Coaching: Ihre Insel-Solaranlage weitestgehend selber bauen!

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520 Watt Plug & Play Insel-Solaranlage

Insel-Solaranlage-

Die Solarbox zur autarken Stromversorgung, komplett mit allen benötigten Einzelteilen und Anschlüssen – fertig zusammengebaut. Einzelne Teile der Anlage können auch an Ihre individuellen Wünsche angepasst werden.

Die Anlage liefert im Jahr (in Süddeutschland) ca. 450 kWh. An einem sonnigen Sommertag werden bis zu 2000 Wattstunden erzeugt. Damit leuchtet eine 60 Watt-Lampe 33 Stunden und ein PC mit Monitor (125 Watt) kann damit 16 Stunden betrieben werden.

Die Insel-Solarbox kann ganz einfach in Betrieb genommen werden!

Am gewünschten Ort aufstellen – Solarmodule anstecken – Verbraucher an die Steckdosen anschließen – Fertig

Es wird kein Spezialwerkzeug benötigt.

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Videos zum Selbstbau meines Windrads und meiner Insel-Solaranlage

Videos

Die Geschichte, wie mein Langsamläufer-Windrad und meine Insel-Solaranlage entstand und welche Hindernisse ich bisher überwinden musste:

In diesen Videos erzähle ich wie diese Geräte entstanden sind und welche Schwierigkeiten es vor allem beim Bau des Windrads gab und wie ich diese gelöst habe.

Ich möchte mit dieser Geschichte folgendes erreichen:

  • euch die Workshop-Inhalte lebendiger und damit interessanter präsentieren
  • schlüssige und bildhafte Geschichten bleiben besser im Gedächtnis haften
  • Geschichten sind menschlicher, weil ihr so auch einiges über mich und darüber erfahrt, wie die Workshop-Inhalte entstanden sind
  • mit einer Geschichte kann man sich in der Regel besser identifizieren, als mit bloßen Lerninhalten

Wie fing alles an?

Kurze Beschreibung der Aufgabe

Was wollte ich erreichen? - Ziel

Der Weg zum Ziel

Probleme und Lösungen

Was habe ich tatsächlich erreicht?

Was kann ich für euch tun?

 

 

kleine Solaranlage – Hausnetzeinspeisung, Inselanlage Notstromversorgung – einzeln und kombiniert

blockschaltbild-solarstrom-und-windstrom

Es gibt verschiedene Möglichkeiten um mit Hilfe der Sonne und dem Wind den Strom zu erzeugen und im eigenen Haus nutzbar zu machen!

Man kann:

  • den Strom direkt in das Hausnetz einspeisen – Hausnetzeinspeisung
    Die Hausnetzeinspeisung dient als grüne Stromquelle, die den Strombedarf vom öffentlichen Stromnetz stark verringert!
  • den Strom in Batterien speichern, so daß er auch in sonnen- und windarmen Zeiten oder in der Nacht verfügbar ist – Inselanlage, die auch als Notstromversorgung dienen kann
  • die Hausnetzeinspeisung und Inselanlage miteinander kombinieren

Für die nachfolgend vorgestellten Solarstrom- und Windstromanlagen gelten die handelsüblichen Leistungs- und Produktgarantien bei den Solarmodulen und 2 Jahre Herstellergarantie bei dem Wechselrichter.

Ein paar Fakten zur Wirtschaftlichkeit der hier vorgestellten Solarstrom- und Windstromanlagen:

  • bei besten Bedingungen (sonniger Hochsommertag) erzeugen 500W-Solarmodule circa 2,5 bis 3 kWh
  • bei einer Windgeschwindigkeit von 11 m/s (kleine Bäume schwanken) liefert der Windgenerator seine max. elektrische Leistung von 400 W, weht dieser Wind 6 Stunden lang, dann liefert das Windrad 2400 Wattstunden
  • laut Erfahrungswerten von Experten, liefert die 500 W-Solaranlage 400 bis 500 kWh im Jahr und die 400 W-Windanlage, je nach Windverhältnissen, 400 bis 800 kWh im Jahr – zum Vergleich eine sparsame Kleinfamilie braucht ca. 1800 kWh im Jahr, eine 1000 W-Solaranlage liefert 800 bis 1000 kWh im Jahr
  • mit einer 500W-Solaranlage lassen sich zwischen 100 € und 125 € Stromkosten sparen, daß bedeutet die Anlage amortisiert sich bereits nach ca. 10 Jahren, größere Anlagen amortisieren sich noch schneller, weil die Anschaffungskosten, im Verhältnis geringer sind
  • mit der Windanlage lassen sich, je nach Windverhältnissen, zwischen 100 € und 200 € Stromkosten sparen, daß bedeutet die Anlage amortisiert sich nach weniger als 3 Jahren


In der Regel werden die Anlagen nur als Solarstromanlage ausgeliefert, da sich eine Windstromanlage erst in Gegenden ab mittleren Windgeschwindigkeiten von 5 m/s lohnt (dies gilt z. B. für Emden, an der Nordseeküste).

