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Auktionen

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Folgende Fragen beantwortet der Abschnitt:

  • Was sind Online-Auktionen ? Bildlink-Pfeil
  • Wie kann man sich die Schnäppchensuche mit Online-Auktionen anhand eines praktischen Beispiels vorstellen ? Bildlink-Pfeil
  • Wie lauten die Internetadressen von einigen speziellen Suchmaschinen und Verzeichnissen für Online-Auktionen ? Bildlink-Pfeil

Theorie

Was sind Online-Auktionen ? Bildlink-Pfeil

Wie funktionieren Online-Auktionen ? 

Vor den Zeiten des Internet fanden traditionelle Auktionen nur zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Orten statt, so daß viele schon allein aus Zeitgründen an einer Versteigerung nicht teilnehmen konnten. Da deshalb der grundsätzliche Ablauf bei einer Versteigerung vielen nicht bekannt sein dürfte, sollen nun zunächst die traditionellen Auktionen näher betrachtet werden.

Die bekanntesten traditionellen Auktionsformen sind:

  • Die englische Auktion
    Der Auktionator ruft die Preise für die zu versteigernden Produkte aus und Interessenten heben ihren Arm, um ein Angebot dafür zu machen. Gibt es mehrere Interessenten für ein Produkt, erhöht der Auktionator den Preis, bis schließlich ein einziger Käufer ermittelt ist. Eine Unterart der englischen Auktion erlaubt es den Interessenten, selbst Preise zu nennen. Englische Auktionen können den Preis einer Ware in die Höhe treiben, wenn viele Interessenten die Ware erstehen möchten, und sich unter Umständen lange hinziehen. Diese Auktion ist eher etwas für Käufer, die das Risiko lieben, denn zu Beginn bieten viele Teilnehmer der Auktion in der Hoffnung auf ein Schnäppchen begeistert mit – wer zuletzt den Absprung nicht geschafft hat, muß zahlen.
  • Die holländische Auktion
    Diese Art der Auktion wird beispielsweise auf den Blumenmärkten in Holland angewendet. Da Schnittblumen schnell verwelken und somit schnell verkauft werden müssen, ist der Auktionszeitraum zeitlich begrenzt. Der Auktionator legt den maximalen Preis fest und dann beginnt die Uhr zu ticken. Mit jeder Minute fällt der Preis und das erste Angebot erhält den Zuschlag. Ist die Zeit vorbei und die Ware nicht verkauft, wird sie vom Markt genommen. Diese Auktion ist eher etwas für Käufer, die das Risiko scheuen, da ein Gebot zur richtigen Zeit sowohl den Käufer als auch den Preis festlegt.

Betrachtet man die beiden Formen von Auktionen, so stellt sich heraus, daß englische Auktionen im Internet dominieren. Der mögliche Grund hierfür ist, daß die Teilnehmer von Online-Auktionen besonders risikofreudig sind und damit ihr Bedürfnis mit englischen Auktionen besser befriedigt wird.

Im Prinzip laufen die meisten Online-Auktionen folgendermaßen ab:

Wer mit- oder anbieten möchte, muß sich (Mindestalter 18 Jahre) beim Anbieter der Online-Auktion registrieren (meist reicht die Angabe von Post- und E-Mailadresse). Bei der Registrierung kann man in der Regel die gewünschte Zugangskennung (Benutzerkennwort und Paßwort) selbst wählen. Die Identität stellt der Anbieter in der Regel dadurch sicher, daß er dem Teilnehmer einen Aktivierungscode zum Freischalten des Benutzerkontos per Post zuschickt.

