Gemeinsam Fahrrad fahren - einer kann lenken, der andere treten

In diesem Artikel möchte ich dir aufzeigen, warum es für eine Kooperation mit anderen so wichtig ist, nach den Gemeinsamkeiten, statt nach den Fehlern zu suchen.

Dazu erst einmal eine kleine Geschichte.

Vor einigen Wochen landete wieder mal eine Mail von dem Blog-Magazin “Die freie Welt” in meinem Posteingang.

Allerdings ging es dieses Mal nicht, wie sonst immer, um die vielen Fehler, die unsere Regierung macht und was wir deswegen zu befürchten haben. Nein, dieses Mal fragten sie um meine Meinung und wollten einen Ratschlag von mir.

Image1

Mit Ihrer Hilfe und Ihrem Rat wollen wir jetzt noch einen Gang raufschalten. Aus diesem Grund bitten wir Sie heute herzlich, uns Ihre Vorschläge und Anregungen für unsere Arbeit zu übersenden. Egal ob Lob, Kritik oder andere Anliegen: Wir sind für jede Nachricht sehr dankbar. Bitte benutzen Sie dazu ganz einfach unser Feedback-Formular.

Diese Gelegenheit ließ ich mir nicht entgehen und schrieb folgende Mail:

Hallo,

ich finde es gut, dass ihr die Regierung wachsam beobachtet. Die Fehler und Widersprüche in der Regierungsarbeit erkennt und uns mitteilt.

Auf diesem Wege können wir uns organisieren und gemeinsam gegen das Fehler machen demonstrieren oder entsprechende ePeditionen auf den Weg bringen.

Bringt das was? Zeigt das Wirkung?

Hat bisher sehr selten funktioniert und das wird auch in Zukunft so bleiben.

Kritisieren für sich bringt wenig, wenn man nicht etwas besseres hinstellt und sich dann mutig und tatkräftig einsetzt, dass auch andere, das Bessere, erkennen.

Wir sollten also anfangen, Gemeinsamkeiten zu finden, denn nur so können wir uns langfristig einig werden.

Etwa auf durchdachte Konzepte und Lösungen, mit denen wir als Einzelner und als Gesellschaft auch in Zukunft, gut leben können.

Dazu brauchen wir Menschen, die sich mit diesen Lösungen auseinandersetzen und die Visionäre mutig und tatkräftig dabei unterstützen, ihre Gemeinwohl-dienlichen Konzepte und Lösungen zu verwirklichen.

Ich bin einer dieser Visionäre.

Ich möchte, in einer Gesellschaft leben, in der möglichst viele Menschen ihrem Herzen folgen und dass tun, was sie wirklich wollen.

Auf diesem Wege befreien wir uns nach und nach von den vielfältigen Geld- und Gruppenzwängen und es entsteht am Ende eine Gesellschaft, die von uns selbst organisiert wird. Wo jeder sein Bestes geben kann und will – wo viele von uns gerne denken, lernen und kreativ sind!

Was tue ich dafür?

1. Ich schaffe mit entsprechenden Inhalten ein Bewußtsein dafür, was für jeden von uns in Zukunft möglich wäre, wenn wir umdenken.

2. Ich unterstütze alle, die sich helfen lassen, mit entsprechenden Diensten und Infoprodukten, bei der Veränderung und Neuorientierung zum Lebensunternehmer.

3. Ich unterstütze jeden, der sich über die Lebensunternehmer-Ideenwerkstatt aktiv an der Neugestaltung unserer Gesellschaft beteiligt.

Ich denke die freie Welt würde wesentlich schlagkräftiger werden, wenn sie nicht nur scharf kritisiert, sondern sich auch für gute Lösungen aktiv einsetzt.

Ganz konkret würde ich mich als langjähriger Leser von eurem Newsletter, darüber freuen, wenn ihr meine und andere Lösungen mal in einem eurer Newsletter erwähnt, anstatt nur eine Regierungskritik, an die andere zu reihen.

Hier beschreibe ich meine Lösungen:

https://lifeentrepreneur.academy/aktiv-mitmachen/

Freundliche Grüße

Martin Glogger

Die Antwort von “Die freie Welt”

Auf die vorhergehende Mail, kam als Rückantwort, folgende von einem Automaten versendete Standard-Mail:

Hinweis:
Mehr als die folgende Mail kam nicht mehr!

Ihre Meinung ist uns sehr wichtig!

Wir lesen Ihre Antwort gründlich und bündeln alle konstruktiven und kritischen Zusendungen, die Teil unserer Redaktionsbesprechungen sind.
Ihre Ideen und Vorschläge fließen so in unsere Arbeit ein. Nur durch Ihre Unterstützung können wir die Freie Welt verbessern uns so mit unseren Themen immer mehr Mitbürger erreichen.
Nur so gelingt es, den gemeinsamen Widerstand gegen das politische Establishment zu organisieren und die Meinungsfreiheit in unserem Land zu erhalten, die bedroht ist wie nie zuvor.

