die Ideenwerkstatt vorstellen

Bei der Lebensunternehmer-Ideenwerkstatt geht es um die langfristigen Ziele für unsere Gesellschaft.

Also wie wir unsere Lebensumgebung (die digitale Welt) so gestalten, daß wir auch in Zukunft gut leben können.

Vielleicht denkst du jetzt, daß es ja schon zahlreiche Gemeinschaften gibt, die sich über die weitere Entwicklung unserer Gesellschaft Gedanken machen und auch konkrete Lösungen anbieten. Warum brauchen wir da noch eine?

Bei uns geht es aber nicht um einzelne Lösungen, wie etwa die Einführung des Grundeinkommens oder der direkten Demokratie, sondern um eine ganzheitliche Lösung. Eine sinnvolle Kombination der schon bestehenden Lösungen.

Es geht um eine ganzheitliche Lösung, mit der wir uns als Gesellschaft bestmöglich weiterentwickeln können.

Warum eine ganzheitliche Lösung?

Mit der gesunden Gesellschaft, die ja aus vielen einzelnen Menschen besteht, verhält es sich wie mit unserer eigenen Gesundheit. Auch hier bringt es nicht viel, wenn wir nur auf unsere gesunde Ernährung achten. Genauso wichtig ist eine ausreichende Bewegung unseres Körpers und auch unser Geist und unsere Seele brauchen ihre Streicheleinheiten. Etwa das gute Lebensgefühl, wenn wir eine erfüllende Aufgabe haben oder wenn wir uns von anderen Menschen verstanden fühlen. Es ist also das Zusammenspiel vieler guter Gewohnheiten, die unsere Gesundheit erhalten und nicht die eine, alles bringende Gewohnheit.

Und genauso verhält es sich mit der ganzheitliche Lösung, mit der wir uns als Gesellschaft bestmöglich weiterentwickeln können.

Es nützt nichts, wenn wir nur das Grundeinkommen und mehr Möglichkeiten zur direkten Demokratie einführen und beispielsweise unser Bildungssystem so lassen wie es ist.

Wir brauchen ein Fundament, eine ganzheitliche Strategie, wie wir als Gesellschaft weitermachen wollen.

Diese ganzheitliche Lösung, soll das Fundament für die neue Gesellschaft bilden. Es ist eine auf die wirklich notwendigen Bestandteile  reduzierte Grundlösung. Auf diesem Fundament kann dann Schritt für Schritt das Haus für die neue Gesellschaft aufgebaut werden. Und zwar von allen, die unsere Gesellschaft aktiv mitgestalten wollen und können.

Uns interessieren dabei ganz besonders die Antworten auf folgende Fragen:

  • Wo könnten wir als Gesellschaft in 10 Jahren stehen?
  • Was müssen wir jetzt tun, damit wir in 10 Jahren da ankommen?
  • Welche Schritte müssen wir einleiten und welche Strategien führen uns zum Ziel?

Unser Hauptziel:

Den Weg freimachen, für diejenigen, die ihrem Herzen folgen und das herrschende System überwinden wollen!

Ich nenne diese Menschen, Lebensunternehmer!

Wie soll der Weg frei gemacht werden?

Mit einer Grundbildung, mit der wir die Schöpferkraft jedes Menschen bestmöglich entfalten und zum Wohle aller nutzen können …

und

… einer Lebensumgebung (Gesellschaft), in der wir uns optimal entfalten und die wir bestmöglich mitgestalten können.

Eine gesunde Gesellschaft ist letztendlich die Grundlage für eine gesunde Wirtschaft. Ich nenne sie, die wirklich freie Marktwirtschaft.

Wo Menschen ihren Herzen folgen können und so eine echte Nachfrage entsteht.

Auf diese von Herzen kommende Nachfrage, reagieren die betreffenden Markt-Teilnehmer schliesslich mit entsprechenden Angeboten.

Ganz konkret, möchten wir aus unserer Gesellschaft, die viele Verlierer produziert, eine Gesellschaft machen, die viele Gewinner hervorbringt.

