Liebe Leser dieses Blogs!

Was könnte jeder Einzelne von uns erreichen, wenn er sich über seine Möglichkeiten und Fähigkeiten voll bewußt wäre und den Willen hätte, diese auch bestmöglich zu nutzen.

Doch leider tun das noch sehr Wenige.
Es gilt immer noch das, was der deutsche Politiker Karl Weinhofer einmal feststellte:
“Die Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht…, die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht…, und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht.”

Wenn du also mit gutem Beispiel vorangehen willst, sei einer von den Wenigen, die dafür sorgen, daß etwas Gutes geschieht.

Darf ich vorstellen? Otto, »Otto-Normalverbraucher«

An was denkt Otto wenn er von unserer Zukunft und von Begriffen wie “Digitalisierung” und “Automatisierung” hört?

Er denkt vor allem an negative Dinge, wie etwa daß ihm die Maschinen seinen Arbeitsplatz wegnehmen und er im Alter mit einer Mini-Rente leben muß.

Er glaubt nicht, daß die Politik unsere großen, gesellschaftlichen Probleme lösen kann. Er hofft daher, daß das System zusammenbricht und sich dann viele Probleme für ihn in Luft auflösen.

Er hat schon von einigen Visionen und Lösungen für eine bessere Gesellschaft gelesen. Ein wenig darüber nachgedacht, mit anderen darüber gesprochen, aber auf diesem Weg nur einen Berg von Ängsten und Zweifeln aufgebaut.

Er glaubt deshalb nicht daran, daß seine Mitmenschen den Gang aus der Komfortzone wagen.

Die Leute sind satt, sie brauchen nichts. Sie wollen einfach und gut leben und werden deshalb die Visionen und Lösungen für eine neue Gesellschaft gar nicht beachten!

Sie werden sich also nicht einmal mit den neuen Ideen auseinandersetzen. Schon gar nicht, wenn sie dazu ihre Werte und Gewohnheiten hinterfragen oder gar ändern müssen.

Das alles verunsichert Otto sehr und er befreit sich von diesen Ängsten und Zweifeln, indem er das Undurchschaubare ausblendet und sich nur noch auf das konzentiert, was kurzfristig für seinen Eigennutzen wichtig ist.

Kommen dir Ottos Probleme bekannt vor?

Mir ging es am Anfang ähnlich wie Otto. Dir auch? Aber warum eigentlich?

Weil ich nur das sehen wollte, was ich schon kannte.

Je mehr ich mich aber mit neuen Ideen und Gedanken befasste und dies und das ausprobierte, desto mehr konnte ich mir etwas Neues vorstellen.

Irgendwann machte es dann Klick.

Ich erkannte daß es zwar angenehm ist, materiellen Wohlstand zu haben.

Immer genügend zu essen, zu trinken, eine schön eingerichtete und warme Wohnung, schöne und saubere Kleidung und ich konnte mir das leisten, was ich sonst noch zum Leben brauchte.

Als Elektro-Ingenieur hatte ich dann ein recht gutes Brutto-Einkommen, mit dem ich meine Rechnungen leicht bezahlen und mit dem ich mir allerlei schöne Dinge kaufen konnte. Ich konnte sogar noch einiges auf die Seite legen.

Ich wurde jetzt aber dadurch nicht zufriedener.

Ich hatte kein besseres Lebensgefühl, weil ich jetzt noch mehr Geld zur Verfügung hatte oder weil ich mir jetzt noch mehr Dinge kaufen konnte.

Im Gegenteil, die Arbeit als Elektro-Ingenieur war wie eine leichte Krankheit, mit der ich zwar leben konnte, aber nicht mein ganzes Leben lang wollte.

Ich arbeitete den ganzen Tag, war aber am Abend nicht zufrieden mit dem was ich tat.

Das was ich tat, kam mir sinnlos vor und ich fühlte mich nutzlos.

Ich konnte weder meine Kreativität, noch meine Gefühle ausleben oder gar im Einklang mit meinen Werten leben.

Wie ich später herausfand, empfinden viele Menschen ihre Arbeit so oder so ähnlich.

Während meiner Zeit als Angestellter in einem Industriekonzern erfuhr ich mit aller Deutlichkeit, was es bedeutet, wenn man fremdbestimmt wird.

Ich habe diese Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und dieses rein am Profit orientierte Denken und die sich daraus ergebenden Reibereien mit den Vorgesetzten und den Karriere-Kollegen am eigenen Leib erfahren.

Ich habe Vorgesetzte kennen gelernt, die uns möglichst zu 100 % auslasten wollen. Die sich nicht für Menschen und deren Befindlichkeiten interessieren, sondern nur für Terminvorgaben, Umsatz und Verkaufszahlen.

Das war auf jeden Fall nicht meine Welt!

Nach einigem Ringen habe ich dann im Juni 2000 meine Stelle als Software-Ingenieur gekündigt und mich auf den Weg gemacht, meiner ganz eigenen Berufung zu folgen.

Auf diesem Lebensweg lernte ich, was es bedeutet innerlich zufrieden zu sein, mit dem was ich tat.

Ich erlebe tagtäglich, was ein gutes Lebensgefühl ist und ich lernte was innerer Reichtum ist und wie ich meinen inneren Wohlstand immer weiter vermehren kann.

Ich habe meine Lebensaufgabe gefunden und kann so meine Talente, Leidenschaften und meine Kreativität optimal ausleben.