Die eigentliche Versteigerung, bei der Neu- oder Gebrauchtwaren unterschiedlichster Art zu einem bestimmten Startpreis angeboten werden, läuft – wie bereits erwähnt – meist als englische Auktion ab. Das bedeutet, wer in einer vorgegebenen Frist das höchste Gebot abgibt, erhält die Ware. Allerdings gilt das nur dann, wenn das höchste Gebot über dem vom Verkäufer vor dem Auktionsbeginn festgelegten Mindestgebot liegt. Der Käufer hat also keinen unbedingten Anspruch auf das online ersteigerte Produkt, da der Verkäufer nicht verpflichtet ist, die Ware unter seinem festgesetzten Mindestgebot zu verkaufen. Die genaue Versteigerungsfrist, also wie lange die Versteigerung dauern soll, wird vom Verkäufer festgelegt, wobei sich diese Frist innerhalb einer vom Betreiber der Auktionsplattform festgelegten Maximalfrist bewegen muß. Dieser von der traditionellen englischen Auktion abweichende Auktionsablauf wird auch als Langzeitauktion bezeichnet.

Hinweis
Der Betreiber der Auktionsplattform versteht sich übrigens, wie schon an anderer Stelle erwähnt, nur als Vermittler zwischen Verkäufer und Kaufinteressenten und steht deshalb in der Regel bei Rückfragen oder Reklamationen nicht als Ansprechpartner zur Verfügung.

In der Hilfe der sehr bekannten Online-Auktion „Ebay“ heißt es hierzu: „Als Marktplatzbetreiber bietet EBay die Plattform, auf der Verkäufer und Käufer miteinander handeln können. Unsere Mitglieder verkaufen die Artikel, die sie bei eBay anbieten, selbst. Daher kann eBay keine Haftung für die korrekte Abwicklung übernehmen und auch keine Garantie dafür geben, dass alle angebotenen Artikel korrekt beschrieben sind oder tatsächlich existieren.“.

Um dem Benutzer den Zeit- und Kostenaufwand zu ersparen, die Versteigerung permanent online mitverfolgen zu müssen, stellen viele Auktionsanbieter einen Bietagenten (automatischen Bieter) bereit. Das bedeutet, der Käufer gibt den Betrag an, um den er das jeweils aktuelle Gebot überbieten will, und darüber hinaus noch den Höchstbetrag, den er für das jeweilige Produkt zu zahlen bereit ist. Falls während des Auktionsprozesses das Höchstgebot überschritten wird, wird der Käufer per E-Mail benachrichtigt, damit er dann entscheiden kann, ob er doch noch weiter mitbieten oder aus der Auktion aussteigen will. Hat man die Ware ersteigert, so muß man mit dem Verkäufer vereinbaren, wie diese geliefert und bezahlt werden soll. Häufig bestimmt der Verkäufer die Zahlungsart, meistens ist es die Zahlung per Nachnahme, Vorkasse oder über das Lastschriftverfahren. Für beide Seiten am sichersten wäre die Bezahlung über ein Treuhandkonto, das bei vielen Auktionsanbietern schon zum Service gehört.

Wie finanzieren sich Online-Auktionen ? 

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Eine Finanzquelle sind Werbekunden, die auf der Plattform des jeweiligen Auktions-Anbieters für ihr Produkt werben können und dafür entsprechend bezahlen müssen. Für die Auktions-Anbieter sind die Werbeeinnahmen umso höher, je mehr Käufer und Verkäufer sie auf ihrer Plattform versammeln; diese Nutzer können die Auktions-Anbieter dann wiederum als potentielle Kunden an ihre Werbekunden vermitteln. Andere Finanzierungsmöglichkeiten sind die Erhebung von Angebotsgebühren, die bereits vor dem Verkauf der Ware fällig werden, und einer Provision von beispielsweise fünf Prozent vom Verkaufspreis für jeden erfolgreich versteigerten Artikel. Auch die kostenpflichtige Durchführung logistischer Funktionen, um die Ware vom Verkäufer zum Käufer zu transportieren, oder die Regelung des Zahlungsverkehrs zwischen den Handelnden und Registrierungsgebühren, die Auktionatoren vor der Teilnahme an den Online-Auktionen zahlen müssen, sind gängige Einnahmequellen.

Gibt es neben der englischen und holländischen Auktion noch weitere Auktionsformen, die im Internet angeboten werden ?