Wer sind die Verlierer in unserer Gesellschaft?


Viele Millionen Menschen bei uns:
.

  • sind arm trotz Arbeit
    Sie arbeiten in sogenannten Aufstocker- oder Niedriglohnjobs, mit denen sie so wenig Geld verdienen, dass sie trotzdem noch staatliche Zuschüsse für die Mieten und Energiekosten beantragen müssen.
  • müssen ein sinnloses und leeres Leben ertragen
    Sie müssen von staatlichen Almosen leben (Hartz 4, Sozialhilfe, …) und können in der derzeitigen Gesellschaft, ihrem Leben keinen Sinn geben (Stichwort: Massenarbeitslosigkeit).
  • müssen für die riesigen Staatsschulden, hohe Schuldzinsen erwirtschaften
    Diese Zinsen stecken in allen Produkten und Diensten drin. Nicht zuletzt werden durch die Überschuldung unsere Einkommen, Vermögen und Renten entwertet (Stichwort: Inflation)
  • müssen wegen der vielen ungelösten Gesellschaftsprobleme, völlig unangemessen hohe Steuern und Sozialabgaben bezahlen
    Sie bekommen zwar viel Bruttolohn, aber viele kommen mit ihrem Nettolohn dann gerade noch so über die Runden. Es gibt bei uns keinen Mangel an Fachkräften. Es gibt nur einen Mangel an guten Fachkräften, die für die geringen Nettolöhne arbeiten wollen!
  • müssen ungefragt ihre Lebensersparnisse als Sicherheit für den kreditfinanzierten Aufschwung auf’s Spiel setzen
    Unsere Sparvermögen (viele Billionen €) wurden von den betreffenden Bankern, Politikern und Managern an andere hochverschuldete Völker verliehen, damit die bei uns Massenprodukte, wie Maschinen, Autos und Werkzeuge auf Pump konsumieren konnten.
    So werden bei uns Industriearbeitsplätze künstlich geschaffen bzw. erhalten – wir liefern quasi das Geld zum Bezahlen der Industrieprodukte gleich mit.
  • sitzen in der Schuldenfalle und kommen da alleine nicht mehr raus
    Diese Leute – wir sprechen hier von fast 7 Millionen Menschen – sind hoffnungslos überschuldet.Laut der Pro-Schuldnerberatung sind die Hauptursachen:

      • plötzliche und unverhoffte Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit,
      • lange und schwerwiegende Erkrankungen bzw. die dadurch bedingte Arbeitsunfähigkeit,
      • Trennungen und Scheidungen und damit verbunden, gemeinsames Vermögen, gemeinsame Kosten, Schulden oder auch Unterhaltszahlungen,
      • berufsbedingte Unfälle oder Erkrankungen bei selbstständigen Arbeitnehmern und Freiberuflern, aber auch unzuverlässige Kunden die ausgeführte Aufträge nicht bezahlen oder zu wenig Aufträge,

    sowie ein falscher und “unbeschwerter” Umgang mit Geld, sowie Schicksalsschläge und gravierende Veränderungen im persönlichen Leben.

Weitere Details:

>>>>> Grafische Darstellung der Irrwege und der Route in Richtung “Gute Zukunft” (PDF-Dokument) <<<<<

Woran liegt es, daß wir als Gesellschaft nicht mehr erfolgreich sind?


Ok, warum große Änderungen notwendig sind, ist jetzt klar, aber wie?

Wie können wir die Leute überhaupt erreichen?

Die meisten wollen doch nur, daß man ihre Probleme versteht. Lösungen möchten sie nicht!
Schon gar nicht, wenn diese mit Änderungen in ihrem Leben verbunden sind.

 

Ja, da ist was dran!

Trotz der genannten Fakten gibt es viele, die unsere gesellschaftlichen Probleme immer noch leugnen. Die immer noch so tun, als wäre das alles normal und es ginge bald wieder aufwärts.