 

Die Hausnetzeinspeisung …

ermöglicht es den Solar– und Windstrom direkt für den Betrieb des Kühlschranks oder des Wasserkochers zu nutzen. Der Strom muß also nicht zwingend zum E-Werk rückgespeist oder in einem Akku zwischengespeichert werden. 

Da der Strom immer den Weg des geringsten Widerstands nimmt, ziehen sich die im Hausnetz aktiven elektrischen Geräte den Strom, den sie brauchen und der am leichtesten verfügbar ist. Das ist natürlich der Solarstrom. Ist nicht genügend Solarstrom verfügbar, so holen sich die Geräte den benötigten Reststrom aus dem öffentlichen Stromnetz. 

Dauernde Stromverbraucher sind z. B. der Kühlschrank, der Gefrierschrank oder die elektronische Heizungsregelung. Auf diese sollte die Anlage ausgelegt werden.  

Der Tagesbedarf einer sparsamen Kleinfamilie (Vater, Mutter, 1 Kind) liegt bei etwa 4,5 kWh. Für den Eigenbedarf dieser Kleinfamilie reichen 1500 Watt. Das sind z. B. 6 Module mit jeweils 250 Watt. Diese erzeugen an einem sonnigen Hochsommertag ca. 6 kWh. So eine kleine Solaranlage gibt es als Komplettpaket bereits für 2600 €.

Was passiert, wenn die Solaranlage mehr Strom erzeugt, als im Hausnetz verbraucht wird? Ist der Strombedarf der im Hausnetz aktiven Verbraucher geringer, als der von den Solarmodulen gelieferte Strom, dann wird dieser überschüssige Strom automatisch in das öffentliche Netz zurückgespeist. Der Strom fließt jetzt in umgekehrter Richtung über den Hauptstromzähler, der dann rückwärts laufen würde. Deshalb ist im Stromzähler eine Rücklaufsperre eingebaut. 

Die Rückspeisung muss beim Netzbetreiber angemeldet werden und der Wechselrichter muss direkt mit einem Zweirichtungszähler (Dreiphasen-Ferraris-Zähler) verbunden werden. Dieser Zähler, der vom Netzbetreiber gekauft werden muss, mißt und protokolliert sowohl den vom E-Werk benötigten Strom, als auch den überschüssigen Solarstrom, der zum E-Werk rückgespeist wird. Außerdem sollte ein zusätzlicher Zähler für den Eigenverbrauch installiert werden. Das alles muss von einem Elektriker gemacht werden. 

hausnetzeinspeisung-funktionsschaltbild

Damit die am Hausnetz angeschlossenen, elektrischen Geräte betrieben werden können, muss der Solar-Gleichstrom in einen entsprechenden Wechselstrom gewandelt werden. Der Wechselrichter muss diesen Wechselstrom mit dem Netzstrom synchronisieren. Dabei müssen entsprechende vom Netzbetreiber vorgegebenen Sicherheitsstandards eingehalten werden. Diese sind in der VDE-AR-N 4105 genauer beschrieben. So muß der Wechselrichter beispielsweise bestimmte Grenzen einhalten, was Frequenz und Amplitude betrifft. Wenn die Schwankungen zu groß werden oder die Netzspannung ausfällt, dann schaltet sich der Wechselrichter ab.

Wäre der Strombedarf immer höher als der Strom den die Solarmodule liefern, dann könnte man theoretisch die Solarmodule bzw. den Wechselrichter direkt an die nächste Steckdose im Hausnetz anschließen. In der Regel ist das aber nicht der Fall, so daß ein rückspeisungsfähiger Stromzähler erforderlich ist. Nicht zuletzt sind die einzelnen Stromkreise im Hausnetz für bestimmte Grenzströme ausgelegt (meist 16 A, bei höheren Strömen löst der Sicherungsautomat aus). 

