalten, nur dann ist die Gruppe gut für die weitere Entwicklung unserer Persönlichkeit.

Wenn uns die Gruppe aber nur annimmt, wenn wir den Vorstellungen der Gruppe bzw. des Gruppenhäuptlings entsprechen, dann kann das nicht gut für die freie Entfaltung unserer Persönlichkeit sein.

Oder noch deutlicher, wenn wir ignoriert, bekämpft oder lächerlich gemacht werden, nur weil wir unser ganz eigenes Wesen, unsere ganz eigenen Vorstellungen und Sichtweisen haben, dann möchte die Gruppe nicht, daß wir unser Bestes geben können und wollen.

Jedes Individuum, daß sein „Dabei sein“ bei der Gruppe so erfahren muß, jeder der das Gefühl hat, daß er nicht dazugehören darf, sollte sich ganz schnell von dieser Gruppe trennen, wenn es irgendwie möglich ist!

Eine weitere, sehr wichtige Grundlage dafür, daß wir uns wirklich frei entfalten können ist, daß wir selbstbestimmt und ohne Existenzängste leben können, also auf jeden Fall ohne Angst vor Hunger und Obdachlosigkeit.

Grundeinkommen statt Sozialsysteme

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Zum Schutz vor Hunger, Armutskrankheiten und Obdachlosigkeit gibt es ein Grundeinkommen. Das Grundeinkommen nimmt uns die Ängste und Sorgen und macht den Kopf frei für ein selbstbestimmtes Leben.

Das Grundeinkommen ermöglicht allerdings nur ein materiell sehr bescheidenes Leben (sehr einfaches Essen, nur notwendige Kleidung, kein Auto, kein Urlaub im Ausland, ….)
Wer mehr haben möchte, der tut gut daran, wenn er seine Stärken nutzt und sein Leben unternimmt.

Im Unterschied zu Hartz4 dient es aber nicht dazu, jemanden in einer Sackgasse zu parken und als billige Arbeitskräfte auf Abruf zu benutzen, sondern ihn zu ermutigen, daß er sich mit seinen ganz eigenen Neigungen und Fähigkeiten zum Wohle aller nützlich macht. Das Grundeinkommen soll jedem die Freiheit geben, seinen ganz eigenen und damit besonders wertvollen Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten, weil die ganzen bei Hartz4-üblichen Geld- und Gruppenzwänge, wie etwa das Ausgrenzen bzw. das heute allgegenwärtige „sich gegenseitig unten halten“ und auch die staatlichen Kontrollmechanismen entfallen.

Wir leben in Zeiten des Wandels, da gibt es jede Menge Probleme zu lösen. Dafür brauchen wir, wie bereits gesagt, jede Menge Menschen, die Verantwortung übernehmen, die sich zuständig dafür fühlen, eines dieser Probleme, das ihnen am Herzen liegt, zu lösen.

Wie genau sich der Einzelne für seine Mitmenschen nützlich machen möchte, kann er völlig frei entscheiden.

Damit die Entscheidung leichter fällt und um das „aus sich selbst heraus tun“ zu fördern, bekommen wir jede Menge Inspirationen und praktische Beispiele zu sehen, wie jemand sein Leben unternehmen kann.

Während man heute noch überall in den Medien Politiker und andere, die für die Lösung gesellschaftlicher Probleme zuständig sind, sieht, werden es dann diejenigen sein, die ihr Leben unternehmen.

freie statt soziale Marktwirtschaft

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Wer sein Leben unternimmt, der folgt seinem Herzen.

Auf diesem Wege können sich unsere wahren und sehr vielfältigen Bedürfnisse möglichst frei entwickeln. Diese Bedürfnisse können wir dann anderen, persönlich oder via Internet mitteilen. So erfahren es in einem freien Markt auch die Menschen, die mit ihren Talenten und Fähigkeiten die Produkte und Dienste entwickeln können, die die jeweiligen Bedürfnisse befriedigen. Jeder Anbieter kann die möglichen Interessenten einfach und kostengünstig über sein Angebot informieren.

