Warum gibt es die Lebensunternehmer-Akademie?

Mit der Lebensunternehmer-Akademie möchte ich aktiv mithelfen, die neue digitale Welt aufzubauen. Eine Welt, in der viele ihrem Herzen folgen und weitestgehend im Einklang mit sich und der Natur leben.

Computergesteuerte Maschinen, die Roboter und das Internet zwingen uns gerade zum Umdenken.

Weg vom Shareholder-Value-Denken und wie kann ich möglichst schnell, möglichst viel Geld verdienen.

Weg von Überproduktionen, etwa in der Automobil- oder Textilindustrie.

Weg vom Denken, daß wir Menschen irgendwie beschäftigen müssen, damit wir nicht auf dumme Gedanken kommen oder gar die öffentliche Ordnung stören.

Lassen wir das und andere Dinge einfach hinter uns, indem wir umdenken.

Folgen wir von nun an, nicht mehr unserem Verstand, sondern unserem Herzen. Lassen wir unser Herz, den Verstand führen!

Fangen wir an mit dem Umdenken.

Setzen wir ab jetzt unsere Prioritäten anders!

Weniger ist mehr!
Weniger arbeiten. Weniger produzieren. Weniger ausgeben.
Und die freigewordene Zeit und Freiheit dazu nutzen um wieder mehr zu leben!
Mehr für unsere geistige, seelische und körperliche Gesundheit tun!
Das tun, was wir sinnvoll finden, was uns Freude macht, was uns wirklich gut tut!

Nicht mehr ständig unter vielfältigen Geld- und Gruppenzwängen nur tun müssen. 

Wir haben jetzt die große Chance, eine völlig neue Gesellschaft aufzubauen!

Eine Gesellschaft, wo jeder seinem Herzen folgen kann. Wo jeder das tun kann, was er liebt und am besten kann. Wo wir optimal wachsen und uns weiterentwickeln können. Wo jeder die gleichen Chancen hat, das Beste aus seinem Leben zu machen.

Eine freie Gesellschaft, wo wir alle bestmöglich von den Erfahrungen, Erkenntnissen und Fähigkeiten, jedes Einzelnen profitieren können.

Eine Lebensumgebung, in der wir artgerecht leben können, sozusagen.

Wo möglichst viele in ihrem ganz eigenen Sinne aktiv sind und so ihren freien Willen und damit ihre Schöpferkraft optimal entfalten können.

artgerecht-leben-artgerechte-lebensumgebung

 

Wie ist die Akademie für Lebensunternehmer entstanden?

Ich habe auf meinem Lebensweg zunächst einen Handwerksberuf erlernt. Dann habe ich brav auf dem 2. Bildungsweg Elektrotechnik studiert und ein paar Jahre als Elektro-Ingenieur gearbeitet.  

Da ich mich weder als Zimmerer, noch als angestellter Ingenieur genügend entfalten konnte, kündigte ich zum Juni 2000 meine Stelle und machte mich selbstständig.  

So verlor ich zwar meine sichere Geldverdienstquelle, aber ich war jetzt voller Lust und Tatendrang. Ich konnte meinen Tagesablauf weitestgehend selbst bestimmen und selbst organisieren. Ich war zufrieden, mit dem was ich tat und fühlte mich frei.

Seitdem folge ich nun meinem ganz eigenen Sinn und der hat mich intuitiv zu meiner Lebensaufgabe bzw. zu meiner Lebensvision geführt.  

Bei mir begann die Suche nach meiner Lebensaufgabe mit dem Gedanken: Wie schön wäre es in einer Gesellschaft zu leben, wo wir uns alle weitestgehend wohlfühlen können.  

Wo jeder das tun kann, was er wirklich tun möchte und wo wir uns an den für uns wichtigen, politischen Entscheidungen beteiligen können.  

Dieser Anfangsgedanke meiner Idee war erst einmal in meinem Kopf und konnte dort ungestört wachsen und gedeihen.

Auf meinem ganz eigenen Weg habe ich erfahren, wie wertvoll das Ganze für meine weitere Entwicklung war.

Ich richtete auf einmal einen Großteil meiner Energie darauf meine Aufgabe zu finden. Eine Aufgabe, in der ich mein Wesen bestmöglich entfalten und mit der ich auch meinen Lebensunterhalt verdienen kann.

Dadurch änderte sich auch meine Wahrnehmung. Alles, was mit diesem Ziel in Zusammenhang stand, interessierte mich von nun an brennend, es fiel mir leicht, die relevanten Informationen in mich aufzunehmen – wesentlich schwieriger war es, die eigenen Gedanken immer sofort klar und verständlich zu dokumentieren.  

Immer wenn mir Ideen kamen, die mich meinem Ziel näher bringen konnten, schrieb ich sie auf – egal, ob das nun direkt vor meinem Computer oder beispielsweise in Venedig auf dem Markusplatz, mit einem Stift und einem Notizzettel, war.  

Nicht selten stand ich sogar morgens in aller Früh auf, um die Ideen, die mir nachts gekommen waren, noch halb im Schlaf zu Papier zu bringen. Mein anfänglich grobes Wissen wurde immer detaillierter oder, wie Teilhard de Chardin es formulierte:  

“mit immer perfekteren Augen eine Welt erkunden, in der es immer mehr zu sehen gibt”  

Trotz der Tatsache, daß ich bei der Entwicklung meiner Produkte und Dienste viele Jahre kein Geld verdient habe, wurde ich bereits damals reichlich belohnt.  

