Great-Reset-und-Oekodiktatur -Was-kommt-auf-uns- zu

Great Reset und Ökodiktatur – Was kommt auf uns zu?

Ganz kurz: Es muss erst richtig schlimm werden, damit es wieder besser wird!

Momentan erleben viele die Welt als verrückten Ort, denn wir leben in Zeiten des gesellschaftlichen Wandels.

Diese sind immer auch verbunden mit großen Änderungen bei uns selbst.

Und genau damit tun sich viele Menschen sehr schwer. Vielleicht hast auch du die ein oder andere Schwierigkeit mit Änderungen die dich selbst betreffen. Jetzt stell dir vor die Änderung betrifft nicht nur dich selbst oder andere Einzelpersonen, sondern ganze Gruppen, ganze Gesellschaften, ja wie jetzt sogar die ganze Menschheit.

Verstehst du jetzt das Chaos. Aber aus jedem Chaos entsteht eine neue Ordnung und wie diese aussehen wird, können wir mitbestimmen. Du, ich, wir alle, wenn wir es wirklich wollen.

Eine Internet-Plattform über die wir das auf digitalem Wege tun können, ist die Ideenwerkstatt der Akademie für Lebensunternehmer. Wenn du Lust hast aktiv mitzumachen, bist du herzlich eingeladen.

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Das herrschende System wird gerade heruntergefahren …

Nur was zum Überleben wirklich notwendig ist, wird erhalten. Also beispielsweise, die Lebensmittelproduktion samt Verteilung, nicht aber die Tourismus-Industrie und die Gastronomie.
Das Gesundheitswesen, aber nicht Fitnessclubs oder Sportvereine. Das Handwerk, mit dem unsere Infrastruktur in Betrieb gehalten wird bleibt, nicht aber die Handwerker, die Kulturveranstaltungen vorbereiten.

Das sorgt dafür, dass sich die Lebensumgebung von vielen Menschen stark verändert. Vor allem bei denen, deren fremdbestimmtes Leben hauptsächlich von ihrer Arbeitsstelle, ihrer Familie, ihren Konsumwünschen und ihrem Sportverein bestimmt wurde und das jetzt ganz oder zumindest in grossen Teilen weggebrochen ist.

Ganz allgemein bedeutet das Herunterfahren des alten Systems folgendes:

  • das Ende des globalen Finanzsystems,
  • das Ende des Kapitalismus, der auf dem finanziellen Profitstreben basiert,

und den daraus folgenden Zusammenbruch der parlamentarischen Demokratie.

Was damit genau gemeint ist, beschreibt Ernst Wolff bild- und wortgewaltig in seinem Vortrag zur Zukunftskonferenz 2021:

 


Als Folge davon kommt es zu e
iner wirtschaftlichen Depression, wegen:

  • dem Ende der kreditfinanzierten Wirtschaft
  • den fehlenden Profiten durch Ausbeutung von Menschen und der Natur

 

Die kurzfristige Übergangslösung: Die über viele Jahre vorbereitete Öko-Diktatur wird eingerichtet (Great Reset)

Dazu wurde:

  1. Die „Global Governance“ ausgebaut,
    also die politische Macht weg vom Nationalstaat hin zu überstaatlichen Institutionen (UN, EU, IWF, WHO etc.) verlagert
  2. Die „Public-Private-Cooperation“ vorangetrieben,
    also die „Kooperation“ zwischen Konzernen und Staaten bzw. Regierungen optimiert
  3. Die vierte industrielle Revolution vorangetrieben,
    also die vollständige Digitalisierung aller Lebensbereiche mit allem, was technisch möglich ist (Automatisierung, Data Mining, Drohnen, KI, Digitale ID, Gesichtserkennung usw.)

soziale-marktwirtschaft-banken-steuern-wirtschaft-steuert-politiker

 

Die Banken bzw. die Bankbesitzer steuern dabei die Konzerne, diese steuern die Regierungen und diese schließlich uns.

Das Bundesverfassungsgericht gab am 29. April 2021 sein historisches Klima-Urteil bekannt. Historisch deshalb, weil noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik der Generationenvertrag so stark eingefordert wurde. Also dass wir als vorhergehende Generation, der nachfolgenden Generation eine intakte Umwelt und eine faire, möglichst schuldenfreie Gesellschaft hinterlassen.

Deshalb sollen wir beispielsweise:

  • ein Mietauto (eCar) leihen, statt ein eigenes Auto (Benziner) fahren
  • weniger Fleisch vonTieren essen (vor allem rotes Fleisch), dafür mehr Gemüse, Obst und Labor-Fleisch
  • mit wiederverwendbaren Materialien bauen, statt mit Beton und Aluminium
  • in kleinere Wohnungen leben

Dieses Urteil eröffnet die Möglichkeit, für den Schutz des Klimas gravierende Freiheitsbeschränkungen gesetzeskonform zu verordnen. Zusammen mit dem Infektionsschutzgesetz ein guter Anfang für die Öko-Diktatur.