Wir alle stellen durch unser Verhalten sicher, daß es den Unternehmen nicht an Ideen für innovative Produkte und Dienste mangelt, daß die Unternehmen für die Entwicklung ihrer innovativen und qualitativ hochwertigen Produkte und Dienste belohnt werden, fair am Markt teilnehmen und mit ihren Gewinnen auch einen Beitrag zum Allgemeinwohl leisten.

So stelle ich mir eine freie Wirtschaft vor, wo alle von den vielfältigen Neigungen und Fähigkeiten jedes Einzelnen bestmöglich profitieren können.

Auch wird diese freie Marktwirtschaft (statt soziale Marktwirtschaft) nicht mehr durch allerlei Parasiten gestört, die sich zwischen Anbieter und Kunden klemmen und kräftig mitverdienen und es gibt in dieser natürlichen Ökonomie kein Zinssystem, das ein ständiges Wachstum der Wirtschaft  erzwingt!

menschenfreundliches Finanzsystem

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In einem Wettbewerb der verschiedenen Währungssysteme haben wir die Vorteile und Probleme der jeweiligen Währung beobachtet und das Ganze dokumentiert und wissen nun, welche Währungen für welche Anwendungsbereiche am besten geeignet sind. Auf diesem Wege ist ein menschenfreundliches Finanzsystem entstanden.

direkte statt repräsentative Demokratie

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In einer blühenden Wirtschaft, in der Menschen denken, lernen und kreativ sind, da gibt es immer auch viele gesellschaftliche Probleme zu lösen.

Diese Probleme und wichtige gesellschaftliche Fragen werden zeitnah erkannt und gelöst, weil es immer genügend viele Menschen gibt, die achtsam und verantwortungsbewußt leben und das Internet als technische Plattform nutzen, um sich entsprechend zu organisieren. Konkret handelt es sich dabei um die Internet-Entscheidungsplattform, mit der Bürger- und Volksentscheide online und damit weitestgehend unabhängig von Ort und Zeit durchgeführt werden können.

Im Gegensatz zur repräsentativen Demokratie können im Rahmen der direkten Demokratie die Erfahrungen und Erkenntnisse jedes Einzelnen endlich bestmöglich genutzt werden. Ohne diese vielfältigen Erfahrungen und Erkenntnisse wäre unsere komplexe Gesellschaft (die wirklich artgerechte Lebensumgebung für uns Menschen) nicht möglich und wir könnten die ganze mögliche Fülle eines Menschenlebens nur zu einem mehr oder weniger großen Teil erleben.

Informationen aus qualitativ hochwertigen Informationsquellen und glaubwürdigen Informationsanbietern

Ein ausgeklügelter Informationsagent, der durch seine technische Konstruktion nicht monopolisierbar ist, sorgt für den fairen Wettbewerb bzw. die optimalen Vergleichsmöglichkeiten zwischen den unterschiedlichen Internetdiensteanbietern. So wird die Verfügbarkeit von Informationen aus qualitativ hochwertigen Informationsquellen und glaubwürdiger Informationsanbieter sichergestellt.

Netzwerke statt Hierarchien

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Das zeitnahe Erkennen von Problemen und wichtigen Fragen gilt natürlich auch in den Institutionen und Organisationen und auch da müssen die Erfahrungen und Erkenntnisse jedes einzelnen Mitarbeiters bestmöglich genutzt werden.

Deshalb sollen diese in Zukunft im Rahmen von Netzwerken statt straffen Hierarchien geführt werden.

So werden Probleme sofort im Netzwerk bekannt gemacht und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht, während Hierarchien Rückmeldungen, vor allem negative, systematisch unterdrücken.

Jeder Netzwerkteilnehmer wird bestmöglich motiviert, das Ganze im Sinne aller zu verbessern. So können gemeinsam sinnvolle Lösungen erarbeitet werden und die Entscheidung für die beste Lösung hängt nicht mehr so sehr von Positionen, Sympathien oder vorteilhaften Beziehungen ab, sondern vom Glauben aller, durch einen entsprechenden Einsatz die bestmögliche Lösung zu finden und zu realisieren.
Es zählen fundierte Argumente, Ideen und pragmatischer Einsatz und nicht die Stellung innerhalb der Hierarchie und die Machtbündnisse. So minimieren Netzwerke die Möglichkeiten für Einzelne, praxisferne Regeln von oben herab aufzustellen.