Woran liegt das?

Viele Menschen können und wollen sich nicht mit komplexen Problemen auseinandersetzen!


Dietrich Dörner bringt es auf den Punkt:

„Komplexität erzeugt Unsicherheit. Unsicherheit erzeugt Angst. Vor dieser Angst wollen wir uns schützen. Darum blendet unser Gehirn alles Komplizierte, Undurchschaubare, Unberechenbare aus. Übrig bleibt ein Ausschnitt – das, was wir schon kennen. Weil dieser Ausschnitt aber mit dem Ganzen, das wir nicht sehen wollen, verknüpft ist, unterlaufen uns viele Fehler – der Misserfolg wird logisch programmiert.

Dietrich Dörner ist übrigens Professor für Psychologie, der sich schon viele Jahrzehnte mit Denk- und. Problemlöseprozessen beschäftigt.


Trotzdem besteht eine große Hoffnung!


Nicht alle Menschen denken so und nicht zuletzt, sind über die Hälfte reine Mitläufer.

 

Das bedeutet, wenn es gelingt, daß 10 % von uns neue Werte und Gewohnheiten leben und wenn wir das nach aussen kommunizieren – sprich vorleben – dann werden die anderen über kurz oder lang folgen.

Wenn wir jetzt anfangen, die Fehlentwicklungen als solche zu sehen und entsprechend gegensteuern, dann könnten wir in 5 Jahren schon viele Triebe und sogar einige Früchte sehen.

 


ganzheitliche-loesung

Verlassen wir den Irrweg, auf dem es wenig Gewinner und viele Verlierer gibt!

die Ideenwerkstatt vorstellen
Mit den hier auf der Website vorgestellten Konzepten, Lösungen, Initiativen und Projekten können wir eine Gesellschaft aufbauen, die möglichst viele Menschen, zu Gewinnern macht.

Wie soll diese Gesellschaft entstehen?


Indem wir uns eine Umgebung schaffen, in der jeder ungestört seinem Herzen folgen kann. In der sich der freie Wille jedes Einzelnen optimal entfalten kann. In der jeder von uns die maximale Macht über sein Leben hat und seine Lebensumgebung optimal mitgestalten kann.


So entstehen dann, auf der Basis unserer Herzensziele und Lebensvisionen (Stichwort: freie Kooperation) vielfältige neue Aufgaben.

Da viele dieser Visonen und Ziele nicht von einem alleine erreicht werden können, werden so auch vielfältige Netzwerkprojekte und Sozialunternehmen entstehen.

Diese werden von Menschen geführt, die durch ihre gemeinsamen Herzenswünsche verbunden sind.

Die vielfältigen Netzwerkprojekte und Sozialunternehmen sind der Motor der neuen Wirtschaft.

Diese neue Wirtschaft basiert auf einem neuen Denken und Handeln.

Das Herz führt jetzt unseren Verstand, während wir früher unsere eigentlichen Herzenswünsche unterdrückt haben und der Verstand das Sagen hatte.

 

Fragen und Antworten zum Lebenskonzept der Lebensunternehmer

 

Je mehr wir, von unserem Herzen und damit von unseren Herzenszielen (Visionen) geführt werden, desto weniger anfällig sind wir für die vielfältigen Geld- und Gruppenzwänge!


Unser Herz will die Vision, den Traum oder ganz einfach, die gute Sache realisieren. Unser Herz will das Eigentliche. Wer seinen Verstand, also von seinem Herzen führen lässt, kommt nicht auf Irrwege.

Nicht nur das. Wenn das gemeinsame Herzensziel (die Vision) eine sehr hohe Bedeutung für uns hat, können wir dieses Herzensziel über unser Ego stellen. Es ist dann wichtiger, als wir selbst. Es hilft uns, unser Ego zu überwinden. Dann werden viele Dinge klarer, denn das Herz versteht vor allem im zwischenmenschlichen Bereich wesentlich mehr, als unser Verstand.