Angenommen es sind folgende Dauerverbraucher am Hausnetz angeschlossen: Ein energiesparender Kühlschrank mit kleinem Gefrierfach: 150 W | eine sparsamer Gefrierschrank 140 W | ein Internet-Router: 10 W | zwei Schnurlos-Telefone: 1 W; Der Gesamtleistungsbedarf der Geräte wäre 301 W.

Eine 500 Watt-PV-Anlage wäre also ausreichend um während der Sonnenstunden von April bis einschließlich Oktober die Leistung für die Dauerverbraucher zu erzeugen.
Schon diese kleine Anlage würde während der Hochsommer-Monate mehr Leistung liefern, als die im Hausnetz angeschlossene Grundlast verbraucht. Damit wäre ein Zweirichtungszähler erforderlich.

Eine Alternative zum Zweirichtungszähler, wäre eine Schaltung, die den überschüssigen Solarstrom in einem Akku zwischenspeichert und ihn somit zeitunabhängig verfügbar macht. Die im nächsten Abschnitt „Inselanlage“ vorgestellten Beispiele zeigen, wie solche Lösungen aufgebaut werden. Diese Lösungen können auch als Notstromversorgung dienen.


 

Die Inselanlage (Notstromversorgung)

Mit einer Notstromversorgung können die besonders wichtigen elektrischen Geräte (Lampen, Wasserkocher, Kühlschrank, …), auch ohne das öffentliche Stromnetz betrieben werden. So ein Notfall wäre z. B., wenn das öffentliche Stromnetz für längere Zeit ausfällt.

Grundsätzlich können Sie eine Inselanlage überall dort anwenden, wo kein öffentliches Stromnetz zur Verfügung steht.

Die Inselanlagen sind geeignet für:

  • Outdoor-Anwender (z. B. Hausboot, Berghütte, Fischerhütte)
  • wachsame Menschen, die sich eine kleine Notstromversorgung aufbauen möchten, die den schlechten Zustand unserer Stromnetze kennen und deshalb wissen, daß wir in Zukunft häufiger mit Stromausfällen rechnen müssen
  • Menschen, die viel unterwegs sind und deshalb eine autarke Stromversorgung brauchen (z. B. Verkaufsstand, Verkaufswagen, Wohnmobil, Segelyacht, Motorrad- und Fahrradfahrer auf Tour)

520 Watt Plug & Play Insel-Solaranlage

Die Solarbox zur autarken Stromversorgung, komplett mit allen benötigten Einzelteilen und Anschlüssen – fertig zusammengebaut. Einzelne Teile der Anlage können auch an Ihre individuellen Wünsche angepasst werden.

Die Anlage liefert im Jahr (in Süddeutschland) ca. 450 kWh. An einem sonnigen Sommertag werden bis zu 2000 Wattstunden erzeugt. Damit leuchtet eine 60 Watt-Lampe 33 Stunden und ein PC mit Monitor (125 Watt) kann damit 16 Stunden betrieben werden.

Die Insel-Solarbox kann ganz einfach in Betrieb genommen werden!

Am gewünschten Ort  aufstellen – Solarmodule anstecken – Verbraucher an die Steckdosen anschließen – Fertig

Es wird kein Spezialwerkzeug benötigt.

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Herausforderung: Ihre Insel-Solaranlage weitestgehend selber bauen!

Bauen Sie doch Ihre Insel-Solaranlage weitestgehend selbst!

Das macht Spaß, hebt das Selbstwertgefühl, trainiert Ihre handwerklichen Fähigkeiten und Sie können so eine Menge Geld sparen.

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Arbeiten Sie doch mit anderen Selbermachern, in einem Workshop-Netzwerk zusammen!

Sie können sich dazu kostenlos über eine entsprechende Internet-Plattform mit den anderen Bastlern aus der näheren Umgebung verbinden und sich gegenseitig beraten, diskutieren und hilfreiche Antworten auf Ihre Fragen finden. Sie haben auch einen kostenfreien Zugang zur Lernplattform, mit den Workshop-Videos, zum Webforum und zu den FAQ‘s (häufig gestellten Fragen).

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Angebote für eine kleine Inselanlage

Die Inselanlage, die auch als Notstromversorgung, dienen kann, besteht aus: Laderegler, Wechselrichter, Solarmodule, Windrad, Batterien, Batterieladegerät und den Verbindungskabeln.

