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… wenn wir unserem ganz ureigenen Sinn folgen!

Die Lebensgeschichte von Demosthenes der 384 bis 322 vor Christus lebte, zeigt das recht eindrucksvoll.

Demosthenes zeigte uns, was es bedeutet, etwas wirklich zu wollen. Er lebte uns vor was es bedeutet schwierige Lebenssituationen zu meistern und zwar ohne von außen dazu gezwungen zu werden.

Er setzte sich das klare Ziel ein guter Redner zu werden. Er spürte innerlich, daß er seinen Mitmenschen etwas Wichtiges mitzuteilen hatte, etwas was nur er in seiner Art und Weise mitteilen konnte. Damals konnte man seine Inhalte einem grösseren Publikum nur mit Hilfe einer Rede mitteilen und es gab natürlich kein Mikrofon oder sonstige technische Hilfsmittel.

Seine Voraussetzungen dazu waren denkbar schlecht. Er hatte eine schwache Stimme, lispelte und litt an einem nervösen Zucken in der Schulter.

Demosthenes überlegte sich wie er sein Ziel “ein guter Redner zu werden” trotz der genannten Hindernisse schaffen kann.

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Er stellte sich folgenden Herausforderungen (Challenges):

Challenge 1:

Die schwache Stimme, mit der keine wirksamen Reden zu machen sind. Ja, die sogar von denen in den hinteren Rängen gar nicht gehört wird, stärken.

Die Aufgabe, der sich Demosthenes dafür stellte:

Am Meer Übungen machen um die Stimme zu kräftigen. Die Stimme muss so gewaltig werden, daß sie die Brandung übertönt.

Challenge 2:

Einem der lispelt, werden viele nicht ernsthaft und konzentriert zuhören. Den Sprachfehler bestmöglich korrigieren.

Die Aufgabe, der sich Demosthenes dafür stellte:

Steine in den Mund nehmen, um gegen diese Erschwernis zusätzlich angehen zu müssen und sich auf diesem Wege eine klare Sprechweise (ohne Lispeln) anzueignen.

Challenge 3:

Das nervöse Zucken in der Schulter, wird die Zuhörer zu sehr von den Inhalten der Rede ablenken und manche werden ihn auslachen und verspotten. Das muss weg!

Die Aufgabe, der sich Demosthenes dafür stellte:

Ein Schwert so über die Schulter hängen, daß jedes Zucken schmerzhaft bestraft wurde. Das solange bis das Zucken weg ist.

Fazit:

So löste er die genannten Probleme und wurde zu einem der berühmtesten Redner, die wir aus der Weltgeschichte kennen.

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