 

Lassen wir uns aber von unserem Verstand führen, kommen wir oft auf Irrwege Der Verstand sucht den Eigennutz und will den persönlichen Vorteil. Sucht nach einfachen Wegen zur Bestätigung des Egos. Da lockt das schnelle und einfache Geld oder die Möglichkeit von anderen einfach bestätigt zu werden, ganz schnell auf Irrwege. Die so mancher nicht selten erst sehr spät als solches erkennt.

Das nachfolgende Bild bitte von unten nach oben anschauen, also vom Start, in Richtung Ziel.

 


Das herrschende System als eine wesentliche Ursache für viele unserer Geld- und Gruppenzwänge

 

Natürlich können wir das herrschende System nicht einfach abschalten, weil es ja die Werte und Gewohnheiten der großen Masse organisiert.

Wer weniger Zwänge will, der muss sich überlegen, wie er seine Mitmenschen dazu bringen kann, sich diesen Zwängen bewusst zu werden.


Erst dann besteht nämlich Hoffnung, dass sie
ihre Werte und Gewohnheiten entsprechend ändern und sich so schrittweise aus diesen vielfältigen Geld- und Gruppenzwängen befreien.

 

Das jemand an seiner Persönlichkeit arbeitet, kann man nicht durch Zwang erreichen, es muss aus freiem Willen geschehen.


Was wir aber auf jeden Fall tun können, ist:

Wie können eine Umgebung schaffen, in der jeder seinem Herzen ungestört folgen kann?

In der sich der freie Wille jedes Einzelnen optimal entfalten kann. In der jeder von uns die maximale Macht über sein Leben hat und seine Lebensumgebung optimal mitgestalten kann.


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Wir Menschen können unserem Herzen dann ungehindert folgen, wenn wir keine Existenzängste haben müssen. Deshalb sollten wir ein Grundeinkommen einführen.

Das Grundeinkommen sichert die Existenz jedes Menschen. So kann jeder frei überlegen, welchen Beitrag er für die Gesellschaft leisten möchte. Jeder von uns kann – unabhängig von seinen finanziellen Möglichkeiten – seinen ganz eigenen Weg gehen.

Wir investieren als Gesellschaft in jeden Menschen das Grundeinkommen und bekommen später etwas zurück!

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Wir Menschen können unserem Herzen dann folgen, wenn wir nicht durch zahlreiche unsinnige und unverständliche Gesetze davon abgehalten werden.

Deshalb brauchen wir wichtige, intuitiv verständliche, gemeinsame Grundwerte und -regeln, anstatt eine nur noch von Experten verständliche Gesetzes- und Verordnungsflut

So schaffen wir den notwendigen Freiraum, in dem Menschen wirklich kreativ sein können und eigenverantwortlich handeln dürfen.

Hinweis:
Es geht nicht darum unsere Gesetze ganz abzuschaffen. Viel mehr sollten die zig-tausend Gesetze, Vorschriften und Verordnungen auf ein notwendiges Minimum begrenzt werden. Das was dann übrig bleibt sollte so formuliert sein, dass  es auch von den Menschen, die sich daran halten sollen, ohne einen Rechtsexperten, verstanden werden kann.

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Wir können unserem Herzen folgen, wenn wir uns von dem gegenwärtigen Finanzsystem befreien.

Ein Finanzsystem, das von habgierigen und rücksichtslosen Leuten dazu missbraucht werden kann, um uns mit Hilfe von Zinsen, Renditen, Inflation und Steuern, unsere Lebenszeit und Lebensenergie zu stehlen.

 

Welche Geld- und Gruppenzwänge alleine von unserem Zinssystem ausgehen, möchte ich kurz aufzeigen.