Die nachfolgend vorgestellte 500 Watt-Solaranlage erzeugt an einem sonnigen Hochsommertag soviel Leistung, daß ein Winkelschleifer (750W) damit 2,6h betrieben werden kann.

ein PC & Monitor (125W), 16h
ein 32″-LCD-TV (90W), 22 h
eine 14,4h Kühlbox (65W), 30h
ein Laptop (25W), 80h
eine Energiesparlampe (11W), 181h
ein Handyladegerät (5W), 400h

 

Leseprobe
(PDF) 

Bauteil-Liste für eine Solaranlage 500
Watt oder 1000 Watt, 12/24 Volt

Ich habe eine hochwertige und preiswerte Auswahl an Bauteilen zum Bau einer Insel-Solaranlage, aus dem riesigen Angebot an Solarmodulen, Ladereglern, Batterien und Wechselrichtern für euch zusammengestellt.

Jedes Bauteil ist genau beschrieben. Wichtige technische Daten sind schön übersichtlich in einer Tabelle aufgelistet – die Datenblätter wurden verlinkt.

Falls es empfehlenswertes Zubehör gibt, so wird dieses ebenfalls mit kurzer Beschreibung und Bestelladresse genannt.

Zu jedem größeren Bauteil werden sinnvolle Alternativen genannt. Auch diese sind genau beschrieben, mit wichtigen technischen Daten und Bestelladresse.

Die einzelnen Teile wurden bewußt nach Qualität und gutem Preis ausgewählt und können mit Hilfe ausgewählter Online-Shops und -Marktplätze
sicher und preiswert im Internet gekauft werden.

Anhand des Blockschaltbilds, ist genau ersichtlich, wie die einzelnen Teile zusammengeschaltet sind.

So kann jeder mit etwas technischem Geschick, seine Insel-Solaranlage selbst zusammenbauen.

Eine wertvolle Hilfe dazu ist meine Foto-Bastelanleitung „Selbst Strom erzeugen I – Die eigene Insel-Solarstromanlage preiswert und umweltschonend bauen“.

 

Veröffentlicht am 29.08.2016

35 DIN-A4-Seiten

 

Die Bauteil-Liste der 500 Watt-Solaranlage als PDF

4,50 EUR

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Die Bauteil-Liste der 1000 Watt-Solaranlage als PDF

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überweisen Sie den Betrag direkt auf mein Konto
bei der 1822direkt:
IBAN: DE42 5005 0222 1240 8600 89
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Bezahlen mit dem Minuto:
Konzept |   Minuto-Zeitgutscheine

 

Die Kombination aus Stromspeicher und Umschalten zwischen Inselbetrieb und öffentlichem Stromnetz (AllinOne-PV-Anlage)

Mit Hilfe einer entsprechenden Umschalt-Elektronik wird der Solarstrom so gut es geht in das Hausnetz eingespeist, falls mehr Solarstrom erzeugt, als benötigt wird, so wird dieser in Batterien gespeichert. Sind die Batterien voll, so wird der überschüssige Solarstrom ins EVU zurückgespeist.

So kann man den Solarstrom weitestgehend vor Ort verbrauchen und schafft sich damit ein Stück Unabhängigkeit von der Strompreisgestaltung der Energieversorger und kann den weiter steigenden Strompreisen gelassener entgegen sehen.

 

Die Bastelvariante für preisbewusste Selbstbauer

Eine Solar- und Windstromanlage, mit Hilfe einer ausführlichen Fotosammlung und einer schriftlichen Bauanleitung zu dieser Anlage, selber bauen …

Ich habe eine Solar- und Windstromanlage, weitestgehend aus Schrott und Gebrauchtteilen zusammengebaut und dabei viele Fotos gemacht, die Schritt für Schritt sehr detailliert zeigen, wie ich das Ganze gemacht habe. Diese Fotosammlung mit kurzen Kommentaren, habe ich in ein eBook gepackt. Außerdem existiert für den Bau der Anlage eine sehr ausführliche, schriftliche Bauanleitung von einem Bastler, der schon 30 Jahre solche Anlagen baut und in seinen Bauanleitungen viele Details verrät.
Falls Interesse an der Fotosammlung und der schriftlichen Bauanleitung besteht, so schreiben Sie mir einfach eine kurze Mail (martin.glogger@lifeentrepreneur.academy).