Eine interessante Variante der Auktion ist die bereits an anderer Stelle erwähnte umgekehrte Auktion (Reverse Auction). Hier gibt der Kunde an, welches Produkt er gerne kaufen möchte. Er muss keine Preisvorstellung haben, denn die Verkäufer ersteigern den Kunden – das heißt, sie unterbieten sich gegenseitig mit niedrigeren Preisen. Zum Schluss entscheidet der Kunde, welches Angebot ihm am ehesten zusagt. Auch das niedrigste Angebot kann der interessierte Käufer ablehnen – es besteht keine Kaufverpflichtung.

Hinweis
Ein ähnliches Verkaufsmodell nennt sich „Target Pricing“; hier bestimmt der Käufer zunächst, welches Produkt ihn interessiert und was er bereit ist, dafür zu zahlen, und der Verkäufer kann dann entscheiden, ob er die Ware für diesen Preis verkaufen möchte.

Als weitere Auktionsformen wären zu nennen:

  • Event-Auktionen
    Hierbei handelt es sich um Auktionen, die nur zu einem bestimmten Zeitpunkt stattfinden, beispielsweise jeden ersten Montag im Monat. Solange die Auktionen noch nicht so bekannt sind und man diszipliniert genug ist, regelmäßig nachzuschauen, kann man so interessante Schnäppchen finden.
  • Live-Auktionen
    Hier kann man in Echtzeit (live) an Auktionen teilnehmen. Normalerweise liegt das Startgebot bei rund zehn Prozent des Mindestverkaufspreises und wird danach von den Bietern per Mausklick in die Höhe getrieben. So kommt der betreffende Artikel meist schon nach sehr kurzer Zeit unter den Hammer.

Wenn man die Langzeitauktionen mit den realen englischen Auktionen vergleicht, so stellt man aufgrund der Unterschiede fest, daß die Langzeitauktionen im Prinzip eine neue Verkaufsart darstellen – Online-Shops ohne feste Preisgestaltung.

Welches Auktionsmodell wird sich am besten durchsetzen ? 

Es wird das Modell sein, das die Interessen sowohl der Käufer und Verkäufer als auch der Auktionsanbieter bestmöglichst befriedigt. Während die Betreiber der Auktionsplattform möglichst viele Käufer, Verkäufer und Werbekunden an sich binden wollen, ist für die Käufer eine möglichst große Produktauswahl und für die Verkäufer eine hohe Zahl an risikofreudigen Käufern und damit ein hoher Verkaufspreis ihrer Ware von Interesse. Die Höhe des Verkaufspreises eines versteigerten Produkts hängt maßgeblich davon ab, in welcher Form die Auktion abläuft.

Das Internet bietet also durch seine Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten völlig neue Wege, ein Produkt an den Mann zu bringen, von denen bestimmt noch nicht alle erschlossen sind !

Auf welche besonderen Kriterien sollte bei der Auswahl einer Auktionsplattform neben den bereits genannten „Bewertungskriterien für Online-Handelsplattformen“ geachtet werden ?

  • Mit welchen Service-Angeboten (Sicherheits-, Zahlungs-, Versandservice, Bietagenten, Angebotsagenten,…) unterstützt der Betreiber der Auktionsplattform seine Kunden beim virtuellen Handel ?
  • Um die Seriosität des Handelspartners bei einer Online-Auktion beurteilen zu können, spielen ausgeklügelte Bewertungssysteme eine große Rolle. Wird ein solches angeboten und ist es vor allem glaubwürdig ?
  • Wird ein einfach bedienbares und gut funktionierendes Anbieter-Kontaktsystem für zusätzliche Nachfragen bereitgestellt ?
  • Werden Angebotsgebühren und/oder Verkaufsprovisionen erhoben und wenn, wie hoch sind diese ?
  • Welche Auktionsformen (Langzeitauktionen, Event-Auktionen, Live-Auktionen,…) werden auf der Auktionsplattform angeboten ? Gibt es noch andere Verkaufsvarianten, wie beispielsweise bei Ebay der Festpreisverkauf (Sofort-Kaufen) ?
  • Wie lange ist die maximale Versteigerungszeit ?
  • Welche Hauptzielgruppe (B2B, B2C, C2C,…) wird über die Auktionsplattform angesprochen ?
  • Handelt es sich um eine internetkurs/allgemeine Auktionsplattform, bei der man nahezu jedes Produkt finden kann, oder um eine spezielle, die sich auf eine bestimmte Produktkategorie spezialisiert hat, beispielsweise auf elektrische Maschinen oder Computer-Hardware ?