Die Zinsen bewirken, dass die Geldvermögen stark anwachsen und damit auch die Schulden. Denn die zinsabhängigen Vermögenszuwächse auf der einen Seite, erzeugen immer gleich grosse Schulden auf der anderen Seite. Diese Zinsen bewirken also, dass jemand Geld mit Geld verdient. Da Geld nicht arbeitet, bekommt der Vermögende es von jemanden, der dafür echte körperliche bzw. geistige Arbeit leistet. Dieser Arbeiter weiss nicht, wer ihm das Geld wegnimmt. Viele begreifen es nicht einmal.

Wir alle wissen, dass wir hohe Staatsschulden haben und dass wir dafür Jahr für Jahr, viele Milliarden Euro Zinsen bezahlen. Dieses Geld bekommen die Geldbesitzer und wir Staatsbürger müssen dafür zwangsweise arbeiten. Die Zinsen stecken in allen Produkten und Diensten drin und kosten entsprechend mehr.

 

So sind wir letztendlich alle Schuldsklaven, denn wir bezahlen diese Zinsen ja nicht aus freiem Willen. Damit wir das Geld für die Zinsen erarbeiten können, muss die Wirtschaft ständig wachsen, denn nur so haben sie entsprechende Einkommen. Also sogar die Wirtschaft ist dem Geldzwang ausgesetzt und damit jeder der daran teilnimmt.


Erst wenn wir die Zinsen abschaffen, können wir uns von diesem Zwang zum wirtschaftlichen Wachsen befreien!


Dieser Zwang, hat schwerwiegende Konsequenzen, in Zeiten, wo die Wirtschaft nicht wachsen kann. Wir ausklingenden Industriegesellschaften leben mit unseren gesättigter Märkten und dem lebensnotwendigen, gesellschaftlichen Wandel, in solchen Zeiten.

Die Entwicklung der Wirtschaft wird also auch ganz wesentlich von den (Zins-) Interessen der Geldbesitzer mitbestimmt.

Das sollte nicht so sein! Die Wirtschaft sollte sich eigentlich im Sinne aller Teilnehmer entwickeln.


Wir brauchen
ein Finanzsystem, das das Gute, Hilfreiche und Edle im Menschen fördert.

Ein Finanzsystem ohne Zinsen, insbesondere ohne den Zinseszins-Mechanismus, an dem Menschen teilnehmen, die im Rahmen ihrer Erziehung und Ausbildung tiefgründig über den sinnvollen Umgang mit Geld aufgeklärt wurden und deshalb mit einem entsprechenden Bewußtsein am Finanzmarkt teilnehmen.

 

Es gilt das Prinzip: Leistung und Gegenleistung. Wer also etwas will, muss zuerst entsprechendes leisten und dann kaufen. Im Klartext heisst das: Nur lebensnotwendige Dinge können auf Kredit gekauft werden. Bei grösseren Anschaffungen, wie etwa das Eigenheim, muss ein bestimmtes Grundkapital vorhanden sein. Das gilt übrigens nicht nur im privaten Bereich, sondern auch für den Staat!

 

Weitere Anforderungen an dieses menschenfreundliche Finanzsystem sind:

  • Es darf von den Zentralbanken nur gedecktes Geld gedruckt und in Umlauf gebracht werden.
  • Das natürliche Machtsystem verhindert, die von oben herab befohlen Schuldenmacherei, beispielsweise für die exportorientierte Produktion auf Pump.
    Falls wirklich langfristige, dem Allgemeinwohl dienliche Projekte vorfinanziert werden müssen, so müssen diese vom Volk, das letztendlich die Verantwortung tragen muss, legitimiert werden.
  • Die Geldinstitute dürfen nur soviel Geld verleihen, wie sie an Eigenkapital haben.

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Wir Menschen können unserem Herzen dann folgen, wenn wir von unseren Eltern und der Gesellschaft als Individuum betrachten werden und uns deshalb völlig frei entwickeln können. Frei von einschränkenden Moralvorstellungen und Glaubenssätzen. Frei von nicht hinterfragten Vorstellungen und Ideologien.

Auf der Grundlage wirklich freier Menschen, entsteht dann auch ein freier Markt, der sich nach unseren wahren Bedürfnissen ausrichtet und bei dem wir unsere Schöpferkraft bestmöglich entfalten können.