Meine Belohnung, die ich erhielt, war direkt an den Sinn gekoppelt, den ich meinem Leben, mit meiner Aufgabe gab. Je sinnvoller ich meine Aufgabe empfand, desto mehr wurde ich mit innerer Zufriedenheit belohnt – das gilt natürlich auch heute noch.  

Es ist ein völlig anderes Lebensgefühl, als die Zeit in der ich studiert oder als Elektro-Ingenieur gearbeitet hatte.  

Ich kann jetzt sehr frei leben, bin aber auch für alles was ich tue oder nicht tue voll und ganz verantwortlich.

Ich habe keinen Chef oder Vorgesetzten mehr, auf den ich meine Verantwortung abwälzen kann.  

Meine Vision bestimmt meine tagtäglichen Lebens- und Lernaufgaben. Diesen Aufgaben und den vielen Problemen, die dabei anfallen stelle ich mich Tag für Tag, weil ich meine Vision nicht nur träumen, sondern auch realisieren möchte. Ich weiß deshalb immer aus mir selbst heraus, was ich zu tun habe, beim „wie“ hilft mir häufig das Internet bzw. die Menschen, die dort ihre Inhalte, schnell und gezielt auffindbar, veröffentlichen.  

So weit ich erfahren habe, ist das Thema Lebensaufgabe bzw. Lebensvision, für viele Menschen absolutes Neuland.  

Nicht zuletzt werden wir durch unsere Sozialisierung auf einen Weg gebracht, den die Gesellschaft für uns vorsieht und nicht auf unseren ganz eigenen Weg.  

Ich denke, daß ich es vor allem meiner Kindheit zu verdanken habe, daß ich auf meine Wahrnehmung höre und so tun kann, was langfristig wirklich gut für mich ist.
Wer dagegen gut sozialisiert wurde, will vor allem den Erwartungen der anderen gerecht werden. Mit anderen meine ich z. B. die Eltern, Familienangehörige, Freunde, Erzieher, Lehrkräfte oder den Chef.

Ich hatte eine Kindheit, in der ich sehr frei leben konnte. Dabei wurde mir bewußt, wie sich wirklich frei sein, anfühlt. Ich konnte schon als Siebenjähriger meinen Tag, nach der Schule, selbst gestalten, also letztendlich das tun, was ich wirklich wollte.

So lernte ich schon früh auf meine ganz eigene Wahrnehmung zu hören, also meinem Herzen zu folgen. Nur diese Fähigkeit ermöglichte es mir später, meinen ganz eigenen Weg zu finden.

Ich sehe mich heute als Autor, vor allem aber als Coach und visionärer Ingenieur, der Hilfe zur Selbsthilfe gibt, damit wir die Chancen, die uns das Internet zum Aufbau einer neuen Gesellschaft bietet, optimal nutzen können.

Seit 2010 arbeite ich deshalb an der Ideenwerkstatt zum Aufbau einer von eigenverantwortlichen Menschen selbst organisierten Gesellschaft

Ich habe all die Jahre viel darüber vorgedacht wie es gut weitergehen kann.

Also wie wir uns optimal entfalten können und wie die ideale Gesellschaft dazu sein sollte. Auch habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie uns der Computer und das Internet dabei helfen können.

Die besten Denkergebnisse habe ich dokumentiert und die ganzen Lösungen, Projektideen, Konzepte, sonstige Ideen, wichtige Fragen, Erkenntnisse, Erfahrungen und Blog-Artikel nach Themen sortiert.

Ein praktisches Beispiel für so eine Projektidee ist ein vollständig ausgearbeitetes Lastenheft für eine Internetplattform, mit der Bürger- und Volksentscheide online durchgeführt werden können.  

Diese gut strukturierten Inhalte habe ich in ein Content-Management-System gepackt und im Internet unter dem Namen “Ideenwerkstatt zum Aufbau einer von eigenverantwortlichen Menschen selbst organisierten Gesellschaft” veröffentlicht.  

die Ideenwerkstatt der Akademie für Lebensunternehmer

Dieses Grundwerk möchte ich nun mit interessierten Gründern weiterentwickeln. Die aktiven Mitmacher können das Ganze dann in im Sinne aller Mitmacher und Mitleser weiter entwickeln und ich werde sie bestmöglich dabei unterstützen.

Ich möchte also aus dem Ein-Mann-Projekt, ein Gruppenprojekt machen und das Ganze später, wenn wir ein gutes Team geworden sind, im Rahmen einer Genossenschaft 2.0 organisieren.

Jeder, der Zeit und Lust dazu hat, kann dort also mitmachen und völlig frei Ideen für diese selbstorganisierte Gesellschaft entwickeln und diese auch im Rahmen von entsprechenden Projekten und Initiativen umsetzen.

Eng mit der Ideenwerkstatt verzahnt ist die Akademie für Lebensunternehmer. An diesem WordPress-Blognetzwerk arbeite ich seit 2012.

Auf der Akademie biete ich momentan noch ganz alleine, Online-Workshops, Coachings, Videokurse, ebooks und Artikel zu den Themen Selbstentfaltung, Lernen und das Internet kompetent nutzen, an. Wer mehr über die Lebensweise eines Lebensunternehmers erfahren möchte, kann mich auch als Coach engagieren.

die ausführliche Vision der Geschichte downloaden …