Der Leitgedanke von Netzwerken ist es: „Eigenes Wissen zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig vom Know how der anderen Netzwerkteilnehmer profitieren – gemeinsam wissen wir mehr.

Funktionierende Netzwerke machen also das Wissen aller Teilnehmer dem Einzelnen zugänglich und umgekehrt.

Alle können von der Vielfalt der Erfahrungen, Erkenntnisse, Ideen und Argumente jedes Einzelnen profitieren, während in hierarchischen Entscheidungssystemen viele gute Ideen einfach verloren gehen, beispielsweise weil sie wegen fehlender Motivation (Dienst nach Vorschrift, …) nicht mitgeteilt oder schlicht ohne sinnvolle Begründung von oben abgeschmettert werden

In einem Netzwerk ist jeder konstruktive (logisch nachvollziehbare oder anhand von glaubwürdigen Quellen belegbare) Beitragvon Bedeutung, egal, von wem der Beitrag stammt. Wertvoll ist nicht der Teilnehmer, der einen Titel hat oder, wie dies bei Hierarchien der Fall ist, ganz oben steht, sondern der, der nachweislich (an seinen Taten gemessen, beispielsweise an der Zahl und der Qualität seiner schriftlichen Beträge) zum Erreichen des gemeinsamen Ziels beiträgt.

Der Einfluß von Korruption, Machtbeziehungen und ausschließlichen Profitinteressen der Wenigen, bei denen sich die Macht konzentriert, wird minimiert und zwar deshalb, weil Netzwerke die Macht auf die Vielen verteilen und die Ergebnisse der Entscheidungsprozesse maschinell protokolliert werden und öffentlich zugänglich sind.

 

Die eben vorgestellte Lebensunternehmer-Idee ist ein möglicher Weg, den wir in Zukunft gehen können.

 

Welche Alternativen gibt es zu diesem Weg?

Folgende grundsätzliche Wege stehen uns offen:

  • sich anpassen und das System bis zum Ende gleichgültig ertragen
  • das System bekämpfen um es so schnellstmöglich zu beseitigen
  • dem System einfach keine Energie mehr zuführen, so daß es stirbt und den Platz für das neue Spiel freigibt

sich anpassen und das System bis zum Ende gleichgültig ertragen

Das ist der zunächst am einfachsten erscheinende Weg. Wir arbeiten für das System, indem wir seinen Vorgaben folgen und wir bekommen als Belohnung Geld mit dem wir unsere Rechnungen bezahlen können und wir erhalten soziale Anerkennung von den anderen. Wir schwimmen also mit dem Strom, was nicht heißen muss, daß es langfristig wirklich leicht ist.

Da das System nicht mehr richtig funktioniert, müssen für die künstliche Schaffung von sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen immer mehr Menschen enteignet und die Staatsschulden aufgetürmt werden. Da auf diesem Wege die systemrelevanten Arbeitsplätze und für die meisten auch die Einkommen immer geringer werden, verschärft sich der Überlebenskampf von Jahr zu Jahr.

Da die meisten so sehr mit Arbeit, zweckdienlichen Beziehungen und Konsum beschäftigt sind, haben sie gar keine Zeit mehr sich über ihre Lage klar zu werden und ertragen das System einfach. Glücklich macht es nur wenige, wie man an der starken Zunahme von Burnouts, Depressionen und vielen weiteren Krankheiten, die von zuviel negativem Stress ausgelöst werden, sehen kann. Wie kann man auch glücklich sein, wenn man ständig gegen sein Innerstes ankämpfen muss.