Alle sollen von der Vielfalt der Neigungen und Fähigkeiten jedes Einzelnen profitieren können.

Vielfältige Produkte und Dienste werden entstehen, indem jeder seine Begabungen, Leidenschaften und Werte ausleben darf. Nicht zuletzt werden so zahlreiche, ganz individuelle Bedürfnisse geweckt, die dann von den jeweiligen Mitmenschen im Rahmen ihrer Lebensaufgabe befriedigt werden.

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Damit wir unsere Lebensumgebung optimal mitgestalten können, ersetzen wir die Hierarchien durch Netzwerke und die repräsentative Demokratie durch eine Direkte.

So können wir eigenverantwortlich handeln und uns optimal mit Gleichgesinnten organisieren.

Nicht zuletzt können wir so bessere Entscheidungen treffen, weil wir die Fähigkeiten, Erfahrungen und Erkenntnisse jedes Einzelnen, bestmöglich zum Wohle aller nutzen können.

Alle sollen von der Vielfalt der Erfahrungen, Erkenntnisse, Ideen und Argumente jedes Einzelnen profitieren können.

Möglichst viele Menschen sollen sich für ihre gemeinsame Zukunft, die im Rahmen politischer Entscheidungen bestimmt wird, interessieren, weil sie diese Entscheidungen wirksam mit beeinflussen können. Die Entscheidungsprozesse sollen für die jeweils interessierte Öffentlichkeit transparent und die letztendlichen Entscheidungen bestmöglich auf das Allgemeinwohl ausgerichtet sein.

Der Einfluss von Korruption, Machtbeziehungen und ausschließlichen Profitinteressen der Wenigen, bei denen sich die Macht konzentriert, wird minimiert und zwar deshalb, weil die Macht auf die Vielen verteilt und die Entscheidungsprozesse über das Internet protokolliert werden und öffentlich zugänglich sind.

Jeder wird in den Diskussionen vor den Entscheidungen, zum Mitdenken angeregt. Das ist die Grundlage, die Sachverhalte zu vestehen. Nur wer vesteht, weiss warum er etwas tut und dieses Warum motiviert ihn, von innen heraus.

Das ist die Basis für das Wichtigste, nämlich die praktische Umsetzung der guten Entscheidung.

 



Fazit:

Eine Gesellschaft, ja sogar eine Menschheit mit vielen Gewinnern ist möglich!

Es liegt an uns!

Wir können diejenigen, die kreativ sind und ihre eigenen Wege gehen, mit unseren Möglichkeiten und Fähigkeiten dabei unterstützen und so viele Gewinner produzieren.

Genauso können wir aber, wie bisher oft der Fall, unsere Mitmenschen, die anders denken und handeln, als wir selbst, abwerten, ignorieren, vor anderen lächerlich machen, verurteilen oder gar bekämpfen.

Auf diesem Wege haben wir viele Kreative bisher zu Verlierern gemacht – nicht zuletzt auch uns selbst!

Ist es nicht so, daß wir dann, wenn wir andere ignorieren, vor anderen lächerlich machen, verurteilen oder gar bekämpfen, uns die Freude nehmen, den anderen wachsen zu sehen und vor allem von seinen Früchten zu profitieren.
Nicht zuletzt kostet uns das Ganze sehr viel Kraft, die uns fehlt, um selbst zu wachsen und etwas ganz eigenes in die Welt zu bringen!


Fangen wir genau damit an, indem wir ab jetzt unsere Prioritäten anders setzen!

Weniger ist mehr!
Weniger arbeiten. Weniger produzieren. Weniger ausgeben.
Und die freigewordene Zeit und Freiheit dazu nutzen um wieder mehr zu leben!
Mehr für unsere geistige, seelische und körperliche Gesundheit tun!

Das tun, was wir sinnvoll finden, was uns Freude macht, was uns wirklich gut tut!