Ich kann meine Lieblingsfähigkeiten anwenden und mich mit meinen Lieblingsthemen beschäftigen.

Vor allem aber kann ich mit meinen Werten und Lebenszielen in Einklang leben.

Bei diesem Teil meines Lebenswegs durfte ich erkennen, warum ich geboren wurde.

jeder mensch hat ganz eigene Lebensaufgaben

 

Meine wichtigste Erkenntnis daraus ist: Bis zu einer bestimmten Grenze ist materieller Wohlstand absolut wichtig für unser Lebensglück.

Ab dieser Grenze aber entscheidet vor allem unsere Lebenseinstellung bzw. die von uns tagtäglich gelebten Werte und Gewohnheiten, ob wir ein gutes Leben haben oder nicht.

Diese Tatsache gilt natürlich nicht nur für mich, sondern ganz allgemein.

Viele spüren, daß es ihnen nicht an materiellem Wohlstand mangelt, aber daß ihnen irgend etwas anderes, sehr Entscheidendes fehlt.

Immer mehr Menschen merken, daß sie nicht wirklich ihr Leben leben.

Sie haben oft das Gefühl, daß sie nicht gut genug sind. Das sie nutzlos sind und das Leben sinnlos ist.

Sie tun ständig etwas, sind aber trotzdem unzufrieden mit dem was sie tun. Es stellt sich trotz der geleisteten Arbeit kein Gefühl der Zufriedenheit bei ihnen ein.

Sie sind häufig gereizt und ungeduldig. Sie sind innerlich unruhig, weil sie ständig gegen ihr Innerstes ankämpfen müssen, daß eigentlich ganz etwas anderes will.

Ottos Happy End

Doch Ottos Geschichte ist hier nicht fertig – es gibt ein Happy End.

Otto ist eines Tages über die Ideenwerkstatt der Akademie für Lebensunternehmer gestolpert.

Er hat sich dort als “Leser und passiver Unterstützer” registriert.

Dann hat er viel in den Blog-Artikeln, FAQ-Artikeln und eBooks gelesen und sich intensiv mit den Lösungen, Konzepten, Projektideen, Initiativen auseinandergesetzt.

Otto hat also viel nachgedacht und das Ganze auf sein eigenes Leben bezogen und das für ihn als sinnvoll Erkannte dann auch in sein eigenes Lebenskonzept übernommen.

Er hat dabei erkannt, daß er zwar einen hohen materiellen Wohlstand genießt, es ihm aber sehr stark an innerem Wohlstand mangelte.

Ihm ist klar geworden, daß er sich bisher viel zu wenig um seine seelische und geistige Gesundheit gekümmert hat.

Das er nur so im Ozean des Lebens herum geschwommen ist, ohne zu wissen warum er das tut, was er tut.
Ohne den Sinn hinter seinen Aktivitäten zu erkennen.

Das möchte er jetzt ändern!

Er möchte jetzt wissen, wie es sich anfühlt, wenn er morgens gerne aufsteht, weil er das tun kann, was er liebt.

Und dabei seine guten Charaktereigenschaften entwickeln, seine Begabungen zur Blüte bringen und seine Leidenschaften ausleben.

Er kann dabei seine Lieblingsfähigkeiten so oft anwenden wie möglich und viel Zeit damit verbringen, um sich mit seinen Lieblingsthemen zu beschäftigen.

Er möchte durch gute Taten, Werke, Gewohnheiten und vielen wertvollen Erfahrungen und Erkenntnissen für seinen inneren Reichtum sorgen.

Deshalb hat er an dem Online-Workshop “Den Traumberuf finden” teilgenommen.

Er möchte schon lange ein ganz bestimmtes Problem lösen.

Jetzt endlich ist er bereit sich seiner Herzensangelegenheit anzunehmen.

Er hat sich dazu aus der Komfortzone gewagt. Er hat den ersten Schritt gemacht und kann schon einen ersten Erfolg verbuchen.

Der Nächste wird bald folgen und so wird er Schritt für Schritt dieses Problem aus der Welt schaffen.

Otto gehört jetzt zu den Wenigen, die dafür sorgen, daß etwas Gutes geschieht.

Dazu hat der Online-Workshop der Akademie für Lebensunternehmer entscheidend beigetragen.

Was genau hat das mit dir zu tun?

Auch für dich gibt es eine solche wirklich erfüllende Aufgabe in der du:

  • deine Leidenschaften und deine Kreativität ausleben kannst
  • deine Lieblingsfähigkeiten anwenden kannst
  • dich mit deinen Lieblingsthemen und Lieblingstätigkeiten beschäftigen kannst
  • deine Charakterstärken gefragt sind

und im Einklang mit deinen Werten und Lebenszielen leben kannst.

Finde diese ganz bestimmte Aufgabe und:

  • tu so jeden Tag, das was du liebst,
  • lerne dabei und wachse,
  • triff gute Entscheidungen und nutze dazu das Internet so gut wie möglich.

Wenn du denkst, daß du Hilfe benötigst, so kann ich dich gerne dabei unterstützen.

Dazu biete ich entsprechende Online-Workshops und Coachings an.

Falls du schon genau weißt, was du tun willst, könnte die nächste Mail sehr interessant für dich sein.

Dort erfährst du was wir tun.

Vielleicht möchtest du das ja auch tun.

Falls ja, dann mach doch bei uns mit!

Falls du Fragen hast, schreib sie einfach in das Kontaktformular!

Herzliche Grüße

Martin