Wer diesen Weg wählt, der muss noch viele Jahre mit folgender Lebensumgebung klarkommen:

Bei uns in der Gesellschaft geht es darum, daß wir unsere Rechnungen bezahlen können und dazu müssen wir auf Gedeih und Verderb „Geld verdienen“. Wer das möchte, muß einen systemrelevanten Job haben, z. B. bei einem großen Industriekonzern, beim Staat oder bei einer Bank oder selbst ein systemrelevantes Unternehmen aufbauen. Wer auf diesem Wege kein Einkommen erzielen kann, der muß von seinem Sparvermögen leben bzw. das, was er besitzt, verkaufen. Wenn er nichts mehr hat, rutscht er in die Abhängigkeit von sozialen Almosen.

Solange genügend viele Leute bereit sind, bei diesem üblen Spiel mitzuspielen, haben die Geldbesitzer mit ihrem System die Macht, und für die übrigen Mitspieler wird es bei Systemkrisen immer schwieriger. Vor allem wird es immer schwerer, Einnahmen zu generieren, weil die Zahl der künstlich geschaffenen Arbeitsplätze bei den Industriekonzernen, beim Staat und bei den Banken mit den Sparvermögen, die zu ihrer Finanzierung verwendet werden, schwindet. Werden diese Sparvermögen durch wertloses Geld (Fiat-Money) kompensiert, führt das zu einer Geldentwertung. Wir spüren das, wenn wir für das gleiche Geld immer weniger Lebensmittel und Energie (Strom, Benzin, Gas, …) bekommen. Je mehr die Kaufkraft schwindet, um so mehr müssen wir für den gleichen Lebensstandard leisten. Diese Situation dürften mittlerweile alle am eigenen Leib erfahren.

Das Finanzsystem wurde von den Systemhütern so umgestaltet, daß es nicht ohne Absicht crashen kann. Wir verdienen eben immer mühsamer unser Geld, das immer weniger wert ist. Immer mehr Menschen verarmen, aber das System erhält sich, solange die Banken noch neue Kredite vergeben. Ein besonders begehrter Schuldner ist der Staat, da dieser alle Gewalten in sich vereint, um uns Schuldenbürger gewaltsam zu enteignen (hohe Grundsteuer, Zwangshypotheken, …) und zum Schuldendienst (Steuern, Sozialabgaben, …) zu zwingen.

Regierung, Banken und Konzerne unterdrücken bei Systemkrisen das Volk gemeinsam und erhalten ihr System solange, wie wir dieses üble Spiel mitspielen.

Wir sollten aufhören, dieses Spiel mit zu spielen, denn wir machen schon viel zu lange mit!

Dazu müssen wir nur unsere Gewohnheiten hinterfragen und entsprechend ändern …

Daß wir das Spiel schon viel zu lange mitspielen, zeigen die folgenden Fakten ganz deutlich:

  • viele von uns werden nur noch als sozialversicherungspflichtige Arbeitsroboter mißbraucht, deren Hauptzweck es ist, das System zu erhalten
  • die überindustrialisierte und auf Profit reduzierte Landwirtschaft mißbraucht die von der Natur geschaffenen Tiere und Pflanzen zu Leistungsrobotern und reichert unsere Nahrungsmittel mit krankmachenden Inhaltsstoffen an
  • das industrialisierte Gesundheitssystem ist mittlerweile vor allem darauf ausgelegt, Profit zu erwirtschaften, statt alles dafür zu tun, möglichst viele Menschen gesund zu erhalten

 

das System bekämpfen um es so schnellstmöglich zu beseitigen

Wir schließen uns zusammen und kämpfen gegen das System. Relativ friedlich im Rahmen von Demonstrationen oder gleich auf die harte Tour, indem wir Aufstände anzetteln. Weil die wahren Drahtzieher völlig anonym im Hintergrund agieren, also gar nicht direkt fassbar sind, stellt sich die Frage, gegen wen wir da eigentlich kämpfen sollen. Aber angenommen wir kämpfen gezielt gegen die Systemprofitierer, die greifbar sind, was würde denn passieren? Hier helfen Studien der vielen vergangenen Terroranschläge, Aufstände und Revolutionen.

Was hat z. B. die RAF am Ende bewirkt? Haben die Leute wirklich umgedacht, ging es danach für uns alle besser weiter? Solche Terroranschläge sind für die Machthaber ein gefundener Anlass um schärfere Gesetze zu erlassen und noch mehr Überwachungstechnologien einzusetzen und die Zahl ihrer Sicherheitskräfte zu erhöhen und diese mit noch besseren Waffen auszustatten.