Bilder und Fotosammlung zur Solarstromanlage …

Bilder und Fotosammlung zur Windstromanlage …

martin

 

 

 

 

 

Martin Glogger
Coach, Ingenieur, Autor
Kantstrasse 16
93093 Donaustauf

E-Mail: martin.glogger@lifeentrepreneur.academy/entfalten
Tel: +49 09403 – 968465
Skype: Skype Me™!
martin.glogger1

kleine Solaranlage selber bauen

Insel-Solaranlage-

520 Watt Plug & Play Insel-Solaranlage

Die Solarbox zur autarken Stromversorgung, komplett mit allen benötigten Einzelteilen und Anschlüssen – fertig zusammengebaut. Einzelne Teile der Anlage können auch an Ihre individuellen Wünsche angepasst werden.

Die Anlage liefert im Jahr (in Süddeutschland) ca. 450 kWh. An einem sonnigen Sommertag werden bis zu 2000 Wattstunden erzeugt. Damit leuchtet eine 60 Watt-Lampe 33 Stunden und ein PC mit Monitor (125 Watt) kann damit 16 Stunden betrieben werden.

Die Insel-Solarbox kann ganz einfach in Betrieb genommen werden!

Am gewünschten Ort aufstellen – Solarmodule anstecken – Verbraucher an die Steckdosen anschließen – Fertig

Es wird kein Spezialwerkzeug benötigt.

weitere Informationen dazu:

Download: Info-Flyer (PDF, 464 kByte) | Bestellung

Herausforderung: Ihre Insel-Solaranlage weitestgehend selber bauen!

Bauen Sie doch Ihre Insel-Solaranlage weitestgehend selbst!

Das macht Spaß, hebt das Selbstwertgefühl, trainiert Ihre handwerklichen Fähigkeiten und Sie können so eine Menge Geld sparen.

oder

Arbeiten Sie doch mit anderen Selbermachern, in einem Workshop-Netzwerk zusammen!

Sie können sich dazu kostenlos über eine entsprechende Internet-Plattform mit den anderen Bastlern aus der näheren Umgebung verbinden und sich gegenseitig beraten, diskutieren und hilfreiche Antworten auf Ihre Fragen finden. Sie haben auch einen kostenfreien Zugang zur Lernplattform, mit den Workshop-Videos, zum Webforum und zu den FAQ‘s (häufig gestellten Fragen).

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eine kleine Insel-Solaranlage selber bauen

Funktionsprinzip der Solarstrom-Anlage

Solaranlage selber bauen - Conrad-Solarrechner

Die Sonnenenergie wird über Solarmodule in elektrische Energie (Strom) umgewandelt und in einer Batterie gespeichert. Vor die Batterie ist ein Laderegler geschaltet, der die Batterien bei Überspannung abschaltet, so daß sie nicht mehr über das Solarmodul geladen werden können.

An die Batterie ist ein DC/AC-Wandler angeschlossen, der die 12 V-Gleichspannung von der Batterie in eine 230 V Wechselspannung umwandelt und gleichzeitig die Batterie vor Tiefentladung schützt – sie wird dann etwa 5 Minuten nach dem akkustischen Signalton abgeschaltet.

An den Wechselrichter können dann Verbraucher mit max. 1200 Watt angeschlossen werden, etwa ein Computer, Ladegeräte oder ein Kühlschrank.

 

die Montage der Solarmodule

Ich habe ein Solarmodul nach Süden und eines nach Westen ausgerichtet.


Solarmodul Westausrichtung

 

Solarmodul Südausrichtung


 

der Laderegler und die Messgeräte für die Batteriespannungen u. die Ladeströme

Der Laderegler muss den maximalen Strom (hier ca. 15 A) aushalten, den die Solarmodule an einem sonnigen Sommertag erzeugen. Zumindest aber müssen entsprechende Sicherungen eingebaut werden, die den Stromkreis bei einem unzulässig hohen Strom unterbrechen.


laderegler victron MPPT 100 30-und-messgeraete


die Akkus …


akkus-100-Ah-parallel-geschaltet


der Wechselrichter, der die Gleichspannung der Batterie (12 V DC) in eine Wechselspannung (230 V AC) wandelt – Wirkungsgrad ca. 80% …

Wer 12 Volt (DC)-Geräte hat, etwa entsprechende Akkuschrauber, der kann diese Geräte natürlich gleich direkt an die Batterie anschliessen.



und schliesslich noch die Verbraucher – hier ein kleiner Tablet-PC u. eine Batterie-Ladestation …

Natürlich kann hier auch der PC oder andere elektrische Geräte mit einer entsprechenden maximalen Nennleistung (siehe Wechselrichter) angeschlossen werden.