    Praxistip

    Falls Sie übrigens mit einer internetkurs/allgemeinen Auktionsplattform nicht fündig werden, ist es empfehlenswert, eine spezielle zu befragen.

    Allgemeine Auktionsplattformen führen, wie der Name schon sagt, viele unterschiedliche Produkte in ihrem Angebot, vom Bügeleisen über die Waschmaschine bis zum Autozubehör. Es ist daher sehr schwer, diese riesige Anzahl an Produkten in einer ausreichenden Tiefe zu erfassen.

    Dieses Problem könnte vielleicht gelöst werden, wenn mehrere spezielle Auktionsplattformen für unterschiedliche Produktkategorien zusammenarbeiten würden. Die Suchanfrage würde dann automatisch an die Auktionsplattform weitergeleitet, die die betreffende Produktkategorie verwaltet.

  • Wird ein hoher Anteil an Gebrauchtwaren versteigert oder handelt es sich überwiegend um Neuware ?

Wofür sind Online-Auktionen geeignet ?

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Prinzipiell kann man über eine Online-Auktion nahezu alle Produkte (Neu- und Gebrauchtware) ersteigern, egal, ob es sich dabei um Hard- und Software für den Computer, elektrische Geräte aller Art, den Inhalt eines liegengebliebenen Koffers oder um Kunstgegenstände, Flugtickets oder gar Immobilien handelt.

Von professionellen Händlern oder Unternehmen werden über Online-Auktionen häufig auch Rest- und Sonderposten (Auslauf- und Vorjahresmodelle, Ausstellungsstücke und Vorführware, Konkurs- & Auflösungsgüter, Überbestände, Verpackungsbeschädigte Produkte,…) versteigert. Insgesamt kann man bei richtiger Nutzung von Online-Auktionen wahre Schnäppchen ersteigern, die weit unter dem Marktwert angeboten werden und qualitativ hochwertig sind.

Die besten Schnäppchen kann man bei Zwangs- oder Fundsachenversteigerungen, beispielsweise von Gemeinden, landen. Leider werden diese in der Regel noch nicht online durchgeführt, was sich aber schnell ändern kann (Die Verwertungsstellen der Bundeszollverwaltung nehmen bereits jetzt im Rahmen einer öffentlichen Versteigerung im Internet die Verwertung von unterschiedlichsten Waren vor, die allerdings nach Abschluss der Versteigerung bei der zuständigen Verwertungsstelle abgeholt werden müssen – siehe „www.zoll-auktion.de„).

Prinzipiell muß man sich bei allen Auktionen darauf einstellen, daß man die gewünschte Ware am Ende gar nicht bekommt, weil man überboten wurde. Vor allem bei den Langzeit-Auktionen (3 bis 15 Tage) sind im Gegensatz zu den Live-Auktionen die ersteigerten Produkte grundsätzlich erst nach der Versteigerungsfrist und der obligatorischen Versandzeit verfügbar.

Worauf sollte man achten ?