Viele weitere der dafür notwendigen Strukturen werden schon seit vielen Jahren vorbereitet. Besonders intensiv seit Beginn der Corona-Pandemie.

Das zeigt Wirkung

Die Mehrheit unserer Bevölkerung hat sich den Geldzwängen (Geldstrafen, ohne Impfen kein Einkommen, …) und Gruppenzwängen (Ungeimpfte sind gefährlich, Abstempelung als Querdenker und Nazi, …) unterworfen. Viele haben sich testen lassen. Sie haben sich impfen, boostern und zertifzieren lassen (Stichwort: digitale COVID-Zertifikat der EU”). Und wer weiss, wie viele sich in naher Zukunft vielleicht sogar einen RFID-Chip unter die Haut einpflanzen lassen.

Die Mitläufer sind bisher in jeder Gesellschaft in der Mehrheit. Weil sie sich an der Herde orientieren und nicht an ihrer eigenen Wahrnehmung. Sie stützen so das jeweilige System. Also auch eine Diktatur, wenn die Notwendigkeit dazu von der Regierung und den Massenmedien nur oft genug wiederholt und mit eindrucksvollen Bildern demonstriert wird.

So führt der Weg vom “digitalen COVID-Zertifikat der EU” über den digitalen Personalausweis (die digitale ID) schließlich hin zum Social-Credit-System. Ins Deutsche übersetzt: Sozialpunkte-System.

Am Anfang steht also der digitale Impfpass. Dieser wird dann mit der Zeit immer mehr erweitert, bis hin zu einem Profil, indem alles über eine Person steht, was für deren Kontrolle relevant ist: Gesundheitszustand, Lebenslauf, Führerschein, CO2-Fussabdruck, Sozialpunkte usw.!

Das Ganze gilt weltweit, also für jeden von uns Erdenbürger.

Auch die Entwicklung des digitalen Ausweis ist schon weit fortgeschritten

Mit der App Smart-eID wurde seit Dezember 2021 ein digitales Ausweisdokument eingeführt. So können interessierte Bürger, ihren digitalen Personalausweis auf ihrem Handy speichern und sich dann online über ihr Smartphone ohne die herkömmliche Ausweiskarte identifizieren.

Die “Open eCard” wäre eine Open-Source-Alternative zur offiziellen Ausweis-App. Diese kann plattformunabhängig auf allen Systemen und mit jedem aktuellen Browser genutzt werden.

Auf diesem digitalen Personalausweis aufbauend, kann dann das Sozialpunkte-System eingeführt werden.

Schaut man sich die Kriterien einer Finanzierung an: Scoring, Credit Reform, so gibt es bei uns schon einiges, was in die Richtung dieses Sozialpunkte-System zeigt.

Würden sie dann noch das Bargeld abschaffen, dann können wir alle Produkte und Dienste nur noch mit digitalem Geld bzw. über digitale Sozialpunkte bezahlen.

Wer in dieser neuen Welt kein positives Sozialkonto hat, muss auf alles was nicht absolut lebensnotwendig ist, verzichten.

Die Corona-Maßnahmen dienen ganz offensichtlich der Gewöhnung an das kommende Social-Credit-System!

Derjenige, der seinen Arbeitsplatz behalten möchte, muss sich impfen lassen. Wer in das Resturant oder in eine öffentliche Veranstaltung möchte, muss nachweisen, dass er geimpft oder genesen ist. Wer Bus fahren möchte, muss mindestens positiv getestet sein.

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Wie kann man sich das Social-Credit-System in der Realität vorstellen?

Grundsätzlich soll damit das tatsächliche Sozialverhalten eines Menschen sichtbar gemacht werden. Wer sich laut dem System gut verhält, bekommt Punkte, wer nicht dem werden Punkte abgezogen.

Gutes Verhalten wäre beispielsweise:

  • wohltätige Arbeit leisten (Ehrenamt)
  • gute Ideen und Lösungen für gesellschaftliche Probleme einbringen
  • keine Schulden haben oder sie fristgerecht zurückzahlen
  • umweltfreundliches Verhalten, etwa durch Fahrrad fahren, statt Auto fahren (CO2-Abdruck)
  • die Angehörigen pflegen

Schlechtes Verhalten wäre beispielsweise:

  • Schulden machen und nicht pünktlich zurückzahlen
  • Miete, Strom, Wasser usw. nicht pünktlich bezahlen
  • bei Rot über die Ampel gehen oder betrunken fahren
  • anderen im Internet schaden, etwa durch unbegründete, negative Bewertungen

Wer über entsprechende Sozialpunkte verfügt hat dann beispielsweise:

  • leichteren Zugang zu Krediten
  • Vorrang bei Schulzulassungen und der Vergabe von Arbeitsplätzen
  • Steuererleichterungen
  • Vorrang in den Wartelisten im sozialen Wohnungsbau
  • kürzere Wartezeiten für die Behandlung in Krankenhäusern

Wer über einen zu niedrigen Punktestand hat, der hat beispielsweise mit folgenden Einschränkungen zu rechnen:

  • Verweigerung von Lizenzen, Genehmigungen und Zugang zu einigen Sozialleistungen
  • Ausschluss von der Buchung von Flügen oder Schnellzügen
  • weniger Zugang zu Krediten
  • eingeschränkter Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen
  • Sperren für Jobs im öffentlichen Dienst
  • kein Zugang zu Privatschulen

Das kann sogar bis zum öffentlichen Anprangern gehen. Etwa durch Nennung in einer schwarzen Liste. Als ID-Nummer oder gleich mit Namen und Foto.