Fazit – eine kleine Solaranlage selber bauen

Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn man seine Elektrogeräte ohne Atomstrom versorgen kann.

Man ist unabhängiger von den Energiekonzernen und kann besser im Einklang mit der Natur leben.

Natürlich ist es auch ein grosser Schub für das Selbstwertgefühl, wenn man so eine Solaranlage selbst zusammenstellt und mit den eigenen Händen aufbaut. Ich kann nur jedem empfehlen es mal zu probieren 🙂

 

Vielleicht interessiert euch die Antwort auf die Frage: Lohnt es sich selbst Strom zu erzeugen ?

Leseprobe (PDF)

Selbst Strom erzeugen I

Die eigene Solarstromanlage preiswert und umweltschonend bauen

Bauzeit: ca. 80 Std.

Materialkosten: ca. 1200 €

Diese Anlage läuft einwandfrei und kann auch vor Ort besichtigt werden!

Es können Geräte bis 1200 W betrieben werden, also z. B. ein PC, ein Notebook, eine 1200W-Wasserkocher oder ein 1200W-Staubsauger und vieles mehr.

Wer mehr Leistung benötigt, muß nur einen Wechselrichter mit höherer Nennleistung einbauen.

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Erstveröffentlichung am 02.11.2014
aktualisiert im Januar 2017

58 Seiten

Leseprobe
(PDF)

Bauteil-Liste für eine Solaranlage 500 Watt, 12/24 Volt

Bauzeit: ca. 80 Std.

Materialkosten: ca. 2000 €

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Jedes Bauteil ist genau beschrieben. Wichtige technische Daten sind schön übersichtlich in einer Tabelle aufgelistet – die Datenblätter wurden verlinkt.

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Veröffentlicht am 29.08.2016

35 DIN-A4-Seiten

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Leseprobe
(PDF)

Bauteil-Liste für eine Solaranlage 1000
Watt, 12/24 Volt

Bauzeit: ca. 80 Std.

Materialkosten: ca. 3500 €

 

Ich habe eine hochwertige und preiswerte Auswahl an Bauteilen zum Bau einer Insel-Solaranlage, aus dem riesigen Angebot an Solarmodulen, Ladereglern, Batterien und Wechselrichtern für euch zusammengestellt.

Jedes Bauteil ist genau beschrieben. Wichtige technische Daten sind schön übersichtlich in einer Tabelle aufgelistet – die Datenblätter wurden verlinkt.

Falls es empfehlenswertes Zubehör gibt, so wird dieses ebenfalls mit kurzer Beschreibung und Bestelladresse genannt.

Zu jedem größeren Bauteil werden sinnvolle Alternativen genannt. Auch diese sind genau beschrieben, mit wichtigen technischen Daten und Bestelladresse.

Die einzelnen Teile wurden bewußt nach Qualität und gutem Preis ausgewählt und können mit Hilfe ausgewählter Online-Shops und -Marktplätze
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Eine wertvolle Hilfe dazu ist meine Foto-Bastelanleitung „Selbst Strom erzeugen I – Die eigene Insel-Solarstromanlage preiswert und umweltschonend bauen“.

Veröffentlicht am 29.08.2016

35 DIN-A4-Seiten

das Lebensunternehmer eBook als PDF

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bei der 1822direkt:
IBAN: DE42 5005 0222 1240 8600 89
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Martin Glogger
Coach, Ingenieur und Autor
Kantstrasse 16
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martin.glogger@lifeentrepreneur.academy
Tel: +49 09403 – 968465
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Lohnt es sich selbst Strom zu erzeugen ?

blockschaltbild-solarstrom-und-windstrom

Ich habe auf der Seite eines bekannten Solardienste-Anbieters erfahren, daß Solarmodule mit 1000 W Nennleistung etwa 850 bis 1000 kWh im Jahr bringen. Windräder mit 1000 W liefern je nach Windverhältnissen 1000 bis 2000 kWh im Jahr.

Das ist schon ganz ordentlich. Dazu ein konkretes Beispiel.

