Licht am Ende des Tunnels

Die Corona-Pandemie sorgt dafür, daß die weltweite Profitmaschine ins Stocken gerät und ermöglicht so viele Veränderungen, die schon lange anstehen. Viele Menschen werden aus ihrem Arbeitstrott gerissen und haben jetzt die Zeit, sich über ihre aktuelle Situation klar zu werden. Im besten Fall nutzen sie die freie Zeit um etwas etwas Neues auszuprobieren und sammeln dabei wertvolle Erfahrungen, die sie auf neue Wege führen.

Eines steht fest: Diese Krise geht uns alle an. Wir können sie nicht ausblenden, denn sie ist allgegenwärtig.

Sie zwingt jeden zu mehr oder weniger großen Änderungen seiner Gewohnheiten und Werte.

Wie bei allen Änderungen, verlieren wir etwas, was uns wichtig war, aber wir gewinnen auch etwas, dass für uns wertvoll ist.

Weil es so wichtig ist, genau dass zu verstehen, möchte ich es an einem ausführlichen Beispiel aufzeigen.

beispiel

Vielleicht kennst du auch jemanden, der gerade vom Firmenbüro ins Home-Office gewechselt ist. Vielleicht hast du ja auch selbst diese Erfahrung gemacht.

Ich jedenfalls habe genau dass im Juni 2000 erfahren.

Vorher saß ich an einem Vierer-Tisch in einem Großraum-Büro. Wenn ich eine Frage hatte, konnte ich den Kollegen am Nebentisch fragen. Das war vor allem bei Projektfragen sehr praktisch. Das ging natürlich im Home-Office nicht mehr. Da war ich auf mich alleine gestellt. Bei vielen Fragen nutze ich das Internet als Wissensquelle und lernte so kompetent damit umzugehen.

Ich muss zugeben, es fällt mir immer noch schwer auf digitalem Wege zu kommunizieren. Ich rede einfach viel lieber direkt mit einem Menschen, als über einen Bildschirm oder über das Telefon. Aber weil es so praktisch und sinnvoll ist, nutze ich die technischen Möglichkeiten so gut wie möglich.

Ich bin in meinem Home-Office unbeobachtet. Wenn ich nichts tue, sieht es keiner. Wirklich produktiv arbeiten erfordert im Home-Office viel mehr Selbstdisziplin, als im Firmenbüro. Zuhause gibt es nämlich viele Ablenkungen, denen ich jetzt widerstehen muss. Da klemmt das Fenster, da müsste noch ein neuer Boden gelegt werden. Unser Kleiner braucht Zuspruch, weil die Schule stresst oder es gibt wieder mal was zu reparieren. So schnell wie möglich natürlich.
Da sind die Fähigkeiten zum Selbstmanagement sehr gefragt. Etwa, die produktiven Phasen bestmöglich nutzen. Die Hausarbeit konsequent in den Zwischenpausen erledigen. Genauso wie, daß ich genügend Pausen mache, mich körperlich fit halte und mich nicht selbst ausbeute.

Ich für mich möchte mein Home-Office aber nicht mehr missen. Klar gab es am Anfang, einige Schwierigkeiten, die aber mit etwas gutem Willen leicht zu meistern waren.
Das Home-Office passte viel besser zu mir, als das Großraumbüro. Kein Wunder. Ich bin introvertiert und ich war schon früh auf mich selbst gestellt.

Ich fühle mich sehr wohl in meinem Home-Office. Es bietet mir viel mehr Möglichkeiten meine Arbeit optimal zu organisieren. Ich kann meine Arbeitszeiten nach den eigenen Vorstellungen planen. Mal einen Spaziergang dazwischen machen, um frische Energie zu tanken. Mal etwas früher essen oder auch mal ein Mittagsschläfchen machen.

Ich kann mich jetzt viel besser auf meine Arbeit konzentrieren, weil ich meine produktiven Zeiten selbst organisieren und ohne die vielen störenden Geräusche arbeiten kann. Nicht zuletzt bin ich ohne Ende dankbar, daß ich mir die nervigen Stop and Go-Fahrten zur Arbeit sparen kann.

Auch von Vorteil: Ich muß im Home-Office keinen Mund-Nasenschutz tragen und ich kann die Maske auch nicht zuhause vergessen.

Fazit:

Aus dem vorangegangenen Beispiel mit dem Home-Office geht klar hervor, das es vor allem darauf ankommt, wie wir mit Änderungen umgehen. Wie wir darauf reagieren.

Sehen wir uns als armes Opfer, weil wir diese oder jene Annehmlichkeit verloren haben. Oder aber, sehen wir uns als Gewinner, der zwar etwas verloren, aber auch viele wertvolle Dinge dazu gewonnen hat.

Suchen wir jetzt Schuldige und bauen Feindbilder auf, die es zu bekämpfen gilt oder aber nutzen wir die Situation um daran zu wachsen. Um uns persönlich weiter zu entwickeln.

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