Wie war es denn mit den Aufständen in Libyen, Tunesien, Ägypten usw.? Geht es den Leuten dort, jetzt nach den Aufständen und den vielen Toten besser als zuvor? Entsprechende Artikel, die man mit Google leicht finden kann, zeigen daß es diesen Völkern heute eher noch schlechter geht.

Mit den Revolutionen sieht es nicht besser aus. Was hat die gewaltvolle, französische Revolution gebracht? War es nicht so, daß die Revolutionsführer, das Volk, daß sie befreien wollten, genauso geknechtet haben, wie diejenigen, die sie zuvor entmachtet haben? Die neuen Machthaber werden nach und nach die alten Kontrollinstrumente (Steuern, Medien-Propaganda, Angst) und Machtmethoden wie etwa „Brot und Spiele“ und „Teile und Herrsche“ nutzen, ganz einfach deshalb, weil sie sehen, daß das Volk mit seinem unveränderten Denken und Handeln, anders nicht geführt werden kann.

Auch die gewaltfreie Revolution, über die Ghandi sein Volk aus der Knechtschaft durch die Briten befreit hatte, endete tragisch. Die britischen Machthaber wurden einfach durch korrupte indische Bürokraten ersetzt, die als Handlanger einer kleinen Elite tätig sind. Daß dies so einfach war, ist nicht zuletzt dem Kastenwesen in den Köpfen der Inder zu verdanken. Das Kastensystem ist eine Erfindung der materiell gut ausgestatteten Menschen, die sich ihr Leben auf Kosten anderer vereinfachen und dafür eine Rechtfertigung suchen. Wenn sich alle – auch die in der Kaste hochstehenden – für eine Gesellschaft einsetzen, wo es gerecht zugeht, wo jeder seinen Neigungen u. Fähigkeiten entsprechend leben kann und wo wir auch eine entsprechende Anerkennung für unsere Leistung erhalten, dann braucht es kein Kastensystem, daß einen Menschen in eine bestimmte, von anderen Menschen vorgegebene Kaste einsperrt.

Terroristen und die Führer von Aufständen und Revolutionen beseitigen die alten Machthaber und wollen damit sich selbst und zumindest am Anfang auch ihre Mitmenschen aus den Klauen dieser Machthaber befreien. Aber das alleine reicht nicht aus, da die Menschen durch ihre tagtäglich gelebten Werte und Gewohnheiten und die Erfahrungen und Erkenntnisse, die sie dabei über viele Jahre gesammelt haben, geprägt sind. Die meisten passen sich an das herrschende System an und ertragen gleichgültig alles was da kommen mag. Nach Freiheit streben und die dafür notwendige Verantwortung übernehmen, kann nicht von oben herab befohlen werden, sondern der aufrichtige und ausdauernde Wille dazu muß eben von den betreffenden Menschen selbst kommen.

 

dem herrschenden System einfach keine Energie mehr zuführen, so daß es stirbt und den Platz für das neue Spiel freigibt

Über das alte System wird die große Masse der Leute über ihre von oben herab organisierten Gewohnheiten bzw. Glaubenssätze geschickt im Sinne der herrschenden Eliten gesteuert und manipuliert.

Eine wirkliche Befreiung aus dem herrschenden System und damit ein Ende des alten Spiels ist nur möglich, wenn es einer kritischen Masse an Menschen gelingt, ihre Werte und Gewohnheiten entsprechend zu ändern und vor allem einen gemeinsamen Traum zu leben.

Dieser gemeinsame Traum ist die hier beschriebene Lebensunternehmer-Idee.

Diese Idee wird Wirklichkeit, wenn wir entsprechenden Werte und Gewohnheiten leben.

Nach und nach werden immer mehr diese Werte und Gewohnheiten leben und wenn es mindestens 10 bis 15 % von unserer Gesellschaft tun, dann wird sich die gesamte Gesellschaft verändern.