Auch Unternehmen können beispielsweise mit Hilfe einer Gemeinwohl-Matrix danach bewertet werden ob sie dem Gemeinwohl dienen oder ob sie ihm schaden.

Unternehmen, die ihre Mitarbeiter beispielsweise fair belohnen, bekommen Sozialpunkte. Jene, die ihre Mitarbeiter ausbeuten, verlieren Punkte. Das gilt auch für Unternehmen, die die Umwelt stark belasten bzw. die Natur ausbeuten.

Unternehmen, bei denen die Mitarbeiter – in dafür geeigneten Enscheidungen – demokratisch mitbestimmen können, erhalten Sozialpunkte. Chefs und Führunskräfte, die alles über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg entscheiden, verlieren Sozialpunkte.

In China ist dieses Kontrollsystem schon im Einsatz. Im Mittelpunkt steht das Smartphone, das alles aufzeichnet und den jeweiligen Bürger mittels digitaler Ausweis-App eindeutig identifiziert.

Hier ein paar Videos, die anhand einiger praktischer Beispiele zeigen, wie es funktioniert:

Social Scoring – so läuft Chinas Bewertungssystem | China: Überwachungsstaat oder Zukunftslabor?

 

Weitere Videos zur Veranschaulichung des Systems:

https://twitter.com/i/status/1470298517440802816

oder

https://twitter.com/doe_rosen/status/1478259941714579456

Und hier noch ein Artikel, in dem genau beschrieben wird, wie das System funktioniert.

 

Fazit

Ich persönlich hoffe, dass dieses Sozialpunkte-System nur eine kurzfristige Starthilfe ist und wir es dann langfristig nicht mehr brauchen.

Ganz einfach deshalb, weil viele Bürger nach dieser anfänglichen Hilfestellung, ganz selbstverständlich entsprechende Werte und Gewohnheiten leben. So daß wir uns selbst und die Gesellschaft optimal im Sinne aller, hin zu einer sich selbst organsisierenden Gesellschaft  weiterentwickeln können.

Gleichzeitig hoffe ich auf einen Staat bzw. vernünftige Staatsdiener, die ihre Zügel nach und nach lockern, bis sie diese am Ende ganz weglassen.

Der beste aller möglichen Staaten bzw. die beste aller möglichen Regierungen nämlich, ist die, die sich nach und nach überflüssig macht.
Und zwar deshalb, weil sie uns bestmöglich dabei unterstützt, eigenverantwortliche bzw. mündige Bürger zu sein. So können wir uns bei Bedarf selbst organisieren um die gesellschaftlichen Herausforderungen zu meistern.

Weitere Details

Dieser Great Reset, ist aber noch keine echte Alternative zum alten System.

Es ist eine verdammt gute Chance für einen Neuanfang. Allerdings nur für diejenigen, die an ihrer eigenen und an der weiter Entwicklung unserer Gesellschaft mutig und tatkräftig mitarbeiten.

Also nicht nur kritisieren und im Fall des Falles nach dem Staat rufen, sondern selbst mit anpacken.

So ein neues, tragfähiges System, eine neue Lebensart und damit verbunden eine neue Lebensumgebung entsteht nicht automatisch und kann auch nicht von oben herab befohlen werden. Der Wille nach echter Freiheit und die damit zwingend verbundene Bereitschaft entsprechende Verantwortung zu übernehmen, kann nicht von außen erzwungen werden, sondern muss in unserem Inneren heranreifen, bevor es sich im Außen Gestalt verleihen kann.

Wie wär’s?

Die Öko-Diktatur mit Sozialpunkte-System bringt den Stein für meine ganzheitliche Lösung zur Neugestaltung unserer Gesellschaft ins Rollen.

Langfristige Lösung = Ausweg aus der Öko-Diktatur: Die sich selbst organisierende Gesellschaft, in der möglichst viele Menschen eigenverantwortlich leben und über sich hinaus wachsen!

Worum geht es da?

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Martin Glogger
Martin ist der Gründer und der Visionär hinter der Akademie für Lebensunternehmer. Er unterstützt alle die eigenverantwortlich leben und über sich hinaus wachsen möchten und so nach und nach eine sich selbst organisierende Gesellschaft aufbauen können.

 


 

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