Nicht mehr ständig unter vielfältigen Geld- und Gruppenzwängen nur tun müssen. Denn genau das, durch die vielfältigen Zwänge fehlgeleitete Ego (Geltungssucht, Neid, Missgunst, Habgier,…) ruiniert unsere ganze Gesellschaft!

Verlassen wir den Irrweg, auf dem es wenig Gewinner und viele Verlierer gibt!

Weg vom Export auf Pump, hin zu einer fairen Binnenwirtschaft!

Machen wir uns jetzt auf den Weg, auf dem es viele Gewinner und wenig Verlierer gibt, indem wir unsere Gesellschaft neu gestalten!

 

Eine Gesellschaft mit folgenden Systemen und Regeln:

 

  • wichtige gemeinsame Werte, Regeln und Gewohnheiten
  • Grundeinkommen statt Sozialsysteme
  • ein menschenfreundliches Finanzsystem
  • Netzwerke statt Hierarchien
  • freie, statt soziale Marktwirtschaft
  • direkte, statt repräsentative Demokratie


Die ganzheitliche Lösung für eine artgerechte Lebensumgebung

 

Der Bauplan fuer eine neue Gesellschaft


Damit diese Gesellschaft entstehen kann, brauchen wir entsprechend gebildete Menschen. Dafür habe ich das Grundkonzept für ein neues Bildungssystem formuliert.

 

Die Grundlage dafür ist ein für alle zugängliches Bildungssystem, dass eine wirklich Chancengleichheit schafft und jeden Menschen als Individuum versteht und deshalb jeden bestmöglich dabei unterstützt, seinen ganz eigenen Weg zu gehen.

 

Die wesentlichen Ziele des Bildungskonzepts sind:

  • Optimale Entfaltung unserer schöpferischen Fähigkeiten
  • Menschen, die individuell in Netzwerken lernen können
  • Erkennen, dass es darum geht, wie wir langfristig mit unserem Wissen handeln
  • Menschen, die es als ihre Lebensaufgabe sehen, andere Menschen auf ihrem jeweiligen Lebensweg zu unterstützen
  • Lehrende, Lernende und andere Beteiligte arbeiten im Rahmen von Netzwerken zusammen


Das Grundkonzept für ein neues Bildungssystem


Um das eben genannte Bildungssystem und die darauf aufbauende Gesellschaft zu realisieren, bieten wir entsprechende Initiativen, Projekte, Events, Workshops und Bücher an.

 

Die ganzheitliche Lösung für eine artgerechte Lebensumgebung


Bild in voller Größe ansehen …


Die eben genannten und weitere Systeme und Regeln, erschaffen die Grundlagen für eine Umgebung, in der wir unseren Herzen folgen und sich so unser freier Wille optimal entfalten kann.

Das Ganze und noch weitere Möglichkeiten, beschreibe ich in der Buchreihe zur Neugestaltung unserer Gesellschaft sehr detailliert.

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Unsere Gesellschaft neu gestalten (Reihe in 9 Bänden)

 


Um diese Gesellschaft zu verwirklichen, kennen wir die Antworten auf folgende wichtige Fragen:
  • Wo könnten wir als Gesellschaft in 10 Jahren stehen?
  • Was müssen wir jetzt tun, damit wir in 10 Jahren da ankommen?
  • Welche Schritte müssen wir einleiten?
  • Welche Strategien sind erforderlich?
  • Was sollen die Menschen tun, deren Jobs jetzt von Robotern und Automaten
    erledigt werden?
  • Wie könnten wir unsere Lebensumgebung gestalten, damit viele neue spannende
    Aufgaben bzw. Berufe entstehen?
  • Welche Werte und Gewohnheiten sollen wir leben, damit diese Lebensumgebung
    entstehen kann?
  • Wie könnte ein zukunftsfähiges Lebenskonzept aussehen?

PS: Die Zukunft ist mir viel wichtiger, als die Vergangenheit, weil ich auch in der Zukunft gut leben möchte! Du auch? 

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