Diese Kritiker und Angstmacher sind nicht an Verbesserungsvorschlägen oder gar Lösungen interessiert.

Ich denke bei diesem Blog-Magazin geht es vor allem um Spenden und darum, den Leuten Angst zu machen. Außerdem sind sie ein Sammelbecken für frustrierte Wähler, die tatsächlich hoffen, dass solche Organisationen wirklich etwas zur Lösung ihrer Probleme beitragen, ohne dass sie selbst etwas dazu tun müssen.
So dienen solche Organisationen sogar noch den Herrschenden, die sie immer so scharf kritisieren.

Fazit

Viele Menschen suchen also nach den Fehlern beim anderen, anstatt nach den Gemeinsamkeiten.

Sie stellen sich die Frage: Was macht der andere falsch? Wo ist der Haken?
Warum funktioniert es nicht. Was läuft schief?

Dieses Denken, mit seinen ganzen Vermutungen und Vorurteilen, führt oft zu Ängsten und Zweifeln. Diese verunsichern und verhindern so, dass die betreffenden Menschen ins Tun kommen. Sie denken nur und (ver)urteilen, aber sie entscheiden sich dann nicht, die Dinge aktiv zu ändern.

Viel fruchtbarer und sinnvoller wäre es sich die folgenden Fragen zu stellen:

Wo denken wir in die gleiche Richtung? Was könnten wir gemeinsam besser machen, als jeder alleine?

Vor allem aber, wie könnten wir es gemeinsam besser erreichen?

Ein sehr gut Weg um mehr über die jeweiligen Gemeinsamkeiten herauszufinden, ist es etwas Geeignetes gemeinsam zu tun. So kann man sich besser kennen lernen und so am besten herausfinden, in welchen Bereichen, man in die gleiche Richtung schaut. Wo man sich sinnvoll ergänzen könnte.

Dieses einseitige, auf die Fehler der anderen schauen, ist ein großes Hindernis auf dem Weg zu einer gesunden Gesellschaft bzw. zur neuen Wirtschaft.

Dieses Fehler suchen beim anderen liegt ganz wesentlich an unserem Bildungssystem, dass uns immer noch zum Konkurrenzdenken erzieht.

Konkurrenten schauen, was die anderen falsch machen und erzählen es anderen.

Diese angeblichen Fehler sind beispielsweise:

  • Verhaltensweisen, die andere verurteilen, wie etwa das introvertiert sein,

  • querdenken, nicht im Sinne des Systems funktionieren, zu seiner von der Mehrheitsmeinung abweichenden Meinung stehen,

  • in Corona-Zeiten, nicht geimpft sein, keine Maske tragen, andere Meinungen als die von den Systemmedien bei den Massen gebildete, vertreten usw.,

  • Prestigeobjekte, die sich der Betreffende nicht leisten kann,

  • versteckte Antisymphatien, man mag jemanden nicht und nutzt überspitzt formulierte Fehler um ihm zu schaden, etwa weil er einmal nicht freundlich gegrüßt hat, wird behauptet, dass er nie freundlich grüßt,

  • dass jemand sich nicht gut durchsetzen kann,

  • dass jemand sich nicht gut verkaufen kann,

  • die fehlende Kompetenz, weil die Bekanntheit oder der Titel fehlt,

  • dass jemand nicht aus einer entsprechenden Familie kommt,

  • dass jemand von einer anderen Rasse abstammt

oder sonstige, meist für die tatsächliche Kompetenz unwichtige, aber leicht kommunizierbare Kriterien.

Wer im Vergleich zum anderen besser dasteht, kann sich entsprechende Vorteile verschaffen und seinem Eigennutzen dienen. Bezogen auf den Arbeitsplatz bedeutet das beispielsweise, den besser bezahlten Posten ergattern oder die lange ersehnte Lohnerhöhung bekommen.

All das kennen wir aus der alten Industriewirtschaft.

In der jetzt entstehenden Wirtschaft schauen die kooperativen Menschen auf die Gemeinsamkeiten. Sie verfügen über die notwendige Zeit und Energie um etwas gemeinsam auszuprobieren.

Sie testen die Angebote der anderen, geben Rückmeldungen und machen sich so gegenseitig eine Freude.

 

 

 

Möchtest du herausfinden, was dich antreibt und über dich hinauswachsen läßt?

Dann mach dich auf den Weg zur “8-Tage-Reise zu deinem Herzenswunsch”!

Ein GRATIS-eBook, daß dich vorwärtsbringt!

    Wohin soll ich dir den Reiseplan schicken?

     

     

     

    Print Friendly and PDF