Wir brauchen im Jahr ca. 1500 kWh (ohne Heizung).  Das sind durchschnittlich 125 kWh pro Monat und 4,16 kWh pro Tag (1 Monat = 30 Tage). Mit einer 1000 Watt-Solaranlage könnten wir also unseren Strombedarf, zumindest von März bis November, etwa zur Hälfte selbst erzeugen. Nur so als Beispiel mein PC braucht 960 Wh (= 0,96 kWh) am Tag, der Rest sind dann Licht, Durchlauferhitzer, Elektroherd, Backofen, Gefrierschrank, Kühlschrank, Wasserkocher, elektr. Zahnbürste usw. Kostet die kWh 25 Cent, dann spart man bei Eigennutzung der 1000 kWh,  250 €/Jahr.

Sowohl beim Wind als auch bei der Sonne, hängt der Jahresertrag stark von der tatsächlich verfügbaren Sonnen- bzw. Windenergie ab. Solarmodule die in Hamburg betrieben werden, liefern ca. 30 % weniger Jahresleistung, als solche die im äußersten Süden Bayerns aufgestellt werden.

Beim Wind ist es so, daß bei einer Verdopplung der Windgeschwindigkeit, die Windenergie um das Achtfache steigt, also exponentiell (2 hoch3 = 2 x 2 x 2 = 8). Je besser man diese Energie aus dem Wind „abbremsen“ kann, umso mehr Energie kann elektrisch gewonnen werden. Bei einer Windgeschwindigkeit von 8 m/s ergibt sich ein Leistungspotential (Energie pro Sekunde) von 314 Watt pro Quadratmeter windexponierter Fläche, wenn der Wind senkrecht auf diese Rotorfläche trifft – bei 16 m/s ist es schon die achtfache Leistung.

Ich möchte nun die Frage, ob es sich lohnt, selbst Strom zu erzeugen, nun ganz konkret anhand meiner Sonnenstrom– und Windstromanlage beantworten. Diese hat nur 1400 € gekostet, weil ich Schrottbatterien u. Altblech verwendet habe. Mit neuen Akkus kostet die Anlage 1700 € und daß auch nur dann, wenn man alles selber macht und keine Unterstützung braucht. Die laufenden Kosten, etwa was die Schmierung der beweglichen Teile beim Windrad oder das Reinigen der Solarmodule angeht, sind minimal. Hochwertige Solarmodule halten bis zu 30 Jahre u. länger, aber der Wirkungsgrad, wird mit den Jahren immer geringer. Problematisch sind noch die Akkus, wenn man diese immer wieder neu kauft, denn je nach Ausführung halten die nur einige Jahre, meine neuen Blei-Gel-Akkus halten z. B. laut Hersteller mind. 8 Jahre, wenn man sie entsprechend behandelt.

Hier ein Schaubild der Anlage.

Schaubild - selbst Strom erzeugen

Berechnen wir mal grob, wie viel Geld man einspart, wenn man seinen Strom selber erzeugt:

max. Tagesleistung des Solarmoduls
(sonniger Tag im Juli oder August, 6h pralle Sonne von 10 bis 16 Uhr)
die abgegebene Leistung des Solarmoduls liegt bei 400 W, der Wirkungsgrad ist 15 % 400 W * 6 h = 2400 Wh
max. Tagesleistung des Langsamläufer-Windrads, daß bei geringen Windgeschwindigkeiten seine beste Leistung bringt
(eine frische Brise, die mit 10 m/s weht)
die abgegebene Leistung des Windrads liegt dann bei ca. 160 W, der Wirkungsgrad ist 42 % 160 W * 5 h = 800 Wh
maximale Tagesleistung der Anlage:Mit dem Solarmodul u. dem Langsamläufer-Windrad kann ich bei optimalen Bedingungen, also bei 6 h kräftigem Sonnenschein (10 bis 16 Uhr) u. wenn der  Wind 10 h am Tag kräftig weht, täglich 3,2 kWh ernten. Das ist mehr als die Hälfte unseres täglichen Strombedarfs. In Geld umgerechnet sind das etwas über 75 cent, was wir derzeit (Stand: 10/2013) sparen, weil wir es nicht für 25 cent/kWh vom Energiekonzern beziehen.
Bei der Jahresleistung, wird angenommen, daß die max. Tagesleistung der Solarmodule an 120 Tagen im Jahr erreicht wird. Das gleiche gilt für das Windrad, daß seine max. Tagesleistung ebenfalls an 120 Tagen im Jahr erreicht. Es wird darüber hinaus angenommen, daß die Anlage sonst gar keine Leistung erbringt.