Wie bei allen Ein- und Verkaufsdiensten sollte man die bereits unter „Sicher internetkurs/ein-und-verkaufen“ und „Bewertungskriterien für Online-Handelsplattformen“ genannten Inhalte beachten. 
Trotzdem oder vielleicht gerade weil auf Auktionen manche Geschäfte einfach zu gut scheinen, um wahr zu sein, sollte man das Schnäppchen vorher genau prüfen, beispielsweise durch einen Vergleich mit den Preisen im Einzelhandel. Auch sollte man die Zusatzkosten für den Transport der Ware und deren Bezahlung nicht vergessen, da diese Kosten die Preisersparnis schnell zunichte machen können. Für den Verkäufer werden in der Regel Angebotsgebühren und bei erfolgreichem Verkauf entsprechende Verkaufsprovisionen fällig.
Es ist wichtig, sich mit den Teilnahmebedingungen des Auktionsanbieters vertraut zu machen. Lesen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und die Erklärung zum Schutz von Kundendaten (Privacy Policy). Nutzen Sie auch die Bewertungssysteme, die von den meisten größeren Online-Auktionen angeboten werden, um die Glaubwürdigkeit des Verkäufers zu überprüfen. Ein Klick auf den Link zum entsprechenden Bewertungsprofil zeigt Ihnen, wie viele Produkte ein Verkäufer hier bereits versteigert hat und wie zufrieden die Käufer waren. Natürlich gilt das auch im umgekehrten Falle für die Überprüfung des Käufers, da es auch hier solche gibt, die zwar die Ware ersteigern, aber nach der Lieferung nicht bezahlen. Nutzen Sie deshalb die Service-Angebote des Auktionsbetreibers, beispielsweise ein Treuhandkonto. Setzen Sie sich vorher ein Preislimit, damit Sie nicht während des Versteigerungsgefechts den Überblick verlieren und die Ware zu einem überteuerten Preis ersteigern.

Praxis

Wie lauten die Internetadressen von einigen speziellen Suchmaschinen und Verzeichnissen für Online-Auktionen ? Bildlink-Pfeil

Meta-Suchmaschinen

www.alleauktionen.de Auktionsverzeichnis in dem Online-Auktionen übersichtlich nach Kategorien und nach Alphabet sortiert sind, Auktionssuche, Auktionsnews, Livesuche, Auktionsforum

www.asearch.de mit Auktionsverzeichnis

www.auktionsfinder.com

http://index.meta-spinner.de/index.php


Allgemeine Online-Auktionen

www.ebay.de

www.fairnopoly.de

www.auxion.de

www.hood.de

www.auvito.de

www.feininger.de

www.delcampe.de

http://www.ricardo.at/…

www.atrada.de jetzt www.compendo.de


Spezielle Online-Auktionen

www.zoll-auktion.de Die Verwertungsstellen der Bundeszollverwaltung nehmen im Rahmen einer öffentlichen Versteigerung im Internet die Verwertung von unterschiedlichsten Waren vor, die allerdings nach Abschluss der Versteigerung bei der zuständigen Verwertungsstelle abgeholt werden müssen.

http://www.artnet.com/… Kunstauktion

http://www.kunstundauktionen.de Kunstauktionen

http://www.ueeibuy.de/index.php Online-Auktion für Sammler

www.sedo.de/… große(r) Domainauktion/-handel


Am besten geeignet:

Prinzipiell kann man über eine Online-Auktion nahezu alle Produkte (Neu- und Gebrauchtware) ersteigern, egal, ob es sich dabei um Hard- und Software für den Computer, elektrische Geräte aller Art, den Inhalt eines liegengebliebenen Koffers oder um Kunstgegenstände, Flugtickets oder gar Immobilien handelt. Von professionellen Händlern oder Unternehmen werden über Online-Auktionen häufig auch Rest- und Sonderposten (Auslauf- und Vorjahresmodelle, Ausstellungsstücke und Vorführware, Konkurs- & Auflösungsgüter, Überbestände, Verpackungsbeschädigte Produkte,…) versteigert, darüber hinaus können nicht mehr benötigte betriebliche Wirtschaftsgüter dort abgesetzt werden. Insgesamt kann man bei richtiger Benutzung von  Online-Auktionen wahre Schnäppchen ersteigern, die weit unter dem Marktwert angeboten werden und qualitativ hochwertig sind. Die besten Schnäppchen kann man bei Zwangs- oder Fundsachenversteigerungen, beispielsweise von Gemeinden, landen. Leider werden diese in der Regel noch nicht online durchgeführt, was sich aber schnell ändern kann. Prinzipiell muß man sich bei allen Auktionen darauf einstellen, daß man die gewünschte Ware am Ende gar nicht bekommt, weil man überboten wurde.
Vor allem bei den Langzeit-Auktionen (3 bis 15 Tage) sind im Gegensatz zu den Live-Auktionen die ersteigerten Produkte grundsätzlich erst nach der Versteigerungsfrist und der obligatorischen Versandzeit verfügbar.

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