Initiative: Begeistert lernen
Ein Beispiel dafür wäre, wenn wir unser Schulsystem auf die neuen Anforderungen der gerade entstehenden Informationsgesellschaft ausrichten.

Unser Ziel: Wir möchten daß unsere Kinder begeistert lernen!

Daß sie voll bei der Sache sind, weil ihnen das Lernen persönlich wichtig ist.
Daß sie gut vorwärts kommen beim Lernen, aber nicht um den Erwartungen der LehrerInnen zu entsprechen, sondern weil sie es selber möchten.
Weil sie ihre natürliche Neugierde, ihren Spieltrieb optimal ausleben können.
Es gibt keine Leistungsvorgaben, keine Noten. Niemand zwingt unsere Kinder dazu, das zu tun. Sie tun es einfach gerne.
Die Lust es zu tun kommt von innen. Es ist das echte Interesse.
Sie können die unterschiedlichsten Neigungen und Fähigkeiten ausleben. Sie dürfen kreativ sein.
Sie kommen voll auf ihre Kosten, weil sie ihre Lieblingsfähigkeiten anwenden können.
So entsteht echte Begeisterung. Von innen. Denken, lernen und kreativ sein, für etwas, das einem persönlich bedeutsam ist.

So sollte Schule sein!

Leider sieht der Schulalltag ganz anders aus.
Tatsache ist, dass viele Schüler nicht wirklich gerne zur Schule gehen.
Das könnten wir ändern, indem wir die Art und Weise ändern, wie in unseren Schulen gelernt wird.
Grundsätzlich kann Bildung nicht aufgezwungen oder wie ein Medikament verabreicht werden.
Auch sind wir Menschen nicht alle gleich und können auch nicht durch Umerziehung gleich gemacht werden.
Es gibt verschiedene Grundtypen von Menschen, die man leicht anhand ihrer Verhaltensweisen und ihrer Art zu lernen unterscheiden kann.
Eine grundlegende und sehr wirkungsvolle Änderung unseres Bildungssystems wäre deshalb:

Wir stellen für jeden Grundtyp, die jeweils passende Schule bereit!

 

 

Initiative: Begeistert lernen
Wir führen also bezahlbare und in allen Kommunen verfügbare Alternativen zu den staatlichen Schulen ein.
So können wir unser Schulsystem auf die neuen Anforderungen der gerade entstehenden Informationsgesellschaft ausrichten.

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