Hinweis:
Ich denke, daß die tatsächliche Jahresleistung des Windrads, wegen der geringen, mittleren Windgeschwindigkeit für Regensburg, die 80 m über Grund, bei ca. 3,5 m/s liegt, noch etwas niedriger ausfällt, aber die Berechnung dient ja dazu, daß man sich das Ganze grob vorstellen kann.

(2400 Wh + 800 Wh) * 120 = 384 kWh 

Die Jahresleistung an Solarstrom = 288 kWh und die Jahresleistung an Windstrom = 96 kWh.

Das entspricht ca. 96 € im Jahr, in 10 Jahren 960 € und nach etwa 15 Jahren (bei 1400 € Selbstkosten) würde man mit der Anlage richtig Geld sparen.

Fazit:

Fakt ist, daß die Strompreise weiter steigen und die Einspeisevergütungen sinken und bald ganz wegfallen werden. Bei einer Verdopplung des Strompreises auf 50 ct/kWh, würde sich die vorgestellte Anlage schon nach gut 5 Jahren rentieren. Da lohnt es sich zu investieren. 

Wer die Unkosten für die Akkus scheut, der kann ja auch mit Hilfe eines speziellen Wechselrichters direkt in das Hausstromnetz einspeisen und die am Tag produzierten Überschüsse in’s öffentliche Stromnetz rückspeisen.

Nicht zuletzt leistet man auf diesem Wege einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz und wenn man eine Bastlernatur ist, dann hat man sehr viel Freude beim Bauen.

520 Watt Plug & Play Insel-Solaranlage

Die Solarbox zur autarken Stromversorgung, komplett mit allen benötigten Einzelteilen und Anschlüssen – fertig zusammengebaut. Einzelne Teile der Anlage können auch an Ihre individuellen Wünsche angepasst werden.

Die Anlage liefert im Jahr (in Süddeutschland) ca. 450 kWh. An einem sonnigen Sommertag werden bis zu 2000 Wattstunden erzeugt. Damit leuchtet eine 60 Watt-Lampe 33 Stunden und ein PC mit Monitor (125 Watt) kann damit 16 Stunden betrieben werden.

Die Insel-Solarbox kann ganz einfach in Betrieb genommen werden!

Am gewünschten Ort  aufstellen – Solarmodule anstecken – Verbraucher an die Steckdosen anschließen – Fertig

Es wird kein Spezialwerkzeug benötigt.

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Herausforderung: Ihre Insel-Solaranlage weitestgehend selber bauen!

Bauen Sie doch Ihre Insel-Solaranlage weitestgehend selbst!

Das macht Spaß, hebt das Selbstwertgefühl, trainiert Ihre handwerklichen Fähigkeiten und Sie können so eine Menge Geld sparen.

oder

Arbeiten Sie doch mit anderen Selbermachern, in einem Workshop-Netzwerk zusammen!

Sie können sich dazu kostenlos über eine entsprechende Internet-Plattform mit den anderen Bastlern aus der näheren Umgebung verbinden und sich gegenseitig beraten, diskutieren und hilfreiche Antworten auf Ihre Fragen finden. Sie haben auch einen kostenfreien Zugang zur Lernplattform, mit den Workshop-Videos, zum Webforum und zu den FAQ‘s (häufig gestellten Fragen).

weitere Informationen dazu:

Download: Info-Flyer (PDF, 429 kByte) | Online-Coaching-Schaubild  (PDF, 244 kByte) | Anmeldung

selbst eine kleine Solar- und Windstromanlage bauen …

Wer gerne bastelt und viel selber macht und organisiert, kann enorm Geld sparen. Ich habe meine eigene Notstromversorgung, die aus einer Solarstromanlage (elektrische Leistung Pmax = 400 W) und einem Windrad (elektrische Leistung bis 160 W) besteht, selbst zusammengebaut. Hierzu habe ich sehr viele Fotos gemacht, die Schritt für Schritt sehr detailliert zeigen, wie ich das Ganze aufgebaut habe. Diese Fotosammlung mit kurzen Kommentaren, habe ich in ein eBook gepackt. Ausserdem existiert für den Bau der Solar- und Windkraftanlage eine sehr ausführliche, schriftliche Bauanleitung von einem Bastler, der schon 30 Jahre solche Anlagen baut und in seinen Bauanleitungen viele Details verrät.

Falls Sie Interesse an dieser Anlage bzw. der Fotosammlung und der schriftlichen Bauanleitung haben, so können Sie mir daß mit Hilfe des nachfolgenden Formulars kurz mitteilen.

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